Gustav Klimt

Gustav Klimt

Gustav Klimt im Malerkittel mit einer Katze, Fotografie von 1912

„… der soll meine Bilder aufmerksam betrachten.“

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      Der Kuss“, gemalt vom österreichischen Künstler Gustav Klimt in den Jahren 1907–1908, gilt als eines davon Das Gemälde ist eines der kultigsten und romantischsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts und zeigt ein Paar in inniger Umarmung, umgeben von einer goldenen Aura, die die Vereinigung von Liebe und Leben symbolisiert

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      Gustav Klimt - Porträt von Adele Bloch Bauer I   Erstellungsjahr: 1907 Originalgröße: 138 x 138 cm Malstil: Sezession Originaltechnik: Öl und Gold auf Leinwand Standort: Neue Galerie, New York, USA   Gustav Klimt schuf das Gemälde drei Jahre lang. Das Originalgemälde ist eine Kombination aus Öl und Gold auf [...]
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      Gustav Klimt – Der Kuss (Detail)   Erstellungsjahr: 1907-1908 Originalgröße: 180 x 180 cm Malstil: Sezession Originaltechnik: Öl auf Leinwand – Malerei auf Leinwand Standort: Museum für Angewandte Kunst, Wien Wandgemälde auf Leinwand von Gustav Klimt – Der Kuss, eine sinnliche Darstellung des Wirbels der Liebe, der den Höhepunkt von [...]
    Gustav Klimt im Malerkittel mit einer Katze, Fotografie von 1912

    „Ich bin ein Maler, der Tag um Tag vom Morgen bis in den Abend malt.“

    Gustav Klimt

    Gustav Klimt, anerkannter Maler und Illustrator, stieg als Sohn eines armen Graveurs zum meistverehrten und bald auch berüchtigtsten Wiener Maler auf. Er war der Schöpfer zahlreicher symbolistischer Wandgemälde, Porträts und Landschaften und galt vor allem als führender Vertreter der Wiener Secession.

    Gustav Klimt war ein begeisterter Experimentierer, der sich in seinen Kunstwerken immer intensiver mit der unscharfen Grenze zwischen der psychischen Innenwelt und der äußeren Realität auseinandersetzte. Diese innere Welt wurde zum Wesen seiner späten Kunst, die zunehmend dem Symbolismus und der Abstraktion zugewandt war, wie man es heute in seinen berühmten Porträts von Fritza Riedler, Margaret Stonborough-Wittgenstein oder Adele Bloch-Bauer sehen kann. Frauen standen immer im Mittelpunkt von Gustav Klimts Kunst, Männern gewährte er niemals ein Gesicht, sie waren lediglich generische, abgewandte Figuren. Er hat jedoch nie geheiratet. Die Ehe mit der Kunst genügte ihm, und in dieser Verbindung verstarb er im Jahr 1918.

    Besonders in den deutschen Kunstkritiken wurde das Werk von Gustav Klimt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts teilweise oder ganz ignoriert oder als reine Dekorationsmalerei abgetan. Erst später wurde seine statische Flächenkunst als eine Kunstform anerkannt, die den Fortschritt der modernen Kunst (wie zum Beispiel des Kubismus) ankündigt.

    Das Gemälde Der Kuss und das Porträt Adele Bloch-Bauer gehören zu den zehn am häufigsten reproduzierten Kunstwerken in der Geschichte der Kunst.

    Gustav Klimt – 10 interessante Fakten über den Maler