Beschreibung



Abstrakte Notation – Tusche und Gold auf Weiß
Das dekorative Gemälde knüpft schwarze kalligrafische Züge, dünne Schlaufen und versprengte Tuschepunkte zu einer Schrift, die sich nicht lesen lässt: ein abstraktes Gemälde, dessen Ordnung ganz aus der Handschrift kommt und aus keinem Zeichen. Der Grund ist grauweiß, die Mitte queren zwei waagerechte Bänder in warmem Goldbernstein. Das Format steht hochkant.
Technik & Textur
Der Grund ist in dünnen Lagen aus Weiß und Hellgrau aufgetragen und stellenweise bis auf die Leinwand abgerieben. Die schwarzen Züge sind mit feiner Spitze in einem Schwung gezogen, ohne Korrektur, weshalb ihre Stärke ungleichmäßig bleibt. Die Punkte sind gespritzt und fallen in Trauben; die goldenen Bänder sind flächig und mit trockenem Zug aufgetragen, sodass der Grund durchscheint.
Das Motiv
In der oberen linken Ecke hängen zwei breite schwarze Formen wie ein Fächer oder ein Blatt. Von dort laufen dünne senkrechte Linien über die ganze Höhe herab und drehen sich stellenweise zu einer Schlaufe. Die Mitte nimmt das goldbernsteinfarbene Band mit dem Umriss eines Rechtecks ein, darunter ein kürzeres zweites. In der unteren rechten Ecke stehen zwei dicke schwarze Haken, die den Aufbau abschließen.
Einrichtung & Platzierung
Ein grafisches, zurückgenommenes Werk für einen minimalistisch eingerichteten Raum — Wohnzimmer, Arbeitsecke, Flur oder Büro. Der neutrale Grund mit Gold- und Tuscheakzent verträgt sich mit weißen, hölzernen und betonartigen Möbeln.
- Technik: handgemaltes Gemälde auf Leinwand, kalligrafische Züge, gespritzte Punkte, trockener Goldauftrag
- Palette: Weiß, Hellgrau, Schwarz, Goldbernstein, Ocker
- Ideal für: Wohnzimmer, Arbeitsecken, Büros
- Charakter: grafisch, zurückhaltend, geschrieben
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