Beschreibung



Stille Flächen – ein Wandfragment, zur Kunst erhoben
Drei Putzflächen in Erdtönen, verbunden durch erhabene Nähte: Das linke Drittel hält über die ganze Höhe eine gefleckte grau-taupefarbene Säule, während sich die rechte Seite ein glatter zement-grau-beiger Block oben und ein warmer kupfer-brauner Block unten teilen, mit reicherer rissiger Textur.
Technik & Textur
Die Grenzen zwischen den Flächen sind keine gezeichneten Linien, sondern physische Putzgrate: eine vertikale Naht bei einem Drittel der Breite und eine horizontale bei sieben Zehnteln der Höhe. Es ist ein handgemaltes Gemälde – im Seitenlicht werfen die beiden Nähte echte Schatten und trennen die Flächen wie Bauphasen.
Das Motiv
Die obere linke Ecke dunkelt zu einem rauchigen Fleck nach, und der kupfer-braune Block trägt die dichtesten Risse und Schrammen – der älteste Teil der Wand, der am meisten erzählt. Das kühle Grau oben und die Wärme unten rechts balancieren sich ohne eine einzige Figur.
Einrichtung & Platzierung
Ein architektonisches Wandgemälde für Wohnzimmer, Büros und Dielen; die Erdtöne verbinden es mit Holz, Beton und Leder, und die stille Komposition übertönt den Raum nie.
- Technik: handgemaltes Gemälde auf Leinwand, erhabene Putznähte, drei Flächen
- Palette: Grau-Taupe, Zementgrau, Kupferbraun
- Ideal für: Wohnzimmer, Büros, Dielen
- Charakter: still, architektonisch, erdig









































