Beschreibung



Weiße Säule – eine rissige Form in der Museumsvitrine
Eine einzige weiße rissige Form steht in der Mitte wie eine Säule oder Vase: Aus einer schmalen Taille weitet sie sich nach oben zu einem trompetenartigen Mund, und ihr rechter Umriss rollt sich bei zwei Dritteln der Höhe nach außen – die Geste, die der starren Form ihren Charakter gibt.
Technik & Textur
Die Form ist mit dünnen, bleistiftartigen Doppellinien umrissen und mit schweren Rissen gefüllt. Es ist ein handgemaltes Gemälde – die rissige Kruste des Weiß ist eine echte Schicht, die im Seitenlicht das Relief alten Steins gewinnt.
Das Motiv
An ihren Seiten begleiten sie blaugrüne Paneele: Das linke ist oben am hellsten und versinkt unter zwei Dritteln in Fast-Schwarz, das rechte dunkelt abwärts in tiefe marineblaue Schwärze – beide von Rissen durchzogen. Über den Grund schließt ein dunkles schweres Band, das die Form wie ein Sockel in einer Vitrine verriegelt.
Einrichtung & Platzierung
Ein galeriewürdiges Kunstgemälde für Wohnzimmer, Dielen und Büros; es wirkt wie ein Exponat – ein Objekt, ein Licht, alle Aufmerksamkeit. Am schönsten lebt es auf einer ruhigen, dunkleren Wand auf.
- Technik: handgemaltes Gemälde auf Leinwand, rissige Kruste, doppelter Umriss
- Palette: Weiß, rissiges Grau, Blaugrün, Marineschwarz
- Ideal für: Wohnzimmer, Dielen, Büros
- Charakter: galerieartig, würdevoll, rissig









































