Beschreibung
Wald mit Mühlstein – ein Stein mitten im Wald
Im Park des Anwesens Château Noir liegen zwischen den Bäumen ein verlassener Mühlstein und einige behauene Steinblöcke. Cézanne malte sie so, wie sie waren: ohne Erzählung, als geometrische Formen, die der Wald langsam überwuchs. Unser handgemaltes Leinwandgemälde bringt Ihnen dieses ungewöhnliche Motiv ins Haus, in Öl auf Leinwand.
Ein Kreis inmitten lauter Diagonalen
Fast alles auf dieser Leinwand ist schräg: Stämme, Äste, Schattenflächen. Die einzige klare, regelmäßige Form ist der runde Mühlstein in der linken unteren Ecke. Cézanne setzte ihn nicht in die Mitte, sondern an den Rand, wo er als Gegengewicht zum gesamten geneigten Netz wirkt.
Ein Wald ohne Idylle
Das ist kein freundlicher Wald. Es gibt keinen Pfad, keine Gestalt, keine Aussicht – die Szene ist geschlossen, dicht und etwas düster. Bei solchen Motiven ging es Cézanne nicht um Stimmung, sondern um die Frage, wie sich ein Raum malen lässt, in dem nichts die Entfernung misst.
Was Sie auf der Leinwand sehen
Zwischen dünnen, schrägen Stämmen häufen sich im Vordergrund Felsen und behauene Blöcke, dazwischen liegt ein großer runder Mühlstein. Oben schließt sich das Laub zu einem dunklen Dach. Das Original misst nach Angabe der Sammlung etwa 91,7 × 73,4 cm und entstand am Ende des 19. Jahrhunderts.
Ein dichter Wald für das Arbeitszimmer
Dieses Motiv besteht aus lauter Diagonalen und einer einzigen runden Form: Ein Maler führt es aus, damit die Verhältnisse lebendig bleiben. Zehn Formate oder die Anfertigung nach Maß. Die dunkle Grün-Braun-Skala passt in eine Bibliothek oder ein Arbeitszimmer. Den Rahmen probieren Sie in der realistischen 3D-Ansicht. Unter unseren berühmten Gemälden finden Sie auch weitere Wald- und Felsmotive Cézannes: Felsen und Äste bei Bibémus, Château Noir und Kurve auf dem Waldweg.
- Motiv: Wald mit Mühlstein, Paul Cézanne, 1898–1900
- Technik: handgemaltes Gemälde, Öl auf Leinwand, Reproduktion
- Größen: 10 Formate, auf Wunsch auf Keilrahmen gespannt oder nach Maß
- Wissenswertes: die einzige regelmäßige Form auf einer ganz aus Schrägen gebauten Leinwand ist der runde Mühlstein am unteren Rand









































