Rembrandt – Die Heimsuchung

ab 1.320,00 €

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1939__ Kategorie:

Beschreibung

Die Heimsuchung ist Rembrandts Gemälde von 1640: Die schwangere Maria kommt zu ihrer Base Elisabeth, die sie vor dem Haus umarmt, Mondlicht fällt auf beide Frauen, und der alte Zacharias steigt die Treppe herab, um sie zu begrüßen. Das Original, Öl auf Zedernholz mit rundem oberem Abschluss, ist 56,5 cm hoch und 47,9 cm breit und befindet sich im Detroit Institute of Arts. Wir malen es von Hand in Öl auf Leinwand in 8 Hochformaten von 43 x 53 bis 102 x 122 cm oder nach Maß, und vor dem Versand bekommen Sie ein Foto, damit Sie das Gemälde sehen, bevor es ankommt.

Titel:Die Heimsuchung
Weitere Titel:De visitatie · The Visitation
Maler:Rembrandt van Rijn (1606–1669)
Entstehungsjahr:1640, Amsterdam
Originalgröße:56,5 cm x 47,9 cm (Höhe x Breite)
Originaltechnik:Öl auf Zedernholz
Malstil:Barock, Niederländisches Goldenes Zeitalter
Standort:Detroit Institute of Arts, Detroit (Inv.-Nr. 27.200)
Unsere Reproduktion:Handgemalt in Öl auf Leinwand, 8 Formate oder nach Maß

Die Heimsuchung – Rembrandt

Was zeigt Die Heimsuchung?

Eine Szene aus dem Lukasevangelium: Maria, die Jesus erwartet, besucht ihre ältere Base Elisabeth, die auf wundersame Weise ebenfalls ein Kind erwartet. In der Mitte umarmen sich die Frauen auf einem runden steinernen Podest, Elisabeth mit einem Stock in der Hand, Maria aufrecht und ruhig.

Hinter Maria nimmt ihr eine dunkelhäutige Dienerin den grünen Mantel ab. Links stützt sich der alte Zacharias, Elisabeths Mann, auf einen Jungen und steigt die Treppe des Hauses herab. Vorn links steht ein Pfau mit Hühnern, bei den Frauen ein kleiner Hund, unten rechts ein Mann mit einem Esel, in der Ferne eine Stadt auf einem Hügel.

Warum verlegte Rembrandt die Szene in die Nacht?

Das Museum in Detroit spricht von einer nächtlichen Begegnung: Ein Strahl Mondlicht beleuchtet dramatisch die beiden Frauen, die Umgebung bleibt im dunkelgrünen Dämmer der Bäume und Ruinen. So macht Rembrandt aus einem alltäglichen Besuch einen Augenblick voller Geheimnis.

Das Museum fügt hinzu, dass Rembrandt dunkelhäutige Menschen oft in biblische und mythologische Szenen aufnahm, was das Interesse der damaligen Niederländer an der Westküste Afrikas widerspiegelt.

Wo signierte Rembrandt das Gemälde?

Auf der Steinstufe unten in der Mitte, wo „Rembrandt 1640“ steht. Die Signatur ist gut zu sehen, gleich unter den Füßen der beiden Frauen.

1640 war Rembrandt in Amsterdam auf der Höhe seines Erfolgs: Zwei Jahre später vollendete er die Nachtwache.

Welchen Weg nahm das Gemälde bis Detroit?

Der Museumseintrag nennt es im Inventar von Rembrandts Sammlung bei seinem Bankrott 1656. Danach war es beim Bürgermeister von Goes, bei Prinz Eugen von Savoyen in Wien und beim König von Sardinien in Turin; um 1800 brachten es die Franzosen wahrscheinlich nach Paris.

Ab 1812 war es ein Jahrhundert lang in der Londoner Sammlung Grosvenor, der späteren Herzöge von Westminster, 1913 bei Alfred de Rothschild, und seit 1927 ist es im Detroit Institute of Arts, mit städtischen Mitteln gekauft.

Wie malen wir den runden Abschluss?

Die Tafel des Originals ist oben gerundet, darum sind auf dem Foto die oberen Ecken außerhalb des Bogens schwarz. Unser Maler überträgt den Bogen so auf die rechteckige Leinwand, wie er im Original gemalt ist, und füllt die äußeren Ecken mit dem dunklen Grünbraun der Bäume, damit das Gemälde an der Wand als Ganzes wirkt.

Die Heimsuchung ist ein Kunstgemälde für eine junge Familie, die ein Kind erwartet, für das Schlafzimmer oder einen Gebetsraum. Aus demselben Evangelium stammen Die Anbetung der Hirten und Simeons Lobgesang, die Geschichte geht weiter mit Die Flucht nach Ägypten, und von Familie und Heimkehr erzählt auch Die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Die Heimsuchung steht mit allen Rembrandt Gemälden auf der Seite Rembrandt.

Wie malt der Maler Ihre Heimsuchung?

Diese handgemalte Reproduktion beginnt mit dem Hintergrund: Der Maler legt in Öl auf Leinwand zuerst die dunkelgrünen Baumkronen und braunen Säulen an, dann die Steintreppe und erst zuletzt die hellen Gesichter der Frauen im Mondlicht.

Am Ende kommen die kleinen Dinge: das Pfauengefieder, der Hund und die Signatur auf der Stufe. Ein solches Ölgemälde hat eine Tiefe und einen Glanz, die ein Papierdruck nicht hat.

Welche Größe ist die richtige?

Das Original ist 47,9 cm breit und 56,5 cm hoch, darum kommen ihm 49 x 60 und 56 x 67 cm am nächsten. Wir bieten 8 Hochformate (Breite x Höhe): 43 x 53, 49 x 60, 56 x 67, 64 x 76, 72 x 85, 80 x 96, 90 x 107 und 102 x 122 cm.

43 x 53 cm passt auf den Nachttisch oder in einen schmalen Flur, 49 x 60 bis 64 x 76 cm über Bett oder Kommode. Als Gemälde fürs Wohnzimmer eignen sich 72 x 85 oder 80 x 96 cm, und 90 x 107 und 102 x 122 cm tragen eine breitere Wand über dem Sofa.

Wegen der dunklen Töne hängen Sie es dort auf, wo tagsüber Licht hinkommt.

Geht ein anderes Format, und welcher Rahmen?

Ja. Die Heimsuchung hat ein Seitenverhältnis von etwa 5 : 6, das in jedem Format gleich bleibt, damit Bogen und Treppe ganz bleiben. Sagen Sie uns, welches Maß Sie für die Heimsuchung brauchen, und wir nennen Preis und Termin.

Die Heimsuchung senden wir gerollt, auf dem Keilrahmen oder gerahmt; jedes Gemälde auf Leinwand bereitet unsere Werkstatt in Slowenien für den Versand vor. Rahmen für die Heimsuchung vergleichen Sie in der 3D-Anwendung, die nur dafür da ist; die Ansicht an der eigenen Wand ist ein anderer Service. Ein warmer Goldrahmen betont das Mondlicht auf den Gesichtern, dunkles Nussholz die Nacht um sie.

Wann ist das Gemälde zu Hause?

Die Heimsuchung malen wir nach Ihrer Bestellung und versenden sie in 15 bis 45 Werktagen; das Paket mit der Heimsuchung reist zollfrei nach Deutschland, Österreich und in die EU. Ist das Gemälde fertig, erhalten Sie ein Foto und können um eine Änderung bitten; für jede Bestellung gilt unsere Rückgaberegelung.

Als Geschenk für eine werdende Mutter, die das Format selbst wählen soll, gibt es den Geschenkgutschein.

Häufige Fragen

Wo ist das Original der Heimsuchung?

Im Detroit Institute of Arts in den USA, Inventarnummer 27.200.

Wer ist im Gemälde zu sehen?

Maria und Elisabeth in der Umarmung, Zacharias auf der Treppe, ein Junge, eine Dienerin, im Hintergrund ein Mann mit Esel.

Wo steht die Signatur?

Auf der Stufe unten in der Mitte: „Rembrandt 1640“.

Warum sind die Ecken über dem Bogen auf dem Foto schwarz?

Weil die Tafel des Originals oben gerundet ist; bei uns malen wir sie in den dunklen Tönen des Hintergrunds.

Ist Ihre Heimsuchung ein Druck?

Nein, sie ist eine handgemalte Kopie in Öl auf Leinwand, mit dem Pinsel.

Welches Format kommt der Heimsuchung im Original am nächsten?

49 x 60 cm oder 56 x 67 cm.

Welches Format passt ins Schlafzimmer?

Über dem Bett 64 x 76 oder 72 x 85 cm.

Wem schenkt man die Heimsuchung?

Einer werdenden Mutter, einer jungen Familie oder einer Cousine, der man nahesteht.

  • Motiv: Maria und Elisabeth umarmen sich im Mondlicht, der alte Zacharias steigt die Treppe herab.
  • Original: 1640, Öl auf Zedernholz mit rundem Abschluss, 56,5 x 47,9 cm, Detroit Institute of Arts.
  • Unsere Fassung: handgemalt in Öl auf Leinwand, in 8 Hochformaten von 43 x 53 bis 102 x 122 cm oder nach Maß.
  • Gut zu wissen: das Gemälde war 1656 in Rembrandts eigener Sammlung.

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