Wassily Kandinsky – Trente

ab 124,00 €

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

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Beschreibung

Trente ist ein Gemälde von Wassily Kandinsky aus dem Jahr 1937: eine querformatige Leinwand, geteilt in dreißig Felder in fünf Reihen, abwechselnd schwarz und weiß, jedes mit einem anderen kleinen Zeichen. Das Original gehört zur Sammlung des Centre Pompidou in Paris und ist bis zum 14. Februar 2027 an die Kandinsky-Ausstellung im Palazzo Bonaparte in Rom ausgeliehen. Bei uns entsteht das Werk als handgemalte Reproduktion in Öl auf Leinwand, in acht Größen oder nach Ihrem Maß, und vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme des fertigen Werks zur Freigabe.

Titel:Trente
Weitere Titel:Thirty
Maler:Wassily Kandinsky (1866–1944)
Entstehungsjahr:1937
Originalgröße:100 cm x 81 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Abstrakte Kunst
Standort:Centre Pompidou, Paris (Inv.-Nr. AM 1976-860)
Unsere Reproduktion:handgemaltes Öl auf Leinwand, 8 Größen von 50 x 40 cm bis 150 x 120 cm, auf Wunsch nach Maß

Trente – Wassily Kandinsky

Wie ist das Gemälde aufgebaut?

Wie ein Schachbrett. Die Leinwand ist in dreißig rechteckige Felder geteilt, fünf Reihen zu je sechs, und die Farben wechseln wie auf einem Schachbrett: Oben links liegt ein schwarzes Feld, unten rechts ein weißes. Auf den schwarzen Feldern stehen weiße Zeichen, auf den weißen schwarze. Das Museum nennt es ein unregelmäßiges Schachbrett; die Farben wechseln zwar regelmäßig, die Zeichen aber wiederholen sich nirgends. Der Titel nennt die Zahl: Trente heißt dreißig, und so viele Felder hat die Leinwand.

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Auf der Leinwand gibt es keine Farbe, nur Schwarz und Weiß. Im oberen linken Feld windet sich auf schwarzem Grund eine weiße senkrechte Linie mit Schlaufen, umgeben von kleinen Schwüngen. Zwei Felder weiter rechts steht auf Schwarz ein weißer Kreis, darüber eine Wellenlinie, darunter zwei kurze waagerechte Striche. Im oberen rechten Feld liegt auf weißem Grund ein schwarzes Gitter aus geraden Linien. In der zweiten Reihe umschließt auf einem schwarzen Feld eine breite weiße Wellenlinie eine schwarze Fläche voller kleiner weißer Punkte. In der dritten Reihe ganz rechts steht ein schwarzes Rechteck, gefüllt mit senkrechten Streifen. In der vierten Reihe hängt auf einem schwarzen Feld eine weiße Form wie ein Kamm mit langen, gerundeten Zinken. In der ersten Reihe steht auf dem zweiten, weißen Feld eine schwarze Zickzacklinie, auf dem vierten ein schwarzes Drachenviereck mit weißem Gitter und einem kleinen Glöckchen darunter. In der zweiten Reihe winden sich auf dem vierten, schwarzen Feld weiße Spiralen um senkrechte Stängel. In der dritten Reihe hängen auf dem ersten, schwarzen Feld drei weiße Zähne, die sich nach unten verjüngen, auf dem vierten, weißen steht ein schwarzes Rechteck mit gekreuzten Linien und darunter zwei senkrechte Stäbe. In der vierten Reihe liegt auf dem fünften, weißen Feld eine Reihe kleiner schwarzer Quadrate, darunter buchstabenähnliche Zeichen und eine schwarze Spirale. In der fünften Reihe stehen auf dem dritten, schwarzen Feld zwei weiße Tropfenformen, auf dem vierten, weißen ein mit Streifen gegliederter Fächer. Das untere linke Feld füllt ein weißes diagonales Gitter auf Schwarz, das untere rechte auf weißem Grund eine schwarze Scheibe über einer großen, von Linien durchzogenen Sichelform. Dazwischen liegen Bögen, Spiralen, Haken, kleine Quadrate, Punkte und verschlungene Schlaufen, alles mit klarer Linie gezogen, mal haarfein, mal kräftig.

Wo und wann ist das Gemälde entstanden?

In Paris. Das Museum gibt an, dass es nach dem vierten handschriftlichen Werkverzeichnis des Malers zwischen Dezember 1936 und Januar 1937 gemalt wurde. Auf der Rückseite der Leinwand stehen das Monogramm VK, die Nummer 636 und die Jahreszahl 1937. Dem Museum schenkte es 1976 die Witwe des Malers, Nina Kandinsky.

Woher kommen die Zeichen?

Das Museum beschreibt sie als erstaunliches Inventar von Kandinskys plastischem Alphabet. Angeregt haben ihn, nach den Worten des Museums, alte Schriften, biomorphe Formen und wissenschaftliche Diagramme, aus denen er ein heiteres Repertoire kleiner Abstraktionen zusammenstellte. Auf dem unregelmäßigen Schachbrett, schreibt das Museum, heben sie sich von schwarzem oder weißem Grund ab, und der Wechsel positiver und negativer Formen verstärkt den spielerischen Charakter der Komposition. Ein Zeichen ist auf der Leinwand also wie ein Buchstabe: Jedes steht in seinem eigenen Feld, anders als alle anderen.

Warum ist dieses Gemälde wichtig?

Weil es auf einem einzigen Gemälde dreißig verschiedene Zeichen versammelt. Das Museum sagt, die Komposition stelle auf subtile Weise den Unterschied zwischen Malerei und Zeichnung infrage. Als abstraktes Gemälde hat es kein Motiv, das man erkennen müsste, wohl aber eine klare Ordnung. Dasselbe Museum bewahrt auch Bleu de ciel von 1940 (Eintrag des Centre Pompidou), zu dem es festhält, dass die Einteilung in Felder verschwunden ist; bei uns entsteht es als handgemaltes Bleu de ciel.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Der Maler arbeitet nach einer hochauflösenden Vorlage und baut das Gemälde in Schichten auf, mit Pinsel und Ölfarben. Bei diesem Motiv entscheidet die Genauigkeit: Die Grenzen zwischen den Feldern müssen gerade sein, das Schwarz tief und das Weiß rein, und jedes Zeichen muss seine Linienstärke behalten. Ein Ölgemälde behält seine Farben über viele Jahre, denn Öl verblasst nicht wie ein Druck. Aufnahmen dieses Werks aus unserem Atelier haben wir noch nicht, deshalb finden Sie hier keine; sobald das nächste Exemplar gemalt ist, fotografieren wir es und ergänzen die Aufnahmen hier. Da jede handgemalte Kopie einzeln entsteht, gleichen sich zwei Exemplare nie bis ins Letzte; gleich bleiben Motiv, Proportionen und Zeichen.

Welches Maß für welche Wand?

Das Maß 100 x 81 cm entspricht genau der Größe des Originals. Als Gemälde fürs Wohnzimmer wirkt es am besten in 100 x 81 oder 130 x 110 cm, wo die kleinen Zeichen auch aus einigen Metern lesbar bleiben. Die Maße 50 x 40 und 60 x 50 cm passen an einen Schreibtisch oder in den Flur, 70 x 60 und 90 x 70 cm ins Schlafzimmer, 110 x 90 cm an eine größere Wand. Das größte Maß, 150 x 120 cm, ist für offene Räume gedacht. Da jedes Feld sein eigenes Zeichen trägt, gehen bei den kleinsten Maßen zuerst die dünnen Linien verloren.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Passt keines der acht Maße an Ihre Wand, malen wir das Werk nach Ihren Maßen; das ist unser Gemälde nach Maß, und wir sagen Ihnen dabei auch, ob die Felder bei geändertem Seitenverhältnis noch aufgehen. Jede Leinwand wird auf einen Keilrahmen aus Holz gespannt. Ein Rahmen ist nicht verpflichtend und im Grundpreis nicht enthalten.

Lieferung und Gewährleistung

Da jedes Gemälde auf Leinwand bei uns erst nach der Bestellung in unserem Atelier in Slowenien entsteht, rechnen Sie je nach Maß mit 15 bis 45 Tagen. Wir versenden geschützt, versichert und mit Sendungsverfolgung, innerhalb der EU ohne Zoll. Stimmt beim Empfang etwas nicht, melden Sie sich, und wir regeln es. Alle Arbeiten Kandinskys versammelt bei uns die Galerie Wassily Kandinsky; den Maler stellt unser Artikel über Wassily Kandinsky vor. Aus derselben Zeit finden Sie bei uns außerdem Courbe dominante, Sukzession und Komposition X.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

Es gehört zur Sammlung des Musée national d’art moderne im Centre Pompidou in Paris, Inventarnummer AM 1976-860. Bis zum 14. Februar 2027 ist es an die Kandinsky-Ausstellung im Palazzo Bonaparte in Rom ausgeliehen. Der Katalogeintrag des Museums ist auf der Seite des Centre Pompidou zu finden.

Wie groß ist das Original?

Es misst 100 x 81 cm. Wir nennen die Breite zuerst; das Museum führt die Höhe voran, 81 x 100 cm. Unser Maß 100 x 81 cm entspricht also genau der Größe des Originals.

Wann ist das Werk entstanden?

Nach Angaben des Museums zwischen Dezember 1936 und Januar 1937 in Paris; datiert ist es mit 1937 auf der Rückseite der Leinwand.

Was ist auf dem Gemälde dargestellt?

Nichts Gegenständliches: dreißig schwarz-weiße Felder, in jedem ein anderes Zeichen – ein Kreis, ein Gitter, eine Schlaufe, ein Bogen oder eine kleine, schriftähnliche Form.

Ist das ein Druck?

Nein. Dies ist ein Kunstgemälde, von Hand in Öl auf Leinwand gemalt; die Pinselstriche sind im Streiflicht sichtbar und lassen sich ertasten.

Welches Maß soll ich wählen?

Wenn Sie das Gemälde in der Größe des Originals möchten, wählen Sie 100 x 81 cm. Für ein Wohnzimmer eignet sich auch 130 x 110 cm, für Schreibtisch oder Flur 50 x 40 oder 60 x 50 cm. Kleben Sie vor der Entscheidung ein Papier in der gewählten Größe an die Wand und lassen Sie es einen Tag hängen.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht in der Liste steht?

Ja. Wir malen auch Maße, die nicht in der Liste stehen, im Seitenverhältnis, das Ihre Wand verlangt, und sagen Ihnen, wie sich die Felder verteilen.

Wie wird geliefert?

Versichert und mit Sendungsverfolgung, innerhalb der EU ohne Zoll. Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme des fertigen Gemäldes zur Freigabe.

Warum ist das Gemälde nur schwarz-weiß?

Das Museum sieht darin den Wechsel positiver und negativer Formen: Die Zeichen stehen weiß auf den schwarzen Feldern und schwarz auf den weißen, und das verstärkt nach der Beschreibung des Museums den spielerischen Charakter der Komposition.

Ist das Original verkäuflich und was ist es wert?

Es ist nicht verkäuflich und hat deshalb keinen Marktpreis. Es gehört einer öffentlichen Museumssammlung und bleibt dort; was wir anbieten, ist eine von Hand gemalte Kopie, nicht das Original, und das eine verwechseln wir nie mit dem anderen.

Eignet sich das Gemälde als Geschenk?

Ja, besonders für jemanden, der Schriften, Zeichen oder Grafikdesign mag. Sind Sie bei Motiv oder Maß unsicher, gibt es einen Geschenkgutschein, und die Entscheidung bleibt der beschenkten Person.

  • Motiv: dreißig Felder in fünf Reihen, abwechselnd schwarz und weiß, in jedem ein anderes Zeichen
  • Original: Centre Pompidou, Paris, Inv.-Nr. AM 1976-860, 1937, 100 x 81 cm, Schenkung Nina Kandinsky 1976; bis 14. 2. 2027 in Rom
  • Unsere Ausführung: handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Maße von 50 x 40 bis 150 x 120 cm, auf Keilrahmen, auf Wunsch gerahmt
  • Wissenswert: Laut Museum hat Kandinsky auf diesem Schachbrett sein plastisches Alphabet inventarisiert

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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