Vincent van Gogh – Der Maler auf dem Weg zur Arbeit

ab 155,00 € inkl. MwSt.

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

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Beschreibung

Der Maler auf dem Weg zur Arbeit ist das Selbstporträt, das Vincent van Gogh im Sommer 1888 in Arles malte: Der Maler mit Strohhut schreitet über eine sonnige Straße, beladen mit seiner Malausrüstung, sein langer dunkler Schatten fällt über die Straße, und zwei Bäume rahmen gelbe Felder unter einem türkisfarbenen Himmel. Das Original existiert nicht mehr; es ging im Zweiten Weltkrieg verloren und gilt als zerstört. Wir malen es von Hand in Öl auf Leinwand, in 16 Formaten von 40 x 44 bis 195 x 211 cm oder nach Maß, und vor dem Versand erhalten Sie eine Fotografie des fertigen Werks zur Freigabe.

Titel:Der Maler auf dem Weg zur Arbeit
Weitere Titel:The Painter on His Way to Work · The Painter on the Road to Tarascon
Maler:Vincent van Gogh (1853–1890)
Entstehungsjahr:1888, Arles
Originalgröße:49 cm x 45 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Postimpressionismus
Standort:Ehemals Kaiser-Friedrich-Museum, Magdeburg; im Zweiten Weltkrieg verloren, vermutlich zerstört
Unsere Reproduktion:Handgemalt in Öl auf Leinwand, 16 Formate oder nach Maß

Der Maler auf dem Weg zur Arbeit – Vincent van Gogh

Was zeigt das Gemälde Der Maler auf dem Weg zur Arbeit?

Das Gemälde zeigt Van Gogh selbst, wie er allein in praller Sonne über eine Landstraße geht. Er trägt einen breiten Strohhut und blaue Arbeitskleidung und schreitet mit seiner Ausrüstung voran: unter einem Arm ein flaches, helles Bündel, auf dem Rücken ein roter Kasten, über der Schulter eine Stange, und ein langer Stock reicht schräg bis zur Straße. Hinter ihm zieht sich nach rechts ein langer schwarzer Schatten über die Straße, die dunkelste Form im ganzen Gemälde.

Zu beiden Seiten der Straße steht ein Baum, links einer mit dunklem Stamm und Ästen vor dem Himmel, rechts einer mit rötlichem Stamm und dichter grüner Krone, die der obere Rand abschneidet. Dazwischen liegen Bänder aus gelbem und orangefarbenem Weizen, ein Streifen grünes Feld und in der Ferne ein blaues Band am Horizont mit dunklen, aufrechten Bäumen. Der Himmel ist klar türkisgrün, mit einer kleinen weißen Wolke oben rechts. Die Straße selbst ist in kurzen Tupfen aus Gelb, Orange, Rot und Blau gemalt.

Da das Original verloren ist, stammt alles, was wir hier über seine Farben schreiben, aus Reproduktionen, wie jener, nach der unsere Maler arbeiten.

Was schrieb Van Gogh über dieses Gemälde?

Er erwähnte es in einem Brief an seinen Bruder Theo, geschrieben in Arles um den 13. August 1888. Ein Unterleutnant, den er kannte, sollte Theo eine Rolle mit 36 Studien nach Paris bringen, und Van Gogh zählte einige davon auf: In seinen Worten war darunter eine schnelle Skizze, die er von sich selbst gemacht hatte, beladen mit Kästen, Stöcken und einer Leinwand, auf der sonnigen Straße nach Tarascon.

Aus diesem Satz stammt der zweite englische Titel des Gemäldes, The Painter on the Road to Tarascon. Wo genau auf dieser Straße er stand, ist nicht bekannt.

Was bedeutet das Gemälde?

Es ist ein Selbstporträt, aber in ganzer Figur und im Freien statt im Atelier. Laut dem Wikipedia-Artikel über The Painter on the Road to Tarascon zeigt es den Künstler auf dem Weg zur Arbeit und gilt als das erste Selbstporträt, das er während seiner Zeit in Arles malte. Statt seines Gesichts ist das Motiv der Arbeitstag des Malers: die Ausrüstung, die er trug, die Straße, die sonnigen Felder und der Schatten, den er auf den Boden warf.

Was geschah mit dem Original?

Das Original existiert nicht mehr. Laut Wikipedia kaufte es 1912 das Kaiser-Friedrich-Museum in Magdeburg, heute das Kulturhistorische Museum Magdeburg, und damit war es eines der ersten Gemälde Van Goghs in einer öffentlichen Sammlung. In den 1930er-Jahren wurde es farbig fotografiert, was damals noch selten und teuer war.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Sammlung des Museums in ein Salzbergwerk in Staßfurt gebracht, um sie vor alliierten Bombenangriffen zu schützen. Im April 1945, nachdem amerikanische Truppen den Ort erreicht hatten, brachen im Bergwerk Brände aus; Berichte der Monuments Men hielten fest, der Inhalt sei vollständig zu Asche geworden, doch ein Teil der Sammlung wurde nach dem Krieg wiedergefunden. Das Gemälde gilt als zerstört, und die Monuments Men Foundation führt es als vermisst. Das Museum hat es der deutschen Lost-Art-Datenbank als Kriegsverlust gemeldet, mit einer Höhe von 49 cm und einer Breite von 45 cm.

Der Maler auf dem Weg zur Arbeit oder ein anderes Selbstporträt – welches wählen?

In unserem Sortiment finden Sie drei weitere Selbstporträts. Selbstporträt als Künstler stammt aus seinen Pariser Jahren und zeigt ihn an der Staffelei mit seiner Palette. Selbstporträt mit grauem Filzhut kommt ebenfalls aus Paris, von 1887, und Selbstporträt mit verbundenem Ohr entstand 1889 in Arles. Wählen Sie Der Maler auf dem Weg zur Arbeit, wenn Sie die ganze Figur draußen in einer Sommerlandschaft möchten statt Kopf und Schultern aus der Nähe.

Das Gelbe Haus stammt ebenfalls von 1888 aus Arles und zeigt das Haus, in dem er lebte und arbeitete.

Wie entsteht unser handgemalter Maler auf dem Weg zur Arbeit?

Der Maler skizziert zuerst die Straße, die Linie der Felder, die beiden Bäume und die schreitende Figur mit ihrem Schatten. Dann folgen der türkisfarbene Himmel und die gelben und grünen Bänder, zuletzt die Tupfen der Straße, der Strohhut, die blaue Kleidung und die Ausrüstung, die er trägt. Unsere handgemalte Reproduktion entsteht in Öl auf Leinwand mit echtem Impasto: Die Farbe wird dick aufgetragen, sodass die Pinselstriche über der Leinwand stehen und das Licht fangen.

Bei diesem Gemälde zählt das Relief vor allem auf der Straße, wo jeder Farbtupfen ein kleiner erhabener Strich ist, im Laub des rechten Baums und im Weizen hinter der Figur. Ein Druck zeigt nur eine flache Fläche, auf unserem Gemälde sind die Striche echt.

Jedes Gemälde ist eine handgemalte Kopie, die eigens für Ihre Bestellung entsteht, darum gleicht keines genau dem anderen.

Welches Format für welche Wand?

Kurz gesagt: 60 x 70 oder 70 x 80 cm über einer Kommode, einem Schreibtisch oder einem Bett, 100 x 110 oder 118 x 130 cm über einem Sofa und 195 x 211 cm für eine große Wand. Das hohe, fast quadratische Format passt in einen Flur, an eine schmale Wand zwischen zwei Fenstern oder in ein Arbeitszimmer.

Es gibt 16 Formate: 40 x 44, 50 x 55, 60 x 70, 70 x 80, 80 x 90, 85 x 95, 90 x 100, 100 x 110, 109 x 120, 118 x 130, 127 x 140, 136 x 150, 150 x 165, 160 x 180, 172 x 200 und 195 x 211 cm (Breite x Höhe). Das Original war etwa 45 cm breit und 49 cm hoch, lag also zwischen unseren Formaten 40 x 44 und 50 x 55 cm. Mit seinem Gelb, dem Türkis und dem tiefen Blau der Kleidung wirkt es an einer weißen, hellgrauen oder blassblauen Wand. Das kleinste Ölgemälde, 40 x 44 cm, passt über einen Nachttisch oder auf ein Bücherregal. Ein Gemälde fürs Wohnzimmer sollte etwa zwei Drittel der Breite des Möbels darunter einnehmen.

Hängen Sie es so auf, dass die Mitte der Leinwand etwa 150 cm über dem Boden liegt, und lassen Sie 20 bis 30 cm zwischen Möbel und Unterkante frei.

Was, wenn ich ein Sonderformat oder einen Rahmen brauche?

Passt keines der 16 Formate zu Ihrer Wand, malen wir es nach Maß. Bleiben Sie nah am Seitenverhältnis des Originals, sonst wird die Figur gestaucht oder die Straße gedehnt. Senden Sie uns die gewünschte Breite und Höhe, und wir nennen Ihnen Preis und Lieferzeit. Jedes Gemälde auf Leinwand, das wir malen, ist auf einen Keilrahmen aus Holz gespannt und fertig zum Aufhängen.

Für die Leiste nutzen Sie unsere 3D-Anwendung: Sie zeigt an diesem Motiv jedes unserer Rahmenprofile, sodass Sie Gold, Silber, Schwarz, Weiß und Naturholz vergleichen können – die Anwendung dient ausschließlich der Rahmenwahl. Das Gemälde an Ihrer eigenen Wand zu sehen, ist unser separater Service der Raumplatzierung. Ein goldener Rahmen nimmt das Gelb von Straße und Weizen auf, ein weißer Rahmen oder einer aus hellem Holz bewahrt das Sommerlicht des Gemäldes.

Wie laufen Lieferung und Gewährleistung ab?

Jedes Gemälde entsteht auf Bestellung in unserem Atelier in Slowenien, rechnen Sie daher mit 15 bis 45 Tagen, je nach gewähltem Format. Wir versenden es gespannt und transportgeschützt, gerahmt, sofern Sie einen Rahmen gewählt haben, nach Deutschland, Österreich und in die EU ohne Zoll. Vor dem Versand erhalten Sie eine Fotografie des fertigen Werks zur Freigabe, und wir korrigieren alles, was nicht stimmt. Für jede Bestellung gilt unsere Rückgaberegelung.

Weitere Van Gogh Gemälde finden Sie unter allen unseren Gemälden von Vincent van Gogh, mehr über den Maler in unserem Beitrag über Vincent van Gogh. Sind Sie sich beim Format eines Geschenks unsicher, gibt es einen Geschenkgutschein, mit dem die beschenkte Person selbst wählt.

Häufige Fragen

Was geschah mit dem Original von Der Maler auf dem Weg zur Arbeit?

Es ging im Zweiten Weltkrieg verloren und gilt als zerstört. Das Kaiser-Friedrich-Museum in Magdeburg hatte es 1912 gekauft; im Krieg wurde die Sammlung in ein Salzbergwerk in Staßfurt gebracht, wo im April 1945 Brände ausbrachen. Ein Teil der Sammlung wurde wiedergefunden, dieses Gemälde nicht, und die Monuments Men Foundation führt es als vermisst.

Wann und wo malte Van Gogh Der Maler auf dem Weg zur Arbeit?

Im Sommer 1888 in Arles in Südfrankreich. Er erwähnte es in einem Brief an seinen Bruder Theo, geschrieben um den 13. August 1888, als schnelle Skizze von sich selbst auf der sonnigen Straße nach Tarascon, beladen mit Kästen, Stöcken und einer Leinwand. Es lag in einer Rolle mit 36 Studien, die ein ihm bekannter Unterleutnant Theo nach Paris brachte.

Warum heißt Der Maler auf dem Weg zur Arbeit auch Der Maler auf der Straße nach Tarascon?

Wegen Van Goghs eigener Worte. In seinem Brief von etwa dem 13. August 1888 beschrieb er es als Skizze von sich selbst auf der sonnigen Straße nach Tarascon, und so ist das Gemälde unter beiden Titeln bekannt. Wo genau auf dieser Straße er sich selbst malte, ist nicht bekannt.

Wie groß war das Original von Der Maler auf dem Weg zur Arbeit?

Laut dem Eintrag, den das Museum in Magdeburg in der Lost-Art-Datenbank gemacht hat, war es 49 cm hoch und 45 cm breit, ein hohes, fast quadratisches Format. Unsere Formate 40 x 44 und 50 x 55 cm kommen ihm am nächsten, dazu gibt es größere Formate bis 195 x 211 cm sowie Anfertigungen nach Maß. Über einem Sofa sind 100 x 110 oder 118 x 130 cm eine gute Wahl.

Woher kennt man die Farben von Der Maler auf dem Weg zur Arbeit, wenn das Original verloren ist?

Aus Reproduktionen, die entstanden, als es noch existierte. Laut Wikipedia wurde das Gemälde in den 1930er-Jahren farbig fotografiert, was damals selten und teuer war. Unsere Maler arbeiten nach einer solchen Reproduktion, daher sind die gelbe Straße, der türkisfarbene Himmel, die blaue Kleidung und der schwarze Schatten so gemalt, wie die erhaltenen Reproduktionen sie zeigen, nicht erfunden.

Was hat Francis Bacon mit Der Maler auf dem Weg zur Arbeit zu tun?

Laut Wikipedia war das Gemälde eine besonders wichtige Anregung für den Maler Francis Bacon. 1956 und 1957 schuf er eine Reihe von Gemälden, die darauf beruhen, mehr als zehn Jahre nachdem das Original im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen war. Derselbe Artikel hält fest, dass das Werk zahlreiche moderne Künstler beeinflusst hat.

Hat Ihr Gemälde Der Maler auf dem Weg zur Arbeit die erhabenen Pinselstriche des Originals?

Ja. Wir malen unsere Kopie in Impasto: Die Farbe wird dick aufgetragen, sodass die Pinselstriche über der Leinwand stehen, so wie Van Gogh seine Farbe auftrug. Am besten sieht man das in den Farbtupfen der Straße, im Laub des Baums rechts und in den Weizenfeldern hinter der Figur, wo das Relief das Licht fängt und sich verändert, wenn Sie vorbeigehen.

Eignet sich Der Maler auf dem Weg zur Arbeit als Geschenk?

Es passt zu jemandem, der malt, zeichnet oder einfach jeden Tag zur Arbeit aufbricht, und zu jemandem, den Van Goghs Monate in Arles oder die Geschichte eines nur in Reproduktionen erhaltenen Gemäldes anziehen. Als Kunstgemälde in Gelb, Türkis und Blau bringt es eine Sommerstraße in einen Flur, ein Arbeitszimmer oder ein Atelier, und mit einem Gutschein wählt die beschenkte Person das Format selbst.

  • Motiv: Van Gogh mit Strohhut und in blauer Kleidung auf einer sonnigen Straße mit seiner Malausrüstung, neben ihm sein langer Schatten, zwischen zwei Bäumen und gelben Feldern.
  • Original: 1888, Arles, 49 x 45 cm, ehemals Kaiser-Friedrich-Museum, Magdeburg; im Zweiten Weltkrieg verloren.
  • Unsere Fassung: handgemalt in Öl auf Leinwand, in 16 Formaten von 40 x 44 bis 195 x 211 cm oder nach Maß.
  • Gut zu wissen: unsere 3D-Anwendung zeigt das Gemälde vor der Bestellung in jedem unserer Rahmenprofile.

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