Beschreibung
Egon Schiele – Sitzende Frau von hinten, 1917
Dieses handgemalte Egon-Schiele-Gemälde, Sitzende Frau von hinten, ist eine Kopie eines Aquarells von 1917, in Aquarell und Gouache auf Papier. Das Original befindet sich im Metropolitan Museum of Art in New York.
Was das Blatt zeigt
Das Blatt zeigt eine sitzende Frau von hinten, das Haar hochgesteckt und mit einem gelben Band zusammengefasst. Ihre blaue Jacke ist von senkrechten grünen, roten und violetten Streifen durchzogen, in der Taille von einer schmalen gemusterten Schärpe unterbrochen. Ein cremefarbener Rock breitet sich um sie aus und füllt die untere Blatthälfte; die rechte Hand ist erhoben, die Finger leicht gespreizt.
Material und Format des Originals
Das Original ist Aquarell und Gouache auf Papier (im Museumseintrag „Watercolor, gouache, and graphite on paper“), mit den Maßen 29,8 × 46 cm (Breite × Höhe) (Inv. 1984.433.294).
Standort
Das Werk befindet sich heute in der Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York, wohin es mit dem Nachlass von Scofield Thayer gelangte (Inv. 1984.433.294).
Unsere handgemalte Kopie
Unsere Kopie ist ein handgemaltes Gemälde in Aquarell und Gouache auf Papier, in derselben Technik wie das Original, und wird in der von Ihnen gewählten Größe gemalt. Vor dem Versand senden wir Ihnen ein Foto des fertigen Werks zur Freigabe.
Häufige Fragen
Was zeigt Schieles Sitzende Frau von hinten?
Eine Frau, die dem Betrachter den Rücken zukehrt, das Haar hochgesteckt und mit einem gelben Band zusammengefasst. Ihre blaue Jacke ist von grünen, roten und violetten Streifen durchzogen und in der Taille von einer schmalen Schärpe unterbrochen, während ein cremefarbener Rock sich ausbreitet und die untere Blatthälfte füllt. Die rechte Hand ist erhoben, die Finger leicht gespreizt.
Wer ist die Frau auf Schieles Sitzende Frau von hinten?
Das Metropolitan Museum nennt ihren Namen nicht, und der Titel beschreibt nur die Haltung. Das Museum zählt das Blatt zu Schieles zahlreichen Studien junger Frauen, die oft allein auf dem Blatt stehen, ohne jede Umgebung. In solchen Blättern ist die Figur vor allem eine Studie in Linie, Komposition und Geste.
Wann entstand Schieles Sitzende Frau von hinten?
Im Jahr 1917, ein Jahr vor seinem Tod. Schiele war 1915 zum Militärdienst eingezogen worden und versah 1917 Routinedienst im Heeresdepot in Wien, was ihm erlaubte, wieder zu arbeiten. Seine späten Zeichnungen zeigen eine ruhigere, realistischere Linie als die seiner frühen Jahre.
In welcher Technik entstand Sitzende Frau von hinten?
In Aquarell, Gouache und Grafit auf Papier, so verzeichnet es das Metropolitan Museum. Der Grafit ist die Bleistiftzeichnung, das Aquarell die lasierende Farbe und die Gouache die deckende Farbe. Das Hochformat führt das Museum unter seinen Zeichnungen.
Wie kam Sitzende Frau von hinten nach New York?
Über den amerikanischen Sammler Scofield Thayer, der von 1921 bis 1923 in Wien lebte. Laut dem Metropolitan Museum kaufte er dort wohl viele oder alle seiner dreißig Zeichnungen von Schiele, als Schiele in den Vereinigten Staaten praktisch unbekannt war. Das Blatt kam 1982 mit seinem Nachlass ins Museum und trägt die Inventarnummer 1984.433.294.









































