Beschreibung
Egon Schiele – Mutter und Kind, 1912
Dieses handgemalte Egon-Schiele-Gemälde, Mutter und Kind, ist eine Öl-Reproduktion des 1912 entstandenen Werks. Das Original bewahrt das Leopold Museum in Wien.
Zwei Gesichter im Dunkeln
Die Darstellung ist auf zwei Köpfe reduziert, eng aneinandergedrängt und ganz nach vorn geschoben. Um sie herum bleibt kein Raum, weder Interieur noch Landschaft – nur ein dichter, dunkler Grund aus kurzen, abgehackten Strichen.
Das Kind und die Mutter
Das Kind blickt mit weit geöffneten blauen Augen und hellen Locken direkt aus dem Bild heraus; die Augen der Mutter sind geschlossen, ihr Kopf über den des Kindes geneigt. Wachheit und Rückzug stehen in derselben Umarmung unmittelbar nebeneinander.
Farbe auf dunklem Grund
Die Inkarnate sind in hellen, fast kreidigen Tönen aufgetragen, die aus dem dunklen Grund hervortreten; die Hände sind als flache, gespreizte Fingerfächer gemalt. Am rechten Rand ist das Gemälde mit „EGON SCHIELE 1912“ signiert und datiert.
Material und Format des Originals
Das Original ist keine Leinwand: anders als die meisten Werke Schieles ist es in Öl auf Holz gemalt (auf einer Holztafel), und es ist klein – 36,5 × 29,2 cm (Inv. 652), eine Hochformattafel.
Provenienz
Das Gemälde befand sich im Besitz von Emil Toepfer in Wien und der Neuen Galerie in Wien, danach von Paul Clairmont in Zürich (vor 1930 bis 1942) und Christoph Clairmont in Zürich (1942–1958); 1958 erwarb es Rudolf Leopold (1958–1994); heute befindet es sich im Leopold Museum in Wien.
Unsere handgemalte Öl-Reproduktion
Unsere Reproduktion wird von Hand mit Ölfarben auf Leinwand gemalt und in der von Ihnen gewählten Größe ausgeführt.









































