Claude Monet – Eine Reihe von Pappeln

ab 132,00 €

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

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Beschreibung

Titel:Eine Reihe von Pappeln
Weitere Titel:Rangée de peupliers · Row of Poplars in Autumn
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1891
Originalgröße:65 cm x 100 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:In Privatbesitz — in keiner öffentlichen Sammlung und nicht ausgestellt (Werkverzeichnis Wildenstein, Nr. 1293)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Formate oder nach Maß

Eine Reihe von Pappeln ist eine handgemalte Reproduktion von Monets Herbstleinwand aus dem Jahr 1891: eine Reihe schlanker Pappeln an der Epte, Kronen in Orange und Rost, unten ein schmaler Streifen Wasser mit senkrechten Spiegelungen. Das Original misst 65 x 100 cm und ist in Privatbesitz. Wir malen es in acht Formaten oder nach Ihrem Maß, mit einem Foto des fertigen Werks zur Freigabe vor dem Versand.

Eine Reihe von Pappeln – Claude Monet

Was ist zu sehen?

Die Leinwand steht hoch und schmal, und die Bäume laufen über ihre ganze Höhe. Am rechten Rand stehen die beiden höchsten Stämme, die bis an die obere Kante reichen; von ihnen weicht die Reihe in einem flachen Bogen nach links zurück, die Stämme werden kürzer und stehen dichter. Die Stämme sind dünne rosagraue Senkrechten, an denen in Abständen dunkles blaugrünes Laub sitzt. Das obere Drittel füllen die Kronen: dichte Striche in Orange, Rost, Ocker und Grün, die die obere Kante schließen, während links oben noch blasser cremefarbener Himmel zwischen ihnen steht. Hinter den Stämmen zieht sich über die ganze Breite ein breites goldgelbes Band niedrigeren Laubs vom gegenüberliegenden Ufer. Unten liegt ein dunkles blaugrünes Uferband, darunter das Wasser, in dem sich die Bäume als unterbrochene Senkrechte wiederholen. Himmel gibt es hier fast keinen, Menschen gar keine. Dieses Ölgemälde hat keine Szene — es hat einen Rhythmus.

Warum ist die Leinwand so schmal?

Weil das Format für die Bäume gewählt ist und nicht für die Landschaft. Ein schmales Hochformat lässt die Stämme von der unteren bis zur oberen Kante laufen, und genau das sieht man an diesem Motiv zuerst: Senkrechte, die sich in gleichen Abständen wiederholen. Läge die Leinwand quer, verteilte sich der Blick über Ufer und Wasser, und die Bäume würden zur Einfassung. Ein Gemälde auf Leinwand ist hier also eigentlich ein Muster: sechs oder sieben Senkrechte, die sich nach links verdichten, und ein waagerechtes Laubband, das sie durchschneidet. Deshalb wirkt das Motiv moderner, als man es bei der Jahreszahl 1891 erwarten würde.

Diese Leinwand im Werkverzeichnis

Das Werk ist im Verzeichnis der Gemälde Monets unter der Nummer 1293 geführt, auf 1891 datiert, die Technik ist Öl auf Leinwand, das Maß 100 x 65 cm — also 65 cm Breite und 100 cm Höhe. Es gehört zu einer Folge von rund zwei Dutzend Leinwänden – die Quellen nennen dreiundzwanzig oder vierundzwanzig –, die Monet im Frühjahr, Sommer und Herbst 1891 an der Epte bei Limetz malte, etwa zwei Kilometer flussaufwärts von Giverny, wo er damals lebte. Alle zeigen dieselbe Baumreihe am selben Ufer, jede zu anderer Zeit und in anderem Licht. Der Verzeichniseintrag zu dieser Leinwand steht hier, und eine Leinwand aus derselben Folge hängt öffentlich im Pariser Musée d’Orsay. Ein impressionistisches Gemälde aus diesem Jahr gehört in Monets reife Jahre, in denen er dasselbe Motiv wieder und wieder malte.

Über dieses Original ist wenig bekannt

Wir können nicht sagen, wo es hängt. Das Werkverzeichnis führt es in Privatbesitz in den Vereinigten Staaten, und das ist alles, was öffentlich festgehalten ist: kein Museum, das es hält, keine Inventarnummer, die wir nennen könnten, und keine Seite, auf der Sie es im Original sehen. Ebenso wenig können wir sagen, wann es zuletzt ausgestellt war oder durch wessen Hände es ging. Das steht hier, weil der Unterschied zwischen „das weiß niemand“ und „das haben wir nicht geprüft“ für einen Käufer zählt, und wir ihn nicht verwischen. Jahr, Maß und Technik sind verlässlich, weil das Verzeichnis sie nennt; der Ort ist es nicht.

Weitere Motive Monets aus diesen Jahren

Aus derselben Folge stammt auch dieses Motiv: Pappeln. Ein Jahr zuvor malte Monet auf dieselbe Weise die Getreideschober auf dem Feld hinter dem Haus — Getreideschober (Tagesende, Herbst). Ein Jahr darauf übertrug er dasselbe Verfahren auf eine steinerne Fassade — Kathedrale von Rouen, Morgensonne. Und denselben Fluss, nur weiter abwärts und im Morgennebel, zeigt Morgen an der Seine bei Giverny.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Dieses Motiv ist schwerer, als es aussieht, und zwar wegen der Stämme. Der Maler beginnt mit dem Himmel und dem goldenen Laubband dahinter, weil sie das Licht alles Übrigen bestimmen. Erst danach kommen die Stämme, und die müssen dünn bleiben: trägt der Maler einen einzigen Millimeter zu viel auf, wird aus der Reihe ein Wald und der Rhythmus zerfällt. Die Kronen entstehen zuletzt, von hinten nach vorn, damit das Orange rein bleibt und nicht ins Grüne schmutzt. Die Spiegelungen im Wasser kommen ganz am Ende und sind absichtlich unterbrochen — Wasser ist kein Spiegel. Eine handgemalte Kopie entsteht in genau dieser Reihenfolge, und ein Kunstgemälde dieser Größe braucht mehrere Tage.

Welches Format für welche Wand?

Kurz gesagt: 65 x 100 cm, was genau das Maß des Originals ist und zugleich eines unserer acht Formate; für eine kleinere Wand 50 x 80 cm; für eine große offene Wand 100 x 150 cm. Weil das Motiv hoch und schmal ist, geht es dorthin, wohin ein quer liegendes nicht geht: zwischen zwei Fenster, in den schmalen Wandstreifen neben einer Tür, ins Treppenhaus, in den Flur. Ein Gemälde fürs Wohnzimmer in dieser Form wirkt auch paarweise gut, zwei gleiche Formate nebeneinander. Ein Gemälde mit diesem Motiv braucht wenig Platz um sich herum, aber es braucht Höhe.

Wie hoch Sie das Gemälde hängen: bei einem Hochformat etwas höher als bei einem Querformat — die Mitte etwa 155 cm über dem Boden. Dann liegt das untere Wasserband auf Augenhöhe und die Bäume wachsen nach oben, was sie sollen.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Passt keines der acht Maße, fertigen wir nach Maß — schicken Sie Breite und Höhe, und wir nennen Preis und Termin. Die Leinwand ist auf einen Holzkeilrahmen gespannt und die Kanten sind mitgemalt, deshalb wirkt das Werk auch ohne Rahmen nicht unfertig. Zu diesem Motiv passt eine schmale, warme Holzleiste; ein breiter Rahmen drückt das Hochformat zusammen und nimmt ihm genau die Höhe, um derentwillen es so gemalt wurde.

Lieferung und Garantie

Wir liefern in sechzehn Länder der Europäischen Union, darunter Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Italien und Ungarn, in Schutzfolie gewickelt und im festen Karton. Vor dem Versand schicken wir ein Foto des fertigen Werks; stimmt darauf etwas nicht, wird korrigiert, bevor es die Werkstatt verlässt. Bei großen Maßen ist die Fertigungszeit länger. Weitere Motive Monets finden Sie in der Galerie Claude Monet, über das Malen und die Wahl der Motive schreiben wir im Blog.

Wenn Sie das Gemälde verschenken und bei der Größe unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein: Der Beschenkte wählt Größe und Motiv selbst.

Häufige Fragen

Aus welchem Jahr stammt das Original?

Aus 1891. Die Jahreszahl nennt das Verzeichnis der Gemälde Monets, in dem die Leinwand unter der Nummer 1293 geführt wird.

Wo ist das Original heute?

In Privatbesitz in den Vereinigten Staaten. In einer öffentlichen Sammlung ist es nicht, es lässt sich also nicht besichtigen; eine Leinwand aus derselben Folge hängt im Pariser Musée d’Orsay.

Wie viele Pappel-Gemälde hat Monet gemalt?

Mehr als zwanzig. 1891 malte er die Pappelreihe an der Epte bei Giverny immer wieder, in wechselndem Licht und zu verschiedenen Jahreszeiten, und fünfzehn der Leinwände wurden 1892 in Paris gemeinsam gezeigt.

Warum wurden die Pappeln nicht gefällt?

Die Bäume wurden als Nutzholz versteigert, während Monet sie noch malte. Er einigte sich mit dem Käufer, dass sie stehen blieben, bis seine Serie fertig war.

  • Handgemalt. Öl auf Leinwand, kein Druck und kein maschineller Auftrag.
  • Acht Formate oder nach Maß. Von 40 x 60 bis 120 x 180 cm, darunter das Maß des Originals, 65 x 100 cm.
  • Foto vor dem Versand. Sie sehen das Werk fertig, bevor es die Werkstatt verlässt.
  • Angaben aus dem Werkverzeichnis. Jahr, Maß und Technik stehen so, wie das Verzeichnis der Gemälde Monets sie führt.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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