Claude Monet – Getreideschober (Tagesende, Herbst)

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1504__ Kategorie:

Beschreibung

Getreideschober (Tagesende, Herbst) ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Art Institute of Chicago: auf einem herbstlichen Feld am Ende des Tages stehen zwei Getreideschober, ein kleinerer, gerundeter links und ein großer, kegelförmiger rechts der Mitte, dessen Spitze über die Linie der Hügel in ein rosa Band des Himmels ragt. Das Original misst 101 x 65,8 cm, ist Öl auf Leinwand und trägt die Inventarnummer 1933.444. Das Museum datiert es mit der Spanne 1890–91, die Signatur unten links liest sich »Claude Monet 91«. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werkes zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Getreideschober (Tagesende, Herbst)
Weitere Titel:Stacks of Wheat (End of Day, Autumn) (der Name im Museumseintrag); Deux meules, déclin du jour, automne (der französische Titel bei Wikidata); im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1270
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1890–91 nach dem Museumseintrag, der eine Spanne und kein einzelnes Jahr nennt; die Signatur unten links liest sich »Claude Monet 91«
Originalgröße:101 cm x 65,8 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Art Institute of Chicago (Inv.-Nr. 1933.444)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Getreideschober (Tagesende, Herbst) – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Ein Feld am Ende eines Herbsttages, fast aus Bodenhöhe gesehen. Rechts der Mitte steht ein großer Schober mit kegelförmigem Dach; die Spitze ist dunkler, beinahe olivgrün, die Flanken sind orangebraun, der untere Teil rosa, als hätte ihn das letzte Licht getroffen. Dicht an seinem linken Fuß liegt ein niedriger orangefarbener Haufen. Links, näher am Rand, steht ein kleinerer Schober, eher gerundet als spitz, mit einem waagerechten dunkleren Band um den unteren Teil.

Wann ist es entstanden: 1890 oder 1891?

Das Museum entscheidet sich nicht für ein Jahr. In seinem Eintrag steht die Spanne 1890–91, mit Beginn 1890 und Ende 1891, und das Museum erklärt sie selbst: Durch beide Jahre arbeitete der Maler an der Serie der Schober zugleich auf dem Feld, an mehreren Staffeleien gleichzeitig, und im Atelier, wo er die Farbverhältnisse verfeinerte. Die Leinwand ist also über eine Zeit hin entstanden und nicht an einem Nachmittag.

Wikidata nennt für dasselbe Werk ein glattes 1890, auf Jahresgenauigkeit, und genau diese Jahreszahl hatte ohne Vorbehalt auch unser früherer Text. Das war mehr, als das Haus behauptet, das das Werk verwahrt; deshalb nennt diese Seite die Spanne, und der maschinenlesbare Eintrag des Produktes bleibt ohne Jahr. Lieber keine Angabe als eine, die niemand behauptet.

Dasselbe Museum datiert mit derselben Spanne auch die Leinwand Mohnfeld (Giverny), die wir ebenfalls anbieten.

Was sagt der Museumseintrag über das Werk?

Das Werk verwahrt das Art Institute of Chicago unter der Inventarnummer 1933.444; die Maße nennt es in der Reihenfolge Höhe und Breite, 65,8 x 101 cm, mit Rahmen 90,9 x 125,5 cm. Die Kreditzeile lautet Mr. and Mrs. Lewis Larned Coburn Memorial Collection, die Leinwand hängt in Saal 243, und im Werkverzeichnis von Daniel Wildenstein aus dem Jahr 1979 trägt sie die Nummer 1270.

Wikidata nennt für diese Leinwand 65,3 x 100,4 cm, und so stand es auch in unserem früheren Text. Dasselbe Museum verzeichnet genau dieses Maß, auf den Millimeter, für eine andere Leinwand der Serie, die wir ebenfalls anbieten: Getreideschober (Sonnenuntergang, Schnee), Inventarnummer 1922.431. Woher die Übereinstimmung kommt, raten wir nicht; es gilt das Maß des Hauses.

Durch wessen Hände ist die Leinwand gegangen?

Das Museum veröffentlicht die ganze Kette der Eigentümer mit Preisen und Quellen, also geben wir sie so wieder, wie es sie gibt. Der Maler verkaufte die Leinwand am 2. Juli 1891 an Durand-Ruel in Paris für 3.200 Franc. Nach dem Archiv von Durand-Ruel verkaufte das New Yorker Haus sie noch am selben Tag an Potter Palmer in Chicago für 1.200 Dollar oder 6.000 Franc; dasselbe Archiv vermerkt selbst, dass seine Bücher bei diesem Verkauf eine Unstimmigkeit enthalten, die es nicht erklären kann.

Im New Yorker Bestand von Durand-Ruel war die Leinwand spätestens am 7. März 1892 wieder, als Potter Palmer sie für 1.500 Dollar kaufte; das Haus bekam sie spätestens bis zum 19. April desselben Jahres zurück und verkaufte sie an diesem Tag an William Van Horne in Montreal für 1.250 Dollar. Spätestens am 22. November 1892 war sie erneut bei Durand-Ruel in New York, und an diesem Tag kaufte Potter Palmer sie für 1.200 Dollar.

Spätestens 1932 besaß sie Howard Young in New York, spätestens im selben Jahr Annie Swan Coburn in Chicago, die 1932 starb und das Werk dem Museum vermachte; dort ist es seit 1933. Wie die Leinwand jeweils in den Bestand zurückkam, sagt der Eintrag nicht, und wir ergänzen es nicht.

Ende des Sommers oder Herbst?

Die Lagerbücher von Durand-Ruel kennen den Titel des Museums nicht: Paris verzeichnete die Leinwand 1891 unter der Nummer 1063 als Meules, fin de l’été, Schober am Ende des Sommers, und New York führte sie 1892 unter demselben Namen. Diesen Namen tragen heute zwei andere Leinwände: Stacks of Wheat (End of Summer), 1985.1103, im Art Institute of Chicago, 100,5 x 60 cm, und Meules, fin de l’été, RF 1975 3, datiert 1891, im Musée d’Orsay, 100,8 x 60,5 cm. Beide sind niedriger als unsere; gehen Sie nach der Inventarnummer 1933.444, nicht nach dem Titel.

Warum ist dieses Werk wichtig?

Wegen der Spitze des großen Schobers. Das Museum schreibt, dass in dieser und fast allen Herbstansichten die kegelförmigen Spitzen den Horizont durchbrechen, während die Schober in den meisten Winteransichten, dem Kern der Serie, wie eingehüllt in Bänder aus Hügeln und Feldern wirken. Die Winterseite zeigen die Leinwand Getreideschober (Schnee-Effekt) und die schon genannte Leinwand Getreideschober (Sonnenuntergang, Schnee).

Auf die Schober folgten nach dem Museumseintrag Serien der Pappeln, der Fassade der Kathedrale von Rouen und später des eigenen Gartens in Giverny. Aus den ersten beiden bieten wir die Leinwände Pappeln und Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain an. Ein impressionistisches Gemälde dieser Art ist keine Ansicht eines Ortes, sondern eine von mehreren Entscheidungen über denselben Gegenstand zu anderer Stunde und bei anderem Wetter.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, in Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist in den Übergängen anspruchsvoll: Der Himmel geht von Grünlich über Gelb in Orangerosa, und wenn diese Bänder zu einem gleichmäßigen Verlauf verschwimmen, verliert die Leinwand die Tageszeit, nach der sie heißt.

Die zweite Probe sind die Schober. Die Schattenseite muss aus rosa und lila Strichen bestehen bleiben, nicht aus Braun oder Grau, sonst wird der Schober schwer und löst sich vom Feld. Eine Reproduktion dieser Art hängt daran, ob die Schober Teil des Feldes bleiben. Ein solches Ölgemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt unseres matt. Eine handgemalte Kopie ist keine Nachahmung bis ins Detail; zwei Leinwände gleicher Größe unterscheiden sich immer im Strich.

Welche Größe für welche Wand?

Es gibt acht Größen, von 70 x 45 bis 200 x 130 cm. Der Größe nach am nächsten ist 100 x 65 cm, einen Zentimeter schmaler und 0,8 cm niedriger; dem Verhältnis nach 92 x 60 cm, bei 1,5333 gegenüber 1,5350 beim Original, dicht gefolgt von 100 x 65 und 200 x 130 bei 1,5385.

Wer fast die Größe des Originals will, nimmt 100 x 65; für eine große Wand ist 200 x 130 genauso gestreckt. Die warmen Töne von Himmel und Feld halten sich am Abend unter Kunstlicht gut, deshalb ist dies ein gutes Gemälde fürs Esszimmer. Alle Maße stehen beim Produkt in unserer Galerie Claude Monet.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Für ein Maß, das nicht auf der Liste steht, sind Maße nach Wunsch der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe, das Verhältnis des Originals behalten wir bei. Die Leinwand wird auf einen Holzkeilrahmen gespannt. Ein Rahmen ist nicht im Preis enthalten; der des Museums misst 125,5 x 90,9 cm.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger. Das Werk kommt auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung. Kommt es beschädigt an oder weicht es sichtbar von der freigegebenen Aufnahme ab, ersetzen wir es oder erstatten den Preis. Kleine Unterschiede im Strich sind bei Handarbeit zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In Chicago, im Art Institute of Chicago, unter der Inventarnummer 1933.444, ausgestellt in Saal 243.

Aus welchem Jahr stammt es?

Das Museum nennt die Spanne 1890–91, die Signatur »91«. Ein einzelnes Jahr behaupten wir nicht, weil es auch das Museum nicht behauptet.

Was zeigt es?

Zwei Getreideschober auf einem Feld am Ende eines Herbsttages, den kleineren links, den großen rechts, dahinter ein Streifen aus Bäumen und Hügeln.

Ist Deux meules, déclin du jour, automne dasselbe Werk?

Ja. Das ist der französische Titel derselben Leinwand bei Wikidata.

Ist das ein Druck?

Nein. Bei uns entsteht es immer von Hand, in Öl auf Leinwand; Gedrucktes verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

100 x 65 cm, wenn Sie fast die Größe des Originals wollen, und 92 x 60 cm, wenn Ihnen das Verhältnis am wichtigsten ist.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht auf der Liste steht?

Ja. Ein Werk nach Ihrem Maß behält das Verhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Worum geht es in einem Satz?

Um einen Getreideschober, der zu anderer Stunde und Jahreszeit ein anderer Gegenstand ist.

Ist das Original zu kaufen und was ist es wert?

Nicht zu kaufen: Es gehört einer Museumssammlung. Einen Wert schätzen wir nicht; die Preise von 1891 und 1892 sind Angaben des Museums zu früheren Verkäufen.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie beim Maß unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein, mit dem die beschenkte Person wählt.

  • Motiv. Zwei Getreideschober auf einem Feld am Ende eines Herbsttages; die Spitze des großen reicht über die Hügellinie in den rosa Himmel.
  • Original. Öl auf Leinwand, 101 x 65,8 cm, 1890–91; Signatur unten links »Claude Monet 91«; Art Institute of Chicago, Inv.-Nr. 1933.444.
  • Unseres. Acht Größen; 100 x 65 cm kommt der Größe am nächsten, 92 x 60 cm dem Verhältnis.
  • Wissenswert. Durand-Ruel verzeichnete die Leinwand 1891 als Meules, fin de l’été, unter einem Namen, den heute zwei andere Leinwände tragen.

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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