Beschreibung
Egon Schiele – Selbstbildnis mit schwarzem Tongefäß, 1911
Dieses handgemalte Egon-Schiele-Gemälde, Selbstbildnis mit schwarzem Tongefäß, ist eine Öl-Reproduktion des 1911 entstandenen Werks. Das Original bewahrt das Wien Museum in Wien.
Der Maler im dunklen Kittel
Schiele hat sich als Brustfigur gemalt, in einem dunklen, fast schwarzen Kittel, den Kopf zur Seite geneigt, der Blick am Betrachter vorbei. Die rechte Hand liegt flach auf der Brust, die Finger zu einem waagerechten Fächer gespreizt – eine Geste, die in seinen Selbstbildnissen dieser Jahre immer wieder auftaucht.
Das schwarze Tongefäß
Hinter dem Kopf des Malers steht rechts ein dunkles Tongefäß mit einem trockenen Zweig und braunen Blättern. Dieser Gegenstand gibt dem Werk den Namen, unter dem es üblicherweise unterschieden wird; das Museum selbst führt es schlicht als Selbstbildnis. Links oben hängt ein kleines, bunt gefasstes Rahmenstück, rechts öffnet sich eine helle, fast leere Fläche.
Eine Querformattafel, signiert und datiert
Die Tafel ist breiter als hoch, was für ein Porträt ungewöhnlich ist: die Figur ist in die linke Hälfte gerückt, die rechte Seite bleibt hell und offen. Rechts unten ist das Werk mit „EGON SCHIELE 1911“ signiert und datiert.
Material und Format des Originals
Das Original ist keine Leinwand: anders als die meisten Werke Schieles ist es in Öl auf Holz gemalt (auf einer Holztafel), und es ist klein – 27,5 × 34 cm (Inv. 104207). Im Werkverzeichnis von Jane Kallir trägt es die Nummer P 204. Heute ist es im Wien Museum zu sehen.
Unsere handgemalte Öl-Reproduktion
Unsere Reproduktion wird von Hand mit Ölfarben auf Leinwand gemalt und in der von Ihnen gewählten Größe ausgeführt.









































