Beschreibung
Egon Schiele – Kalvarienberg, 1912
Das handgemalte Gemälde von Egon Schiele Kalvarienberg ist eine Ölreproduktion eines Werks von 1912. Das Original bewahrt das Leopold Museum in Wien.
Ein Hügel, der die Leinwand füllt
Die unteren zwei Drittel nimmt ein kahler, welliger Hügel aus braunen, ockerfarbenen und gedämpft grünen Flächen ein. Kein Weg, keine Gestalt, keine Stufen – nur Erde, in breiten, nassen Zügen aufgetragen, die zu den Rändern hin in bläuliche Flecken auslaufen.
Kreuze auf dem Grat
Auf dem Grat selbst stehen drei Kreuze: ein rotes links, ein dunkles mit Querbalken in der Mitte und ein schwarzes daneben. Daneben liegt ein niedriger Fels. Die Szene ist so weit entrückt, dass kein Gesicht sichtbar ist – Schiele malte den Kalvarienberg als Landschaft, nicht als Erzählung.
Ein Himmel in Bändern
Über dem Grat zerfällt der Himmel in waagrechte Bänder aus Weiß, Blau, Grau und plötzlichem Rot. Sie liegen wie Streifen übereinander und geben dem stillen Hügel eine jähe Unruhe.
Pflöcke und junge Bäume
Entlang des Grats steht eine Reihe dünner kahler Bäumchen, jedes an seinem farbigen Pflock – rot, blau, grün. Rechts erhebt sich ein kleiner Bildstock mit dreieckigem Dach.
Technik und Format des Originals
Das Original ist in Öl auf Leinwand gemalt, im nahezu quadratischen Format 80 × 81,7 cm (Inv. Inv. 480), und hängt heute im Leopold Museum in Wien.
Unsere handgemalte Ölreproduktion
Unser Maler führt die Reproduktion von Hand in Öl auf Leinwand aus, im Format Ihrer Wahl. Vor der Lieferung erhalten Sie ein Foto des Gemäldes zur Freigabe.









































