Paul Klee – Mit der rotierenden schwarzen Sonne und dem Pfeile

ab 108 € inkl. MwSt.

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 2172__ Kategorie:

Beschreibung

Mit der rotierenden schwarzen Sonne und dem Pfeile ist ein Gemälde von Paul Klee aus dem Jahr 1919: ein dichtes Geflecht aus Rechtecken und Streifen in Gelb, Orange, Korallenrot, Creme, Dunkelbraun und Schwarz, in dessen Mitte sich eine kleine schwarze Scheibe mit gebogenen Speichen dreht, während oben rechts ein schwarzer Pfeil fliegt. Das Original ist eine zierliche Arbeit in Gouache, Tempera und Kreide auf Leinwand, nur 24,5 x 31,5 cm groß; es gehört der Fondation Jean et Suzanne Planque und ist im Musée Granet in Aix-en-Provence zu sehen. Unser Maler malt es für Sie von Hand auf Leinwand, in Öl oder Acryl, in 8 Querformaten von 40 x 30 bis 200 x 162 cm oder nach Maß. Ist es fertig, zeigen wir es Ihnen vor dem Versand auf einem Foto.

Titel:Mit der rotierenden schwarzen Sonne und dem Pfeile
Weitere Titel:With the Rotating Black Sun and the Arrow (englischer Titel) · Con il sole nero rotante e la freccia (italienischer Titel)
Maler:Paul Klee (1879–1940)
Entstehungsjahr:1919
Originalgröße:24,5 cm x 31,5 cm (Höhe x Breite)
Originaltechnik:Gouache, Tempera und Kreide auf Leinwand
Malstil:Klassische Moderne
Standort:Fondation Jean et Suzanne Planque, ausgestellt im Musée Granet, Aix-en-Provence, Frankreich
Unsere Reproduktion:Handgemalt in Öl oder Acryl auf Leinwand, 8 Formate oder nach Maß

Mit der rotierenden schwarzen Sonne und dem Pfeile – Paul Klee

Was zeigt dieses Gemälde von Klee?

Die ganze Fläche ist ein Flickenteppich aus Rechtecken, Streifen und Dreiecken. Warme Töne herrschen vor, Safrangelb, Orange, Korallenrot und Ziegelrot, dazwischen liegen cremeweiße Felder und breite dunkelbraune und schwarze Bänder, die waagrecht und senkrecht verlaufen.

In der Mitte beruhigt sich die Wärme. Rund um das zentrale gelbe Feld sitzen kleine Quadrate in Türkis, Violett und leuchtendem Blau, wie ein kühler Rahmen. Auf dem gelben Feld liegt eine kleine schwarze Scheibe, aus der gebogene, am Ende abgeknickte Speichen ragen. Sie wirkt wie ein Rad, das gerade angestoßen wurde, oder wie eine Sonne, die ihre Strahlen nach allen Seiten wirft.

Oben rechts fliegt über einen gelben Streifen ein dünner schwarzer Pfeil mit gefiedertem Ende und zeigt zum rechten Rand. Oben links hängt ein schwarzes Dreieck mit der Spitze nach unten, aus dem schräg eine feine Linie ragt, ähnlich einem Wimpel an einer Stange.

Was verrät der Titel?

Der Titel erzählt keine Geschichte, sondern benennt zwei Zeichen, die tatsächlich zu sehen sind: eine schwarze Sonne, die sich dreht, und einen Pfeil. Klee zeigt damit, wo der Blick beginnen soll, bei der winzigen Scheibe in der Mitte und beim Pfeil in der Ecke.

Die gebogenen Speichen erzeugen den Eindruck einer Drehung, deshalb lässt sie sich als Sonne oder als rollendes Rad lesen. Der Pfeil fügt eine Richtung hinzu: Alles andere ruht, nur er deutet an, wohin die Bewegung weitergehen könnte.

Eine Erklärung Klees zu diesem Werk nennen unsere Quellen nicht, also erfinden wir keine. So entscheidet jeder selbst, ob er im Flickenteppich eine Landschaft, Dächer oder einfach einen Rhythmus aus Farben und Zeichen sieht.

Warum fesselt ein so kleines Werk den Blick?

Die Kraft liegt im Gegensatz. Die warmen, fast glühenden Felder sind dicht und bewegt, die drei schwarzen Zeichen dagegen sparsam und präzise.

Die Farbe gehörte damals längst zu Klee. 1914 reiste er mit August Macke und Louis Moilliet nach Tunesien, und diese Reise brachte seinen Durchbruch in der Farbe. Fünf Jahre später baut er hier den ganzen Raum aus Farbe auf.

Geboren wurde er 1879 in Münchenbuchsee bei Bern, als Sohn eines deutschen Musiklehrers und einer Schweizer Sängerin, und er spielte von Kindheit an Geige. Der Dichter Rilke schrieb, seine Zeichnungen wirkten wie Übertragungen von Musik.

Mehr über den Maler erzählt ein Artikel über Paul Klee in der englischen Wikipedia; er handelt vom Künstler und seinem Leben, nicht von diesem Werk, und ist auf Englisch geschrieben.

Wo ist das Original zu sehen, und wie entstand es?

Das Original gehört der Fondation Jean et Suzanne Planque und wird im Musée Granet in Aix-en-Provence im Süden Frankreichs gezeigt.

Klee malte es 1919, kurz vor seinen Bauhaus-Jahren; dort lehrte er von Januar 1921 bis April 1931 neben Wassily Kandinsky.

Die Technik ist ungewöhnlich: Gouache, Tempera und Kreide auf Leinwand. Das Werk ist klein und misst nur 24,5 x 31,5 cm (Höhe x Breite).

1937 zeigten die Nationalsozialisten siebzehn Werke Klees in der Ausstellung der sogenannten entarteten Kunst und beschlagnahmten 102 seiner Arbeiten aus öffentlichen Sammlungen. Im selben Jahr entstand Revolution des Viaductes, wo Brückenbögen aus der Reihe treten. Bis zu seinem Tod 1940 schuf Klee mehr als 9.000 Werke.

Dieses Werk oder ein anderer Klee?

Dieses Kunstgemälde passt zu allen, die Farbe ohne Erzählung lieben.

Wenn Sie der Pfeil reizt, sehen Sie sich Pfeil im Garten von 1929 an, wo ein kleiner schwarzer Pfeil inmitten einer kupferbraunen Fläche voller Pflänzchen und Zeichen liegt. Wer strenge Rechtecke mag, hat Freude an Rhythmisches von 1930, einem lockeren Schachbrett aus schwarzen, weißen und grauen Feldern. Verspielter ist Kleiner Narr in Trance, eine tanzende Gestalt aus feinen braunen Linien.

Unsere ganze Auswahl steht auf der Seite Paul Klee, wo jedes Paul Klee Gemälde aus unserem Angebot versammelt ist.

Wie malen wir dieses Werk von Hand auf Leinwand?

Klees Original ist eine kleine Arbeit in Gouache, Tempera und Kreide, also kein Ölgemälde. Unsere Fassung ist eine handgemalte Reproduktion auf Leinwand in Öl oder Acryl, in der Größe, die Sie wählen, und hängt darum an der Wand wie jedes andere Gemälde.

Der Maler teilt die Leinwand zuerst mit einer dünnen Linie in Felder und Streifen und markiert die Stellen für Scheibe, Pfeil und Dreieck. Dann trägt er die warmen Farben auf, von Gelb bis Braun, danach die kühlen Quadrate in der Mitte, und die schwarzen Zeichen setzt er ganz zum Schluss mit einem feineren Pinsel.

Dünne Schichten und leicht unregelmäßige Ränder halten den Flickenteppich so lebendig wie das matte Original.

Welche Größe passt an welche Wand?

Kurz gesagt: 40 x 30 oder 50 x 38 cm für ein Regal, einen Flur oder eine Arbeitsecke, 65 x 49 und 80 x 63 cm über eine Kommode oder ein Bett, 100 x 79 cm über ein Sofa, und 130 x 100, 160 x 129 oder 200 x 162 cm für eine große Wand im Wohnbereich oder Esszimmer.

Wir malen das Werk in 8 Querformaten (Breite x Höhe): 40 x 30, 50 x 38, 65 x 49, 80 x 63, 100 x 79, 130 x 100, 160 x 129 und 200 x 162 cm. Das Original misst 31,5 x 24,5 cm (Breite x Höhe), schon unser kleinstes Format ist also etwas größer, und bei 200 x 162 cm ist es mehr als sechsmal so breit wie in Aix-en-Provence. Da die Flächen groß und klar sind, geht bei der Vergrößerung nichts verloren.

Als Gemälde fürs Wohnzimmer wirkt es am stärksten in 130 x 100 oder 160 x 129 cm über dem Sofa.

Gibt es ein Sondermaß und einen Rahmen?

Ja. Brauchen Sie andere Proportionen, ordnen wir die Komposition so an, dass Scheibe, Pfeil und Dreieck vollständig bleiben, und verlängern oder kürzen den Flickenteppich an den Rändern. Schreiben Sie uns Ihr Wunschmaß, wir antworten mit Preis und Termin.

Je nach Wunsch reist es gerollt, auf Keilrahmen gespannt oder schon gerahmt zu Ihnen. Das Spannen und Rahmen erledigt unsere Werkstatt in Slowenien; dort wird jedes Gemälde auf Leinwand für den Transport gut verpackt. Ihre Leiste suchen Sie in unserer 3D-Anwendung aus, die allein der Auswahl des Rahmens dient, während die Ansicht an Ihrer eigenen Wand ein eigener Service ist.

Zu den schwarzen Zeichen passt ein schmaler schwarzer Rahmen, zu den warmen Farben natürliche Eiche.

Wie schnell kommt das Gemälde?

Sobald Sie bestätigen, greift der Maler zum Pinsel, und binnen 15 bis 45 Werktagen kann das Gemälde zu Ihnen aufbrechen. Ein Foto des fertigen Werks schicken wir Ihnen noch vor dem Versand, und wünschen Sie eine Änderung, nehmen wir sie vor.

Zoll entfällt in Slowenien und im übrigen EU-Raum, und jede Bestellung ist durch unsere Rückgaberegelung abgedeckt.

Das farbenfrohe Gemälde ist ein schönes Geschenk zum Einzug, zur Hochzeit oder fürs Büro. Wissen Sie nicht, welche Größe passt, verschenken Sie einen Geschenkgutschein und überlassen Sie die Wahl dem Beschenkten.

Häufige Fragen

Wo hängt das Original?

Im Musée Granet in Aix-en-Provence in Frankreich, als Teil der Sammlung der Fondation Jean et Suzanne Planque.

Was liegt in der Mitte des Gemäldes?

Eine kleine schwarze Scheibe mit gebogenen Speichen, wie eine Sonne oder ein rollendes Rad, umgeben von türkisen und violetten Quadraten.

Bekomme ich einen Druck?

Nein. Es ist eine handgemalte Kopie, Pinselstrich für Pinselstrich in Öl oder Acryl auf Leinwand gemalt.

Wie groß ist das Original?

Nur 24,5 x 31,5 cm (Höhe x Breite); unsere Formate reichen bis 200 x 162 cm (Breite x Höhe).

Gibt es das Motiv auch in Maßen außerhalb der Liste?

Ja, nennen Sie uns Breite und Höhe, und wir schicken Ihnen ein Angebot mit Preis und Fertigungszeit.

Wie lange warte ich auf das Gemälde?

Die Anfertigung dauert 15 bis 45 Werktage, vor dem Versand erhalten Sie ein Foto des fertigen Gemäldes.

Passt es ins Wohnzimmer oder als Geschenk?

Ja, das Querformat und die warmen Farben passen gut über ein Sofa, und als Geschenk freut es jeden, der farbige moderne Kunst mag.

Was bedeutet die schwarze Sonne?

Unsere Quellen nennen keine Deutung; der Titel benennt das Zeichen nur, also wählt jeder selbst, ob er Sonne, Rad oder reine Form sieht.

  • Motiv: ein Flickenteppich aus gelben, orangen, roten, braunen und schwarzen Feldern mit einer sich drehenden schwarzen Scheibe in der Mitte und einem Pfeil oben rechts.
  • Original: Gouache, Tempera und Kreide auf Leinwand, 1919, 24,5 x 31,5 cm, Fondation Jean et Suzanne Planque, Musée Granet.
  • Unsere Fassung: von Hand in Öl oder Acryl auf Leinwand gemalt, 8 Querformate von 40 x 30 bis 200 x 162 cm oder nach Maß.
  • Gut zu wissen: das Werk entstand 1919, fünf Jahre nach Klees Tunesienreise und kurz vor seinen Bauhaus-Jahren.
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Kristina Duka
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Nataša Nolde
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Irenej Kolšek
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Emira Grabus
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