Amedeo Modigliani – Café-Sängerin

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1658__ Kategorie:

Beschreibung

Café-Sängerin ist eine Leinwand von 1917 in der National Gallery of Art in Washington, unter der Nummer 1963.10.44. Eine Frau sitzt, von den Knien aufwärts zu sehen, in schwarzem Kleid, die Hände im Schoß gefaltet, der sehr lange Hals fällt steil in die Schultern, und die Augen sind gesenkt. Bei uns entsteht das Werk als handgemalte Kopie, Öl auf Leinwand, auf Bestellung, in acht Maßen oder in einem Maß, das Sie uns nennen; vor dem Versand senden wir Ihnen eine Aufnahme der fertigen Leinwand.

Titel:Café-Sängerin
Weitere Titel:Chanteuse de café-concert, die französische Form desselben Titels
Maler:Amedeo Modigliani (1884–1920)
Entstehungsjahr:1917 – das Jahr des Museums; signiert oben rechts, modigliani
Originalgröße (Breite × Höhe):60,3 × 92,4 cm, die Malerei; das Museum nennt auch den Rahmen, 80,3 × 112,4 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Expressionismus, École de Paris
Standort:National Gallery of Art, Washington (Inv. 1963.10.44, Sammlung Chester Dale)
Unsere Reproduktion:handgemalte Kopie, Öl auf Leinwand, acht Maße oder ein Maß nach Wunsch

Café-Sängerin – Amedeo Modigliani

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Eine Frau ist von den Knien aufwärts zu sehen, sitzend, den Körper gerade zu uns gewandt, den Kopf leicht geneigt. Das Gesicht ist lang und schmal in einem warmen Pfirsichton, zum spitzen Kinn verengt, mit rosig geröteten Wangen; die mandelförmigen Augen sind grau umrissen, die Lider schwer, und der Blick geht nach unten und zu unserer Linken, nicht zu uns. Die Brauen schwingen, die Nase ist lang, die Lippen geschlossen und blassrot. Braunes Haar ist hochgenommen und zurückgekämmt, über der Stirn liegt ein kurzer Pony. Der Hals ist sehr lang, und die Schultern fallen steil von ihm ab. Sie trägt ein Kleid aus Schwarz und sehr dunklem Grün mit V-Ausschnitt, und an der Spitze des Ausschnitts sitzt eine kleine goldfarbene Scheibe, die eine Brosche sein könnte. Die Ärmel sind weit, eine Naht markiert die Taille, der Rock darunter ist schwarz und offen gestrichen. Die Hände liegen gefaltet im Schoß, die Finger verschränkt. Hinter ihr ist die Wand fleckig graugrün, in sichtbaren Strichen durchgearbeitet, und zwei kurze dunkle Waagerechte auf Ellbogenhöhe lesen sich als Wandleiste; darunter dunkelt das Grau nach, und am rechten Rand läuft ein warmer Ockerstreifen. Die Signatur steht oben rechts.

Warum heißt sie Café-Sängerin?

Weil das der Titel ist, den die Arbeit trägt, und es gehört gleich gesagt, dass nichts darauf ein Café zeigt. Keine Bühne, kein Publikum, kein Glas, kein Instrument: eine Frau sitzt vor einer kahlen Wand, die Hände im Schoß. Der Eintrag des Museums gibt den Titel, nennt aber die Dargestellte nicht und erklärt den Beruf nicht, und wir tun es auch nicht – der Titel ist das, worunter die Arbeit verzeichnet und bekannt ist, und wir verwenden ihn, ohne eine Szene zu erfinden, die ihn rechtfertigt. Was die Arbeit zeigt, ist eine bestimmte Art von Stille: die Augen gesenkt, die Hände geschlossen, die Haltung gibt nichts preis. Wer denselben Maler mit einer Dargestellten sucht, die den Blick erwidert, sehe Adrienne (Frau mit Pony), die im selben Saal desselben Museums hängt und vom selben Sammler kam.

Der Eintrag zum Original

Das Original ist Öl auf Leinwand. Das Museum gibt die Malerei mit 92,4 cm Höhe und 60,3 cm Breite an, getrennt davon den Rahmen mit 112,4 mal 80,3 cm; wir drucken die Malerei, die Breite zuerst, auf unserer Seite steht daher 60,3 × 92,4 cm. Die Nummer lautet 1963.10.44, das Jahr 1917, die Signatur steht oben rechts, und die Erwerbungszeile lautet Sammlung Chester Dale – die zweite Arbeit aus dieser Sammlung in diesem Museum auf diesem Regal. Das Museum kennzeichnet seine Aufnahme der Malerei als gemeinfrei. Seine eigene Seite antwortet automatischen Lesern von unserem Server nicht, deshalb ist der Verweis oben gegen eine archivierte Kopie derselben Museumsseite registriert, die Titel, Technik, beide Maße, Erwerbungszeile, Inventarnummer und die veröffentlichte Provenienz trägt. Die Arbeit hat auch einen eigenen Wikidata-Eintrag. Fast genau dasselbe Leinwandmaß, 60,5 × 92,5 cm, trägt auf diesem Regal Mädchen in schwarzer Schürze. Die ganze Auswahl steht in der Galerie Amedeo Modigliani, und über den Maler haben wir einen längeren Artikel geschrieben.

Wo ist die Arbeit gewesen?

Das Museum veröffentlicht die Kette in einer Zeile, und der erste Name darauf ist vertraut: Léopold Zborowski in Paris, der Händler, der selbst auf diesem Regal steht, in Bildnis Léopold Zborowski. Dies ist die fünfte Zelle auf diesem Regal, deren Besitzgeschichte bei ihm beginnt. Nach Zborowski ging die Arbeit an G. Menier in Paris, wurde dann an Arthur Tooth and Sons in London verkauft – dieselbe Firma, die sie dort 1926 in einer Modigliani-Ausstellung zeigte – und am 6. Mai 1927 verkaufte Tooth sie an Chester Dale in New York, der sie 1963 dem Museum vermachte. Vier Besitzer und zwei genaue Daten, alles veröffentlicht von der Institution, die die Arbeit hält. Zborowski, Menier, Tooth, Dale: so reiste eine Leinwand der École de Paris aus einem Pariser Atelier in ein amerikanisches Museum, durch vier Paar Hände.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Ein Maler malt sie, mit dem Pinsel, in Öl auf Leinwand, auf Ihre Bestellung. Jedes Kunstgemälde entsteht über einige Wochen, und jede Kopie fällt ein wenig eigen aus; das ist die Folge davon, dass ein Mensch arbeitet und keine Maschine. Zwei Dinge tragen dieses Motiv. Das erste ist der lange Hals und der Fall der Schultern: das ist die Zeichnung, und wer den Hals auch nur ein wenig kürzt, macht daraus ein gewöhnliches Porträt. Das zweite ist das schwarze Kleid, das kein flaches Schwarz ist, sondern Schwarz über Dunkelgrün mit sichtbarem Strich, sodass es Licht hält; als Silhouette gemalt verschluckt es die untere Hälfte der Leinwand. Die Wand dahinter ist gebrochenes Graugrün und bleibt bewegt, denn die Ruhe der Figur liest sich nur gegen eine Fläche, die sich bewegt. Die goldene Scheibe am Ausschnitt ist der einzige helle Ton und sie ist klein. Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme der fertigen Leinwand und geben sie frei. Ein Druck ist es nie.

Welche Größe für welche Wand?

Für dieses Motiv schlagen wir 71 × 107 cm vor. Bei den Proportionen ist unser nächstes Maß 130 × 200 cm mit 0,4 Prozent von der Form des Originals, dann 90 × 140 cm mit 1,5 und 71 × 107 cm mit 1,7; das Original ist eine Leinwand von rund sechzig Zentimetern Breite, die mittleren Maße liegen also seinem eigenen Maßstab am nächsten, während 130 × 200 cm die Figur größer als lebensgroß macht. Es ist eine hohe, stille Arbeit und passt an eine schmale Wand oder in ein Treppenhaus, wo man nah an ihr vorbeigeht. Die Palette ist Schwarz, Graugrün und ein warmes Gesicht, leicht an einer weißen oder hellgrauen Wand und schwierig an einer kräftigen Farbe. Ein postimpressionistisches Gemälde in einem Maß, das nicht aufgeführt ist, ist kein Problem: Wir fertigen es nach Wunsch.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In der National Gallery of Art in Washington, Inventarnummer 1963.10.44, aus der Sammlung Chester Dale.

Ist ein Café dargestellt?

Nein. Keine Bühne, kein Publikum, kein Instrument – nur eine sitzende Frau vor einer Wand. Der Titel ist der, unter dem das Museum die Arbeit führt.

Wer ist die Frau?

Das Museum nennt sie nicht, und wir tun es auch nicht.

Wie genau folgt unsere Leinwand den Proportionen des Originals?

Das Original misst 60,3 × 92,4 cm. Am nächsten kommt unser Maß 130 x 200 cm, das vom Verhältnis des Originals um 0,4 % abweicht.

  • Motiv: eine sitzende Frau von den Knien aufwärts in schwarzem Kleid, die Hände gefaltet, ein sehr langer Hals, dahinter eine fleckig graugrüne Wand
  • Original: 60,3 × 92,4 cm, Öl auf Leinwand, 1917, National Gallery of Art, Washington, Inv. 1963.10.44
  • Unsere Fassung: handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Maße oder nach Maß, mit einer Aufnahme zur Freigabe vor dem Versand
  • Wissenswert: Nichts auf der Arbeit zeigt ein Café, und das Museum nennt weder die Dargestellte noch erklärt es den Titel – also tun wir es auch nicht

Die Augen auf dieser Leinwand sind ohne Pupillen gemalt. Wir haben alle 76 Werke Modiglianis auf diesem Regal gezählt: 53 sind so, 17 nicht – Werk für Werk.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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