Amedeo Modigliani – Bildnis Léopold Zborowski

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

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Beschreibung

Das Bildnis Léopold Zborowski ist eine große Leinwand, die das Kunstmuseum São Paulo unter der Inventarnummer MASP.00150 verwahrt und auf 1916–19 datiert. Zborowski war Modiglianis Händler und derjenige, der ihm das Atelier bezahlte und die Modelle schickte – hier ist also der Mann gemalt, der die meisten anderen Leinwände dieses Regals überhaupt ermöglicht hat. Bei uns entsteht daraus eine handgemalte Kopie, Öl auf Leinwand, auf Bestellung, in acht Größen oder nach Ihrem Maß; vor dem Versand senden wir Ihnen eine Aufnahme der fertigen Leinwand.

Titel:Bildnis Léopold Zborowski
Weitere Titel:Retrato de Leopold Zborowski (Titel nach dem Eintrag des MASP)
Maler:Amedeo Modigliani (1884–1920)
Entstehungsjahr:1916–19
Originalgröße (Breite × Höhe):65 × 100 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Expressionismus, École de Paris
Standort:Kunstmuseum São Paulo (MASP) (inv. MASP.00150)
Unsere Reproduktion:handgemalte Kopie, Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Bildnis Léopold Zborowski – Amedeo Modigliani

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Ein Mann sitzt, bis zu den Hüften gegeben, leicht nach rechts gewendet. Er trägt einen dunklen Rock über einem helleren Hemd; der Kragen ist offen und ohne Krawatte. Das Gesicht ist lang und ernst, mit ausgeprägtem dunklem Bart und Schnurrbart, was auf diesem Regal eine Seltenheit ist – die meisten Modelle sind glatt rasiert. Die Augen sind mandelförmig und dunkel, die Nase lang. Die Hände liegen im Schoß. Der Hals ist auf Modiglianis Art verlängert, der Kopf leicht geneigt. Der Grund ist gleichmäßig und dunkel, so dass alle Aufmerksamkeit bei Gesicht und Schultern bleibt.

Wer war Léopold Zborowski?

Léopold Zborowski (1889–1932) war ein polnischer Dichter, der in Paris Kunsthändler wurde. Er bezahlte Modigliani das Atelier, schickte ihm Modelle und kaufte ihm Farben in den Jahren, in denen der Maler so gut wie nichts verkaufte; ohne ihn sähen Modiglianis letzte Arbeitsjahre völlig anders aus, und es gäbe vermutlich gar nicht so viele davon. Er war es auch, der 1918 und 1919 den Aufenthalt des Malers im Süden Frankreichs bezahlte, wohin Modigliani seiner Gesundheit wegen ging. Den Kreis, der sich um ihn sammelte, nennen wir heute École de Paris. Auf diesem Regal ist Zborowski zweimal gegenwärtig: als Modell dieser Leinwand und als Name, der in der Geschichte fast jedes anderen Werks auftaucht.

Der Eintrag zum Original und der Weg nach São Paulo

Das Original ist Öl auf Leinwand. Das MASP misst es mit 100 × 65 × 5,5 cm – Höhe, Breite und Tiefe des Keilrahmens, der bei dieser Leinwand ungewöhnlich tief ist – und datiert es 1916–19. Das ist eine Spanne von vier Jahren, keine Jahreszahl, und so nennen wir sie auch; eine genauere Datierung hat das Museum nicht, und wir erfinden keine. Wie die Leinwand nach Brasilien kam, sagt der Eintrag: als Schenkung von Euvaldo Lodi im Jahr 1950. Das war das erste Jahr, in dem Modiglianis ins MASP kamen; der letzte der sechs kam 1952. Das Werk hat außerdem einen eigenen Datensatz bei Wikidata.

Das Motiv im Werk des Malers

Auf unserem Regal steht neben Zborowski auch die Leinwand, die als Porträt seiner Frau ins MASP kam, Madame Hanka Zborowska – das Museum führt sie heute unter einem anderen Namen, was auf jener Seite erklärt wird. Aus derselben Sammlung stammen Renée und Madame G. van Muyden. Wen dieser Kreis als Ganzes interessiert, dem ist auch Bildnis Lunia Czechowska aufschlussreich. Die ganze Auswahl steht in der Galerie von Amedeo Modigliani, und über den Maler haben wir einen längeren Artikel geschrieben.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Es malt ein Maler, mit dem Pinsel, in Öl auf Leinwand, auf Ihre Bestellung. Jedes Kunstgemälde braucht einige Wochen, und jedes Exemplar fällt etwas anders aus; das ist keine Abweichung, sondern die Folge davon, dass ein Mensch malt und keine Maschine. Bei diesem Motiv ist der Bart das Schwierigste: er ist mit wenigen breiten Zügen gemalt und nicht aus einzelnen Haaren, und arbeitet man ihn zu sehr aus, verliert das Gesicht die Festigkeit, die es im Original hat. Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme der fertigen Leinwand und geben sie frei. Es ist niemals ein Druck.

Welche Größe für welche Wand?

Für dieses Motiv empfehlen wir 70 × 110 cm. Mit 65 × 100 cm ist das Original eine der größeren Leinwände dieses Regals und die Figur beinahe lebensgroß, weshalb sie dort am besten wirkt, wo sie Platz hat – an einer Hauptwand oder im Flur. Für einen kleineren Raum genügt 60 × 90 cm. Unter 50 × 80 cm raten wir ab, weil dunkler Rock und dunkler Grund im kleinen Maßstab verschmelzen. Wünschen Sie ein postimpressionistisches Gemälde in einem Maß, das nicht in der Liste steht, fertigen wir es nach Wunsch.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

Im Kunstmuseum São Paulo (MASP), Inventarnummer MASP.00150, als Schenkung von Euvaldo Lodi aus dem Jahr 1950.

Warum nennen Sie eine Spanne von vier Jahren?

Weil das Museum sie nennt: 1916–19. Eine engere Datierung steht nicht im Eintrag, und wir erfinden keine.

Wie genau folgt unsere Leinwand den Proportionen des Originals?

Das Original misst 65 × 100 cm, und genau dieses Maß führen wir: 65 x 100 cm. Das Verhältnis ist das des Originals, ohne Abweichung.

  • Motiv: sitzender Mann im dunklen Rock, dunkler Bart und Schnurrbart, offener Kragen, gleichmäßig dunkler Grund
  • Original: 65 × 100 cm, Öl auf Leinwand, 1916–19, Kunstmuseum São Paulo, Inv. MASP.00150
  • Unsere Fassung: handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Maße oder nach Maß, mit einer Aufnahme zur Freigabe vor dem Versand
  • Wissenswert: das Modell war der Händler des Malers – der Mann, ohne den es die meisten anderen Leinwände dieses Regals nicht gäbe

Die Augen auf dieser Leinwand sind ohne Pupillen gemalt. Wir haben alle 76 Werke Modiglianis auf diesem Regal gezählt: 53 sind so, 17 nicht – Werk für Werk.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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