Claude Monet – Stillleben mit Fleisch

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1461__ Kategorie:

Beschreibung

Stillleben mit Fleisch ist eine handgemalte Reproduktion einer frühen Szene von Monet: Auf ausgebreitetem weißem Papier liegt ein großes Stück Rindfleisch, links dahinter steht ein dunkler Tonkrug, und rechts unten liegen zwei Knoblauchzehen auf dem Tisch. Das Original misst 33 x 24 cm, ist Öl auf Leinwand und wird vom Musée d’Orsay in Paris unter der Inventarnummer RF 1675 verwahrt. Das Museum datiert es vorsichtig mit »vers 1864«, also um 1864. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werks zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Stillleben mit Fleisch
Weitere Titel:Nature morte : le quartier de viande (Name im Museumseintrag); Still Life with Meat
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:Um 1864; das Museum nennt »vers 1864« und kein einzelnes Jahr
Originalgröße:33 cm x 24 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Frühwerk, vor dem Impressionismus
Standort:Musée d’Orsay, Paris (Inv.-Nr. RF 1675)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Stillleben mit Fleisch – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Die Mitte nimmt ein großes Stück Rindfleisch ein, auf weißes Papier gelegt, das über den Tisch ausgebreitet ist und sich an den Rändern nach oben wirft. Das Fleisch ist dunkelrot, am oberen Rand von weißem Fett und Haut gesäumt, und nach rechts öffnet sich eine blassrosa Schnittfläche. Links dahinter steht ein dunkler Tonkrug mit dunkler Glasur; Licht fängt sich nur an seiner Mündung und an einer Flanke. Rechts unten liegen zwei Knoblauchzehen auf dem Tisch, die einzigen hellen Punkte in diesem Teil der Szene. Der Tisch ist ockerbraun und glatt, der Grund fast schwarz, ohne Wand, Kante oder Gegenstand, der ihn gliedern würde. Unten links steht ein Monogramm in dunkler Farbe.

Wie ist das Werk datiert?

Das Museum datiert mit »vers 1864«, also mit einem vorsichtigen »um«. Das ist keine Jahreszahl, deshalb steht auf dieser Seite nirgends ein nacktes 1864. Hier kehrt sich um, was bei Nachbarwerken gilt: Wikidata nennt 1864 als genaues Jahr, ohne Vorbehalt, und das Museum ist vorsichtiger als die Datenbank. Wo Datenbank und Museum auseinandergehen, halten wir uns an das Museum, das das Werk verwahrt und selbst vermisst. Bei anderen Werken von Monet, die wir führen, war es umgekehrt — dort war Wikidata unschärfer als das Museum. Der Vergleich ist also jedes Mal ein eigener und lässt sich nicht von einer Seite auf die nächste übertragen.

Was sagt der Museumseintrag zu den Maßen?

Verwahrt wird das Werk vom Musée d’Orsay unter der Inventarnummer RF 1675. Die Maße nennt es in der Folge Höhe mal Breite, 24 x 33 cm; unsere Tabelle stellt die Breite voran, deshalb lesen Sie bei uns 33 x 24 cm. Das ist eine Korrektur: Bisher stand hier die Museumsform mit der Höhe zuerst, und neben unseren Keilrahmenmaßen, die von der Breite ausgehen, führte sie in die Irre. Für diese Leinwand veröffentlicht das Museum kein Maß mit Rahmen, wie es das bei manchen anderen tut, also nennen wir auch keines. Die Größe stimmt mit Wikidata auf den ganzen Zentimeter überein.

Wie kam das Werk ins Museum?

Mit einer einzigen Zeile, und die stammt vom Museum: »Donation Etienne Moreau-Nelaton, 1906«, also die Schenkung von Étienne Moreau-Nélaton aus dem Jahr 1906. Mehr sagt der Eintrag nicht — keinen Vorbesitzer, keinen Verkauf, keine Ausstellung. Der bisherige Text dieser Seite sprach nur davon, dass das Werk 1906 in die französischen Nationalsammlungen kam; das war richtig, ließ aber den Namen aus, den das Museum nennt. Eine längere Kette veröffentlicht das Museum zu dieser Leinwand nicht, also stellen auch wir keine zusammen.

Ein Monogramm statt einer Signatur

Die Leinwand trägt keine volle Signatur. Der Museumseintrag nennt keine Inschrift auf der Leinwand — das Feld ist leer, was bei diesem Haus nicht ungewöhnlich ist. Auf der Aufnahme des Museums ist jedoch unten links, auf der Tischplatte selbst, ein kleines dunkles Monogramm zu erkennen: ein großes M mit einem kurzen Strich dahinter. Eine Jahreszahl steht nicht daneben. Wir sagen es so, wie wir zu der Angabe gekommen sind: Das Monogramm ist auf der Aufnahme gesehen, nicht aus dem Eintrag abgeschrieben. Wo das Museum eine Inschrift selbst überträgt, geben wir sie auf unseren Seiten mit seinen Worten wieder; hier können wir das nicht.

Zwei frühe Stillleben derselben Sammlung

In der Sammlung des Musée d’Orsay liegt ein zweites frühes Stillleben von Monet, und die beiden sind leicht zu trennen. Unseres ist RF 1675: Querformat, 33 cm Breite gegen 24 Höhe. Das andere ist Nature morte au faisan unter der Nummer MNR 637, Hochformat 62,5 x 76 cm, und das Museum datiert es ebenso vorsichtig, mit »vers 1861«. Darauf liegt ein toter Fasan auf einer geschnitzten Tischplatte, dahinter steht ein Glas Rotwein und rechts ein Weidenkorb. Verwahrt wird es nicht in Paris: Als Standort nennt das Museum das musée des Beaux-Arts in Rouen, die beiden Leinwände hängen also nicht zusammen.

Warum sieht dieses Werk nicht nach Monet aus?

Weil es früh ist und weil es anders gemalt ist. Der Auftrag ist dicht und undurchsichtig, die Farben sind auf der Palette gemischt und in großen Flächen gesetzt, der Grund ist gleichmäßig dunkel, und die Schatten sind braun, nicht blau. Nichts von dem, woran man Monet später erkennt — gebrochene Striche, farbige Schatten, Licht, das die Kontur auffrisst — steht auf dieser Leinwand. Das Museum datiert sie um 1864 und ihr zweites frühes Stillleben um 1861, und beide sind auf dieselbe Art dunkel. Was wir beschreiben, ist also das, was auf der Leinwand steht, und keine Entwicklungserzählung: Davon sagt der Museumseintrag nichts.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, mit Ölfarben auf Baumwoll- oder Leinenleinwand. Ein Gemälde auf Leinwand entsteht bei uns ohne Druck, ohne Übertragung und ohne maschinellen Zwischenschritt. Dieses Motiv ist wegen des Fleisches anspruchsvoll: Sein Rot muss Substanz bleiben und darf nicht zur Fläche werden, es entsteht deshalb in lasierenden Schichten, durch die die untere hindurchscheint. Umgekehrt müssen das weiße Fett und das geknitterte Papier pastos und in einem Zug gesetzt werden, sonst verlieren sie ihre Kante. Jedes Ölgemälde, das unsere Werkstatt verlässt, ist darum ein wenig eigen. Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme des fertigen Werks zur Freigabe.

Welche Größe für welche Wand?

Hier gilt etwas, was bei den meisten Werken von Monet nicht zutrifft: Das Original ist kleiner als alle unsere Größen. Mit 33 x 24 cm ist es eine Tischleinwand, und unser kleinstes Maß von 53 x 38 cm übertrifft es bereits um zwanzig Zentimeter in der Breite. Jede unserer Fassungen ist also eine Vergrößerung, und genau das ist bei diesem Motiv ein Vorteil — Fleisch und geknittertes Papier zerfallen im größeren Maß in einzelne Striche, so wie sie gemalt sind. Im Seitenverhältnis liegt 90 x 65 cm am nächsten. Als Kunstgemälde im Esszimmer oder in der Küche wirkt 70 x 50 cm gut, als Gemälde fürs Wohnzimmer 120 x 90 cm. Verwandte Motive finden Sie in der Galerie Claude Monet: Äpfel und Trauben, Bazille und Camille, Die grüne Welle und Das Mittagessen.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Wenn Sie das Seitenverhältnis des Originals genau oder seine wirkliche Größe wollen, führt nur die Maßanfertigung dorthin: senden Sie Breite und Höhe in Zentimetern. Die Leinwand kann auf einen Holzkeilrahmen gespannt und aufhängefertig geliefert werden, oder wir senden sie gerollt in der Hülse. Der Rahmen ist nicht im Preis enthalten. Zu dieser Szene passt ein dunkler hölzerner oder gedämpft goldener Rahmen, der den dunklen Grund stützt; ein weißer oder heller Rahmen zerschlägt die Szene. Für diese Leinwand veröffentlicht das Museum kein Rahmenmaß, also behaupten wir über ihren Rahmen nichts.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert in der Regel zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger, weil das Öl zwischen den Schichten durchtrocknen muss. Gespannte Leinwände versenden wir im festen Karton mit geschützten Ecken, gerollte in der Hülse. Kommt das Werk beschädigt an oder weicht es deutlich von der freigegebenen Aufnahme ab, tauschen wir es oder erstatten den Kaufpreis. Eine handgemalte Kopie ist kein Fabrikprodukt, und kleine Abweichungen im Duktus sind zu erwarten; Schaden oder falsches Motiv sind es nicht. Wir liefern in die Länder der Europäischen Union.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In Paris, im Musée d’Orsay, unter der Inventarnummer RF 1675, wohin es 1906 als Schenkung von Étienne Moreau-Nélaton kam.

Aus welchem Jahr stammt das Werk?

Das Museum nennt »um 1864« und kein einzelnes Jahr. Deshalb führen wir hier keine Jahreszahl als Tatsache, auch wenn andere Quellen sie genau angeben.

Wie groß ist das Original wirklich?

Sehr klein: 33 x 24 cm, also um wenige Zentimeter größer als ein quer gelegtes Blatt A4. Alle unsere Maße sind größer.

Ist das Werk signiert?

Der Museumseintrag nennt keine Inschrift. Auf der Aufnahme ist unten links ein kleines Monogramm mit großem M zu erkennen, ohne Jahreszahl; das sehen wir auf der Aufnahme, wir schreiben es nicht aus dem Eintrag ab.

Ist das ein Druck?

Nein. Eine Reproduktion wird bei uns immer von Hand gemalt, mit Öl auf Leinwand. Gedruckte oder maschinell übertragene Arbeiten führen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

Alle unsere Maße sind größer als das Original; im Seitenverhältnis kommt 90 x 65 cm am nächsten. Sonst messen Sie die Wand und nehmen etwa zwei Drittel ihrer Breite.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht in der Liste steht?

Ja. Die Anfertigung nach Ihrem Maß ist bei uns üblich und hier häufig, weil viele die Leinwand in der wirklichen Größe des Originals wünschen.

Wie kommt das Werk zu mir?

Auf den Keilrahmen gespannt im festen Karton oder gerollt in der Hülse, nach Ihrer Wahl, mit Sendungsverfolgung.

Was sagt das Werk in einem Satz?

Dass Monet bei der dichten, dunklen Malerei der alten Meister begann und dass das Licht, für das man ihn kennt, erarbeitet und nicht geerbt war.

Wie hoch soll ich es aufhängen?

Die Mitte etwa 145 cm über dem Boden, über Möbeln die Unterkante 20 bis 30 cm darüber. Mehr zum Hängen schreiben wir in unserem Blog.

Eignet sich das Werk als Geschenk?

Ja, und wenn Sie nicht wissen, welche Größe es sein soll, gibt es einen Geschenkgutschein, mit dem die beschenkte Person Größe und Motiv selbst wählt.

  • Motiv. Ein großes Stück Rindfleisch auf ausgebreitetem weißem Papier, links dahinter ein dunkler Tonkrug, rechts unten zwei Knoblauchzehen; der Grund fast schwarz.
  • Original. Öl auf Leinwand, 33 x 24 cm, vom Museum mit »um 1864« datiert; Musée d’Orsay, Inv.-Nr. RF 1675, Schenkung Moreau-Nélaton 1906.
  • Unseres. Acht Größen, alle größer als das Original; im Seitenverhältnis liegt 90 x 65 cm am nächsten.
  • Wissenswert. Dieselbe Sammlung verwahrt ein zweites frühes Stillleben, MNR 637 mit totem Fasan, ebenso vorsichtig datiert — aber in Rouen, nicht in Paris.

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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