Claude Monet – Bazille und Camille (Studie zum Frühstück im Grünen)

ab 115,00 

Zurücksetzen

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1493__ Kategorie:

Beschreibung

Bazille und Camille (Studie zum Frühstück im Grünen) ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand in der National Gallery of Art in Washington: auf einem Waldweg entfernt sich eine Frau in einem langen schiefergrauen Kleid mit Schleppe von uns, links von ihr steht ein Mann in dunklem Rock und runder grauer Kappe und wendet sich ihr zu, und auf dem Weg fängt sich in weißen Punkten das Licht, das durch das Laub fällt. Das Original misst 68,9 x 93 cm und ist Öl auf Leinwand, Inventarnummer 1970.17.41. Das Museum datiert es auf 1865 und führt das Werk mit dem Zusatz Attributed to, zugeschrieben. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werks zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Bazille und Camille (Studie zum Frühstück im Grünen)
Weitere Titel:Bazille and Camille (Study for “Déjeuner sur l’Herbe”) (Name im Museumseintrag); Les Promeneurs, Die Spaziergänger, unter diesem Namen 1931 in Paris ausgestellt; im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 61
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1865 nach dem Museumseintrag, die Jahreszahl ohne Vorbehalt; auf der Leinwand steht eine Signatur ohne Jahreszahl
Originalgröße:68,9 cm x 93 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:National Gallery of Art, Washington (Inv.-Nr. 1970.17.41)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Bazille und Camille (Studie zum Frühstück im Grünen) – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand?

Auf dem Weg entfernt sich eine Frau von uns, leicht nach rechts gewandt, sodass ihre rechte Wange und die Spitze der geraden Nase zu sehen sind. Das dunkle Haar ist unter einem breiten silbergrauen Hut zu einem Knoten gefasst. Das anliegende Oberteil ist mit dunklen geschwungenen Linien besetzt, die über den Nacken, die Ärmel und den unteren Rand laufen; der weite Rock zieht sich hinter ihr als kurze Schleppe über den Erdweg.

Links von ihr steht ein Mann, mit dem Körper ihr und gleichzeitig uns zugewandt. Er trägt eine runde graue Kappe mit Schirm, die langen Koteletten gehen in einen vollen Bart und Schnurrbart über. Angezogen ist er mit dunkelblauem Rock, weißem Hemd und weißer Schleife. In einer Hand hält er einen kurzen Stock, die andere streckt er der Frau entgegen.

Alles übrige ist Wald: Laub in Sellerie- und Salbeigrün, Stämme in dunkelbraunen Linien, und oben in der Mitte einige Striche blauen Himmels zwischen den Kronen. Auf dem Weg unten rechts liegen weiße Striche: das Licht durch die Blätter.

Eines nennt der Museumseintrag nicht, und es ist ohne Mühe zu sehen: vor dem unteren Rand des Rocks wächst ein niedriger Strauch, mit braunen verholzten Stängeln aus der Erde und runden dunkelgrünen Blättern über dem blassgrauen Stoff. Er steht zwischen uns und dem Kleid.

Was steht auf der Leinwand?

Unten rechts, über der braunen Erde, steht die Signatur in Dunkelbraun. Sie liest sich Claude Monet, und danach kommt nichts: keine Jahreszahl, keine Ziffern. Geprüft an unserer Aufnahme des Originals, die 2975 mal 4000 Punkte misst.

Dasselbe gibt das Museum an, das im Feld für Aufschriften »lower right: Claude Monet« schreibt, ohne Jahreszahl. Die Jahreszahl 1865 in der Tabelle ist also die des Museums und nicht die der Leinwand.

Das Museum schreibt das Werk Monet nicht vorbehaltlos zu

Auf der Museumsseite steht unter dem Namen des Malers noch eine Zeile, und die lautet Attributed to, also zugeschrieben. Das ist ein Zusatz zur Urheberschaft und nicht zum Motiv: das Museum führt das Werk als Monet mit Vorbehalt.

Dass dies keine allgemeine Gewohnheit dieses Museums ist, haben wir geprüft. Auf zwei anderen Monet-Seiten desselben Museums, bei der Kathedrale von Rouen unter 1963.10.49 und bei den Weiden unter 2015.19.65, fehlt diese Zeile; beide Einträge nennen den Maler ohne Zusatz. Hier steht er also und dort nicht.

Warum das Museum diesen Vorbehalt gesetzt hat, behaupten wir nicht, denn das steht nicht auf der Seite. Wir sagen nur, was dort steht und was auf zwei anderen Seiten.

Was sagt der Museumseintrag zur Größe?

Das Werk bewahrt die National Gallery of Art in Washington unter der Inventarnummer 1970.17.41. Die Maße veröffentlicht sie in der Reihenfolge Höhe mal Breite, 93 x 68,9 cm, und daneben auch in Zoll; unsere Tabelle setzt die Breite an die erste Stelle, deshalb lesen Sie hier 68,9 x 93 cm. Mit Rahmen nennt sie 98,4 x 121,9 cm und dazu eine Tiefe von 10,7 cm.

Hier die erste Korrektur. Unsere ältere Beschreibung hatte die richtigen Zahlen, aber in der Reihenfolge des Museums, mit der Höhe zuerst, unter einer Tabelle, die überall die Breite voranstellt.

Wozu ist das eine Studie?

Das Museum nennt es eine vorbereitende Studie zu einem viel größeren Werk. Dieses größere Werk ist in Paris heute nicht eine Leinwand, sondern zwei: das Musée d’Orsay führt unter demselben Titel Le Déjeuner sur l’herbe zwei Leinwände, eine mit 218 x 248,7 cm unter RF 1987 12 und eine mit 150 x 418 cm unter RF 1957 7.

Beide datiert das Museum mit einer Spanne, zwischen 1865 und 1866, deshalb schreiben wir bei ihnen keine Jahreszahl; bei unserer Leinwand schon, weil das Museum sie ohne Spanne angibt.

Hier die zweite Korrektur. Unsere ältere Beschreibung behauptete, Monet habe das große Werk nie in der geplanten Form vollendet. Das sagt keiner der beiden Einträge. Wir sagen also nur, was die Einträge sagen: ein Werk, zwei Leinwände, zwei Inventarnummern und eine Spanne statt einer Jahreszahl.

Drei Werke mit demselben Namen, und eines davon ist kein Gemälde

Dasselbe Museum bewahrt noch ein Werk mit dem Titel Frühstück im Grünen, unter 1995.47.60, und das ist kein Gemälde: eine Zeichnung, schwarze Kreide auf blauem Papier, 46,8 x 30,5 cm, auf etwa 1865 datiert. Wir verkaufen sie nicht.

Ein drittes Werk mit ähnlichem Namen verkaufen wir dagegen, und es ist keines der obigen. Das Mittagessen ist eine Leinwand aus dem Pariser Musée d’Orsay unter der Inventarnummer RF 2774 und zeigt eine völlig andere Szene. Wer diese Leinwand sucht, sollte auf die Inventarnummer sehen und nicht auf den Titel.

Aus denselben frühen Jahren verkaufen wir noch einige Werke mit Gestalten und mit Wald. Frauen im Garten ist die andere große Leinwand mit Gestalten im Freien, Frau mit Sonnenschirm ist ebenfalls eine Gestalt in der Landschaft, Camille Monet auf dem Totenbett zeigt dieselbe Frau viel später, und Die Straße von Chailly ist ein Waldweg ohne Menschen.

Wem gehörte sie, bevor sie nach Washington kam?

Das Museum veröffentlicht eine Kette von Eigentümern mit vier Stationen und setzt bei zwei von ihnen hinzu, woher es das weiß. Zuerst Michel Monet (1877–1966) in Giverny, der Sohn des Malers; dann Kapitän Edward H. Molyneux (1891–1974) in Paris, spätestens 1940; dann Ailsa Mellon Bruce (1901–1969) in New York, die die Leinwand am 15. August 1955 kaufte; dann das Museum selbst, das sie 1970 mit ihrem Vermächtnis erhielt.

In den Anmerkungen fügt das Museum hinzu, dass Michel Monet beim Tod seines Vaters 1926 dessen Bestand an Gemälden erbte und über Jahrzehnte einzeln verkaufte, dass er selbst diese Leinwand 1931 an eine Ausstellung in Paris verlieh, und dass es Molyneux als Eigentümer aus dem annotierten Katalog der Ausstellung von 1940 schließt.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, mit Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist im Licht anspruchsvoll: die weißen Striche auf dem Weg müssen getrennte Punkte bleiben, sonst wird der Weg eine gleichmäßige Fläche.

Die zweite Probe ist das Kleid: der schiefergraue Rock muss Falten haben, nicht Schatten, sonst verliert die Frau die Leichtigkeit des Gehens. Ein impressionistisches Gemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt das Ölgemälde bei uns matt.

Welche Größe für welche Wand?

Es stehen acht Größen zur Verfügung, von 40 x 55 bis 150 x 200 cm, und hier gibt es nur eine Antwort: 70 x 95 cm ist der Größe und dem Seitenverhältnis nach zugleich am nächsten, 1,1 cm breiter und 2 cm höher als die Leinwand in Washington, bei 1,3571 gegen 1,3498.

Für eine große Wand hält 90 x 120 cm die Form. Als Gemälde fürs Büro wirkt das Motiv, weil die Gestalten vom Betrachter weggewandt sind und die Szene sich nicht aufdrängt. Alle Maße stehen beim Artikel in unserer Galerie Claude Monet.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Für ein Maß, das nicht auf der Liste steht, ist die Maßanfertigung der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe. Die Leinwand kommt gespannt auf einem Keilrahmen oder gerollt in der Hülse. Ein Rahmen ist nicht im Preis; der des Museums steht mit 10,7 cm Tiefe deutlich von der Wand ab.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger. Kommt das Werk beschädigt an oder weicht es deutlich von der freigegebenen Aufnahme ab, tauschen wir es oder erstatten den Preis. Eine handgemalte Kopie ist kein Fabrikartikel, und kleine Unterschiede im Strich sind zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In Washington, in der National Gallery of Art, unter 1970.17.41, im Saal 82.

Wer ist auf dem Werk?

Nach dem Museumseintrag posierten Frédéric Bazille für die männliche Gestalt und Camille Doncieux, später die Frau des Malers, für die weibliche.

Ist Les Promeneurs dasselbe Werk?

Ja. Unter diesem Namen war die Leinwand 1931 in Paris ausgestellt.

Ist das ein Druck?

Nein. Die Reproduktion eines Gemäldes entsteht bei uns immer von Hand, mit Öl auf Leinwand; gedruckte Werke verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

70 x 95 cm, weil es gleichzeitig der Größe und dem Verhältnis nach am nächsten ist; für eine große Wand 90 x 120 cm.

Kann ich ein Maß erhalten, das nicht auf der Liste steht?

Ja. Ein Werk nach Ihrem Maß gibt Ihnen das Seitenverhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Gespannt im festen Karton oder gerollt in der Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Worum geht es in einem Satz?

Um zwei Menschen auf einem Waldweg und um das Licht, das ihnen durch das Laub auf den Boden fällt.

Ist das Original verkäuflich und was ist es wert?

Es ist nicht verkäuflich, weil es zur Museumssammlung gehört. Einen Wert nennen wir nicht; das Museum schreibt keinen Preis.

Wie hoch soll ich es hängen?

Die Mitte etwa 150 cm über dem Boden, sodass der Weg mit den weißen Punkten unter Augenhöhe liegt.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie beim Maß unsicher sind, gibt es einen Wertgutschein, bei dem die beschenkte Person selbst wählt.

  • Motiv. Eine Frau im grauen Kleid mit Schleppe entfernt sich auf einem Waldweg, links von ihr ein Mann in dunklem Rock und grauer Kappe, vor dem Rock ein niedriger Strauch, auf dem Weg weiße Lichtpunkte.
  • Original. Öl auf Leinwand, 68,9 x 93 cm, 1865; National Gallery of Art, Washington, Inv.-Nr. 1970.17.41, mit dem Zusatz Attributed to.
  • Unsere Ausführung. Acht Größen; 70 x 95 cm ist der Größe und dem Verhältnis nach zugleich am nächsten.
  • Wissenswert. Dasselbe Museum bewahrt noch ein Frühstück im Grünen, aber als Zeichnung auf Papier; das große Werk sind in Paris zwei Leinwände unter einem Titel.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

Gemälde nach Wunsch

Wir malen alles: Ihr Motiv, Ihre Farben, Ihre Wunschmaße. Schreiben Sie uns: info@svetslik.si

Ihr Gemälde in Ihrem Raum – noch vor dem Kauf

Mit digitaler Visualisierung beraten wir Sie bei der Platzierung des Gemäldes an Ihrer Wand.

Bilderrahmen in 3D auswählen

Realistische 3D-Ansicht jedes Rahmens am gewählten Gemälde + persönliche Beratung.

15+ Jahre Erfahrung

Unsere Künstler malen seit 2009, mit Referenzen im In- und Ausland.