Egon Schiele – Häuser im Winter (Blick aus dem Atelier)

ab 191,00 €

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 252_139 Kategorie:

Beschreibung

Häuser im Winter (Blick aus dem Atelier) ist ein Gemälde Egon Schieles von 1907/1908: der Blick über verschneite Dächer mit hohen Schornsteinen, grünen Fensterläden und kahlen Ästen im Vordergrund. Wir malen es von Hand in Ölfarben in der Größe, die Sie wählen, und schicken Ihnen vor dem Versand ein Foto des fertigen Werks zur Freigabe.

Titel:Häuser im Winter (Blick aus dem Atelier)
Weitere Titel:Houses in Winter
Maler:Egon Schiele (1890–1918)
Entstehungsjahr:1907/1908, signiert links unten „E. Schiele“, ohne Jahreszahl
Originalgröße (Breite × Höhe):17,8 cm x 24 cm
Originaltechnik:Öl auf Karton
Malstil:Früher Schiele, vor dem Expressionismus
Standort:Belvedere, Wien
Unsere Reproduktion:handgemaltes Öl auf Leinwand, 13 Größen von 50 x 65 cm bis 160 x 205 cm oder ein Maß nach Wunsch

Häuser im Winter (Blick aus dem Atelier) – Egon Schiele

Was zeigt das Gemälde?

Schiele blickt über die Dächer. Rechts füllt eine große Hauswand in Ocker und warmem Braun einen guten Teil der Fläche; ihr rötliches Ziegeldach ist mit Schnee gesäumt, und hohe braune Schornsteine ragen daraus in einen blassen, cremefarbenen Himmel. Auf dem First sitzt ein kleiner spitzer Zierrat. Links steht ein niedrigeres Gebäude mit grünen Fensterläden, darüber ein kleiner Giebel mit rotem Rand. In der Mitte fällt eine aufrechte rote Form mit weißen Bändern auf, einem Schornstein ähnlich. Unten zieht sich ein breiter Streifen Schnee quer durch die Szene, darunter ein grünlicher Zaun. Im Vordergrund steigen dünne, kahle, rötlich braune Äste auf. Die Signatur steht links unten.

Warum mögen die Menschen es?

Weil es Winter ohne Kälte ist. Der Schnee ist nicht weiß, sondern cremefarben und hellgrau, die Wände leuchten in Ocker und Rotbraun, und die grünen Läden und die rote Form in der Mitte geben dem Auge kleine helle Punkte. Nichts geschieht, und gerade das ist der Reiz: ein ruhiger Blick aus dem Fenster, wie man ihn jeden Morgen hat. Die kahlen Äste vorn führen in die Tiefe, vom Zaun bis hinauf zu den Schornsteinen; so bleibt dieses Kunstgemälde an der Wand ruhig und doch lebendig. Es passt in einen Flur, ins Arbeitszimmer, ins Schlafzimmer oder in eine Leseecke, im Winter auch ins Wohnzimmer.

Wo steht es unter Schieles Werken?

Unter den anderen Schiele-Werken in unserem Sortiment können Sie es mit Trude Engel, Porträt Wally Neuzil und Mutter mit zwei Kindern III vergleichen; wenn Sie zwischen ihnen wählen, öffnen Sie sie nebeneinander. Die ganze Auswahl zeigt die Galerie Egon Schiele, mehr über sein Leben erzählt unser Artikel über Egon Schiele.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Einer unserer Künstler malt es von Hand in Ölfarben, Strich für Strich, für Ihre Bestellung – es ist kein Druck. Ein handgemaltes Gemälde behält seine Pinselstriche, die Sie auf der Oberfläche sehen und fühlen. Zwei Stellen entscheiden über das Ergebnis. Die erste ist der Schnee: Er ist nicht weiß, sondern cremefarben und gräulich; malt man ihn rein weiß, werden die Dächer darunter flach. Die zweite sind die Äste im Vordergrund – sie müssen dünn und locker bleiben und doch da sein, sonst verliert der Blick seine Tiefe. Das Original ist auf Karton gemalt, unsere Fassung ist Öl auf Leinwand, die Oberfläche ist also nicht dieselbe. Ist es fertig, fotografieren wir es und schicken Ihnen das Foto zur Freigabe; erst dann geht es auf die Reise. Dieses Werk ist in unserer Werkstatt noch nicht fotografiert worden.

Welche Größe für welche Wand?

Kurz gesagt: Es ist ein ruhiger Winterblick mit vielen Einzelheiten, geben Sie ihm also eine Wand, vor der Sie zurücktreten können. Wir bieten es in dreizehn Größen an, von 50 x 65 cm bis 160 x 205 cm. Im Flur oder im Arbeitszimmer 50 x 65 cm oder 60 x 75 cm; über einer Kommode oder dem Bett 70 x 90 cm oder 80 x 100 cm; über dem Sofa im Wohnzimmer 100 x 130 cm oder 120 x 150 cm; an einer großen Wand oder im Treppenhaus 140 x 180 cm oder 160 x 205 cm. Ein Gemälde dieser Größe braucht Abstand: Aus der Nähe sehen Sie einzelne Striche im Schnee und im Himmel, Dächer und Äste finden erst aus einigen Schritten Entfernung zusammen.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Passt keine der dreizehn Größen zu Ihrer Wand, malen wir das Werk nach Ihrem Maß. Wählen Sie bei der Option Keilrahmen „JA“, kommt die Leinwand auf einen Holzkeilrahmen gespannt, bereit zum Aufhängen. Unsere 3D-Anwendung dient nur der Wahl des Rahmens, nicht der Darstellung des Werks an Ihrer Wand. Den Rahmen wählen Sie gesondert, er ist optional.

Lieferung und Garantie

Wir malen auf Bestellung und liefern nach Deutschland und Österreich sowie in vierzehn weitere Länder der Europäischen Union, darunter Slowenien, Kroatien, Italien, Ungarn und Frankreich. Das Werk reist schützend verpackt. Vor dem Versand schicken wir Ihnen ein Foto des fertigen Werks zur Freigabe. Die Herstellungszeit hängt von der Größe und von der Auslastung der Werkstatt ab. Für jede Bestellung gilt unsere Widerrufs- und Erstattungsrichtlinie.

Häufige Fragen

Was zeigt Schieles Häuser im Winter?

Einen Blick über verschneite Dächer: eine ockerfarbene Hauswand mit schneegesäumtem Ziegeldach und hohen Schornsteinen, links ein niedrigeres Gebäude mit grünen Fensterläden und im Vordergrund dünne, kahle Zweige, die durch die Szene nach oben wachsen. Der Schnee ist nicht weiß, sondern cremefarben und hellgrau. Menschen sind keine zu sehen, nur ein stiller Blick aus dem Fenster.

Aus welchem Atelier stammt der Blick in Häuser im Winter?

Der Untertitel „Blick aus dem Atelier“ hat das Werk oft mit Schieles erstem eigenen Atelier in der Kurzbauergasse 6 nahe dem Wiener Prater verbunden, das er von 1907 bis 1909 hatte. Eine Wiener Seite zur Geschichte des Pratercottage hält diese Zuordnung für eher zweifelhaft, und der Eintrag des Belvedere nennt kein Gebäude. Welcher Ausblick es ist, bleibt damit offen.

Wann malte Schiele Häuser im Winter?

Das Belvedere datiert es 1907/1908; links unten ist es mit „E. Schiele“ signiert, aber nicht datiert. Der junge Maler studierte damals an der Wiener Kunstakademie, die ihn 1906 mit 16 Jahren als Jüngsten seines Jahrgangs aufgenommen hatte. Es ist ein kleines Werk in Öl auf Karton, nur 17,8 x 24 cm.

Wo befindet sich Häuser im Winter heute?

Im Belvedere in Wien, unter der Inventarnummer 5493. Der Museumseintrag nennt den Wiener Besitzer Franz Zelezny und einen Ankauf aus Privatbesitz in Wolkersdorf im Jahr 1962.

Ist Häuser im Winter typisch für Schiele?

Es gehört zu seinen Anfängen: Laut Belvedere hatte das Werk Gustav Klimts zu Beginn seiner Laufbahn entscheidenden Einfluss auf ihn, und seine eigene Formensprache fand er erst, nachdem er 1909 die Neukunstgruppe mitbegründet hatte. Häuser und Dächer begleiteten ihn aber weiter: Ab 1910 malte er zahlreiche Ansichten von Krumau (heute Český Krumlov), der Geburtsstadt seiner Mutter in Böhmen.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja; wenn Sie bei der Größe unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein.

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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