Georges Seurat – Der Gärtner

ab 108,00 

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1673__ Kategorie:

Beschreibung

Der Gärtner ist Seurats kleine Ölskizze auf einer Holztafel von 1882–83: ein Mann bei der Arbeit im Garten, schon in hellen Farben gemalt. Das Original misst 24,8 x 15,9 Zentimeter und wird in New York vom Metropolitan Museum of Art unter der Inventarnummer 67.187.102 verwahrt und dort gezeigt. Bei uns entsteht es als handgemaltes Gemälde, Öl auf Leinwand, in acht Größen oder nach Ihrem Maß, und vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme zur Freigabe.

Titel:Der Gärtner
Weitere Titel:The Gardener
Maler:Georges Seurat (Paris 1859–1891)
Entstehungsjahr:1882–83
Originalgröße:24,8 cm x 15,9 cm
Originaltechnik:Öl auf Holztafel
Malstil:Frühe Ölskizze im Freien (Croqueton), schon mit hellen Farben – noch vor den Punkten
Standort:The Metropolitan Museum of Art, New York (Inv.-Nr. 67.187.102, ausgestellt in Saal 825)
Unsere Reproduktion:handgemalt, Öl auf Leinwand, 8 Größen von 25 x 16 cm bis 150 x 100 cm, auf Wunsch nach Maß

Der Gärtner – Georges Seurat

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Ein Gärtner bei der Arbeit. Das Museum stellt die Szene in einen größeren Rahmen: obwohl Seurat heute vor allem für Szenen des Stadtlebens bekannt ist, zeigen viele seiner Arbeiten von 1881 bis 1884 ländliche Arbeiter und Landschaften. Diese Tafel ist eine davon – ein Mann, ein Werkzeug, Erde, sonst nichts.

Ein Kunstgemälde dieser Größe kann nicht erzählen. Es kann aber eine Haltung festhalten: den gebeugten Rücken, die Hände bei der Arbeit, das Grün ringsum. Genau das interessierte Seurat damals, und genau das brachte er in einer einzigen Sitzung im Freien auf die Tafel.

Ogden Rood und die hellen Farben

Das Museum sagt etwas Genaues über die Farbe. Zunächst bevorzugte Seurat eine erdige, gedämpfte Palette, die an ältere Maler des Landlebens erinnert, etwa an Jean-François Millet. Die hellen Farben dieser Tafel zeigen laut Museum etwas anderes: sein wachsendes Interesse an impressionistischen Verfahren und seine Lektüre von Abhandlungen über Farbe.

Ein Buch wird genannt: Modern Chromatics des Amerikaners Ogden Rood, erschienen auf Englisch 1879 und auf Französisch 1881. Das ist keine Vermutung von uns – so steht es beim Museum. Bemerkenswert ist, dass dasselbe Museum in New York und das Guggenheim denselben Namen nennen: bei Bäuerinnen bei der Arbeit steht Rood neben Chevreul und Charles Henry. Zwei Einrichtungen, unabhängig voneinander, bei demselben Namen.

Aus dieser Lektüre wurde einige Jahre später der Pointillismus. Hier ist er noch nicht da: die Farbe ist hell, aber immer noch in Strichen aufgetragen und nicht in Punkten. Die Methode kam später und langsam.

Ein Paar aus demselben Saal

Diese Tafel hat in unserer Galerie einen Zwilling, und es ist der Museumseintrag selbst, der beide verbindet. Blick auf die Seine stammt aus denselben Jahren, ist auf dieselbe Art Holz gemalt, misst genau gleich – 24,8 x 15,9 Zentimeter – und hängt im selben Saal 825. Zwei kleine Tafeln, dieselben zwei Jahre, derselbe Raum.

Wer beide zusammen sieht, erkennt zweierlei: wie wenig der Maler für eine Szene brauchte und wie verschieden Motive bei gleichem Verfahren sein können. Die eine ist ein arbeitender Fluss mit Fracht und Schloten, die andere ein Garten. Derselbe Pinsel, dasselbe Format, zwei Welten.

Aus derselben Zeit stehen in unserer Galerie auch Der Steinklopfer aus der Washingtoner Phillips Collection und Figur in einer Landschaft bei Barbizon, die den Namen des Orts trägt, nach dem die Schule heißt, auf die das Museum hinweist. Alle diese Kunstwerke stammen aus wenigen gemeinsamen Jahren.

Holz, nicht Leinwand – und was das für unsere Fassung bedeutet

Das Original ist auf eine Holztafel gemalt. Holz ist ein glatter, harter Grund: er nimmt die Farbe sofort an und gibt unter dem Pinsel nicht nach, ein Strich endet dort, wo man ihn absetzt. Genau deshalb waren solche Brettchen für die Arbeit im Freien praktisch.

Unsere Fassung ist ein Ölgemälde auf Leinwand, und das verwischen wir nicht. Was wir übertragen, sind Strich und Farbe; den Grund ahmen wir nicht nach, denn Leinwand und Holz verhalten sich nicht gleich, und das werden wir nicht versprechen. Bei den kleinsten Maßen ist der Unterschied kaum zu bemerken, bei großen macht sich die Leinwand bemerkbar.

Warum steht beim Jahr eine Spanne?

Weil das Museum selbst kein einzelnes Jahr angibt. In seinem Eintrag steht 1882–83, also eine Spanne, und so geben wir es ebenfalls an. Nirgends auf dieser Seite finden Sie ein einzelnes Entstehungsjahr als Tatsache aufgeschrieben, weil die Einrichtung, die das Werk verwahrt, es nicht so aufgeschrieben hat.

Feste Jahreszahlen sind andere, und keine davon ist ein Entstehungsjahr: 1879 und 1881, als das Buch erschien, das Seurat las, sowie 1967, als die Arbeit als Vermächtnis von Adelaide Milton de Groot ins Museum kam. Genau deshalb nennen wir sie als das, was sie sind.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Mit der Hand und mit dem Pinsel, niemals mit einem Drucker. Unser Maler arbeitet mit Ölfarben auf Leinwand, und bei diesem Motiv ist das Schwerste, die Helligkeit zu halten: die Farben sind hier offen und rein, und mischen sie sich ineinander, wird die Szene sofort dunkel. Deshalb ist jede handgemalte Kopie ein Einzelstück, und keine zwei sind ganz gleich.

Für dieses Motiv haben wir derzeit keine eigenen Aufnahmen der fertigen Arbeit aus dem Atelier. Wenn wir es das nächste Mal malen, werden wir es aufnehmen, und die Aufnahmen erscheinen auf dieser Seite. Bis dahin gilt, was für jedes Leinwandgemälde bei uns gilt: vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme genau der Leinwand, die für Sie gemalt wurde, und sie geht erst hinaus, wenn Sie sie freigegeben haben.

Welche Größe für welche Wand?

Das Original misst 24,8 x 15,9 Zentimeter, also zuerst die Breite und dann die Höhe, wie wir Maße überall angeben. Das ist eine kleine Tafel, die in die Hand passt.

Unsere kleinste Größe, 25 x 16 cm, ist das Original, auf ganze Zentimeter gerundet; das Museum gibt das Maß selbst an, unabhängig von unserer Leiter, und deshalb dürfen wir das schreiben. Wollen Sie das Werk in der Größe, in der es entstand, ist genau diese Größe gemeint. Für ein Regal oder einen Tisch 25 x 16 cm; fürs Wohnzimmer 50 x 30 und 60 x 40 cm; 70 x 45 und 80 x 50 cm stehen für sich; 90 x 60, 120 x 75 und 150 x 100 cm machen aus der kleinen Skizze eine große Arbeit, was eine offene Farbe besser trägt als manches andere Motiv.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Wenn keines der acht Maße zu Ihrer Wand passt, malen wir die Arbeit nach Ihren Maßen und behalten das Verhältnis des Originals bei, sodass die Szene nie gedehnt wirkt; das ist unser Gemälde nach Maß. Jedes Exemplar kommt auf einen Keilrahmen aus Holz gespannt und fertig zum Aufhängen.

Den Rahmen wählen Sie in unserer 3D-Anwendung. Bei einem hellen Motiv lohnt das Nachdenken: ein warmer, heller Rahmen stützt die Farben, ein schwerer und dunkler drückt sie zu Boden. Wie die Arbeit an Ihrer Wand aussieht, zeigt unser gesonderter Dienst zur Visualisierung des Gemäldes an Ihrer Wand.

Lieferung und Garantie

Jedes Exemplar entsteht auf Bestellung in unserem Atelier in Slowenien, rechnen Sie also je nach Größe mit 15 bis 45 Tagen. Wir versenden es gespannt und geschützt, gerahmt, wenn Sie einen Rahmen gewählt haben, innerhalb der Europäischen Union ohne Zoll. Vor dem Versand geben Sie eine Aufnahme frei, und für jede Bestellung gilt unsere Rückgaberegelung. Das ganze Angebot dieses Malers steht in der Galerie Georges Seurat, und über seine Arbeit schreibt unser Artikel über Georges Seurat. Eine Reproduktion eines berühmten Gemäldes entsteht bei uns immer auf diesem Weg.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In New York, im Metropolitan Museum of Art, unter der Inventarnummer 67.187.102. Das Museum gibt an, dass es in Saal 825 ausgestellt ist.

Aus welchem Jahr stammt es?

Das Museum gibt 1882–83 an, also eine Spanne und kein einzelnes Jahr, und so schreiben wir es auch.

Wie groß ist das Original?

Das Museum gibt 15,9 x 24,8 Zentimeter nach Höhe und Breite an, was in unserer Schreibweise Breite mal Höhe 24,8 x 15,9 cm ergibt.

Was hat Seurat gelesen?

Das Museum nennt ein Buch: Modern Chromatics von Ogden Rood, auf Englisch 1879 und auf Französisch 1881.

Warum sind die Farben heller als bei Millet?

Weil sich Seurat laut Museumseintrag damals für impressionistische Verfahren zu interessieren begann; zuvor benutzte er eine gedämpfte, erdige Palette.

Ist das mit Punkten gemalt?

Nein. Die Arbeit stammt von 1882–83, einige Jahre vor der Methode der feinen Punkte; die Farbe ist hell, aber in Strichen aufgetragen.

Warum ist unsere Fassung nicht auf Holz?

Weil wir mit Ölfarben auf Leinwand arbeiten. Strich und Farbe übertragen wir, den Grund ahmen wir nicht nach.

Welche Größe soll ich wählen?

Fürs Wohnzimmer 60 x 40 cm. Wollen Sie die Größe des Originals, wählen Sie 25 x 16 cm.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht in der Liste steht?

Ja. Wir malen nach Ihrem Maß und behalten das Seitenverhältnis des Originals bei.

Ist das ein Druck?

Nein. Die Arbeit ist mit der Hand und mit Ölfarben gemalt; die Striche sind zu sehen und zu ertasten, was ein Druck nicht nachahmen kann.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja. Das Motiv ist heiter und ruhig, und kleine Maße wirken persönlich. Wenn Sie die Wahl dem Beschenkten überlassen möchten, gibt es einen Geschenkgutschein.

  • Motiv: ein Gärtner bei der Arbeit – eine kleine frühe Studie vom Land, schon in hellen Farben
  • Original: 24,8 x 15,9 cm, Öl auf Holztafel, Metropolitan Museum of Art (67.187.102)
  • Unsere Fassung: handgemalte Leinwand, acht Maße von 25 x 16 bis 150 x 100 cm
  • Wichtig: Seurat, französischer Maler, las damals Rood über Farbe – der Neoimpressionismus lag noch vor ihm

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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