Georges Seurat – Blick auf die Seine

ab 108,00 

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1672__ Kategorie:

Beschreibung

Blick auf die Seine ist Seurats kleine Ölskizze auf einer Holztafel, gemalt 1882–83 am Fluss vor den Toren von Paris. Das Original misst 24,8 x 15,9 Zentimeter und wird in New York vom Metropolitan Museum of Art unter der Inventarnummer 59.16.5 verwahrt und dort auch gezeigt. Bei uns entsteht es als handgemaltes Gemälde, Öl auf Leinwand, in acht Größen oder nach Ihrem Maß, und vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme zur Freigabe.

Titel:Blick auf die Seine
Weitere Titel:View of the Seine
Maler:Georges Seurat (Paris 1859–1891)
Entstehungsjahr:1882–83
Originalgröße:24,8 cm x 15,9 cm
Originaltechnik:Öl auf Holztafel
Malstil:Frühe Ölskizze im Freien (Croqueton) – noch vor den Punkten
Standort:The Metropolitan Museum of Art, New York (Inv.-Nr. 59.16.5, ausgestellt in Saal 825)
Unsere Reproduktion:handgemalt, Öl auf Leinwand, 8 Größen von 25 x 16 cm bis 150 x 100 cm, auf Wunsch nach Maß

Blick auf die Seine – Georges Seurat

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Der Fluss, zwei Angler und hinter ihnen der Verkehr. Das Museum ist hier ausdrücklich: im Vordergrund werfen zwei Männer ihre Angeln aus, und um sie herum liegen Frachtkähne und Fabrikschlote. Das ist kein Ausflugsfluss, sondern ein arbeitender – die Seine am Rand von Paris, so wie sie war.

Ein Kunstgemälde dieser Art erzählt keine Geschichte. Die Szene steht so, wie sie sich bot: die Angler vorn, die Fracht hinten, der Rauch über allem. Gerade dieser ruhige, unpathetische Blick lässt die kleine Tafel überraschend heutig wirken.

Croqueton: eine von etwa siebzig Tafeln

Das Museum nennt die Zahl: am Anfang seines Wegs machte Seurat etwa siebzig Ölstudien auf kleinen Holztafeln, die er selbst croquetons nannte – kleine Skizzen. Die festen Brettchen ließen sich leicht tragen und in der Hand halten und waren damit wie geschaffen für die Arbeit im Freien.

Diese hier ist unter den frühesten, die Seurat an der Seine machte. In unserer Galerie steht noch eine solche Tafel: Der Steinklopfer aus der Washingtoner Phillips Collection, ebenso klein und ebenso vor dem Motiv gemalt. Wer sehen will, was aus diesen Übungen wurde, schaue auf den Pointillismus der späteren Leinwände; er lag damals noch Jahre entfernt.

Ein arbeitender Fluss am Rand von Paris

Das Museum verbindet diese Szene mit dem Werk, das aus ihr erwuchs: Seurats erstes großes Gemälde, Badende in Asnières von 1884, das die Londoner National Gallery verwahrt, spielt an einem ähnlichen Abschnitt desselben Flusses. Dasselbe Wasser, ein paar Kilometer und zwei Jahre auseinander.

In unserer Galerie trägt derselbe Fluss noch zwei Arbeiten: Die Seine bei Courbevoie, die wir ohne Jahr und ohne Maß verkaufen, weil sie in Privatbesitz ist, und Trübes Wetter auf der Grande Jatte, das ebenfalls das Metropolitan Museum verwahrt. Der Neoimpressionismus entstand an diesem Wasser und nicht im Atelier. Alle diese Kunstwerke gehören an denselben Flusslauf.

Dasselbe Museum verwahrt fünfundzwanzig Arbeiten Seurats, und darunter sind mehrere solcher Holztafeln. Eine davon steht auch bei uns in der Galerie: Der Gärtner, ebenfalls auf Holz gemalt und ebenfalls aus diesen Jahren. Wer beide nebeneinander stellt, sieht, wie schnell sich diese Arbeitsweise festigte und wie wenig der Maler brauchte, um eine Szene auf die Tafel zu bringen.

Holz, nicht Leinwand – und was das für unsere Fassung bedeutet

Das Original ist auf eine Holztafel gemalt, nicht auf Leinwand. Für den Maler hieß das: ein glatter, harter Grund, der die Farbe sofort annimmt und unter dem Pinsel nicht nachgibt; ein Strich auf Holz endet dort, wo man ihn absetzt.

Unsere Fassung ist ein Ölgemälde auf Leinwand, und das verwischen wir nicht. Was wir übertragen, sind Strich und Farbe; den Grund ahmen wir nicht nach, denn Leinwand und Holz verhalten sich nicht gleich, und wir werden nicht versprechen, dass sie es tun. Bei kleinen Maßen ist der Unterschied am geringsten, bei großen macht sich die Leinwand bemerkbar – und genau deshalb steht das hier und nicht im Kleingedruckten.

Warum steht beim Jahr eine Spanne?

Weil das Museum selbst kein einzelnes Jahr angibt. In seinem Eintrag steht 1882–83, also eine Spanne, und so geben wir es ebenfalls an. Nirgends auf dieser Seite finden Sie ein einzelnes Entstehungsjahr als Tatsache aufgeschrieben, weil die Einrichtung, die das Werk verwahrt, es nicht so aufgeschrieben hat.

Das Museum gibt auch an, dass die Arbeit als Vermächtnis von Mabel Choate im Gedenken an ihren Vater Joseph Hodges Choate zu ihm kam. Das Jahr dieses Vermächtnisses schreiben wir nicht, denn zwei eigene Angaben des Museums dazu weichen um ein Jahr voneinander ab; wo die Einrichtung selbst nicht einig ist, halten wir lieber inne, als eine der beiden Zahlen zu wählen.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Mit der Hand und mit dem Pinsel, niemals mit einem Drucker. Unser Maler arbeitet mit Ölfarben auf Leinwand, und bei diesem Motiv ist das Schwerste, das Tempo zu halten: die Skizze muss Skizze bleiben und darf keine ausgeführte Szene werden. Werden die Striche geglättet, verschwindet genau das, wofür die Arbeit interessant ist. Deshalb ist jede handgemalte Kopie ein Einzelstück, und keine zwei sind ganz gleich.

Für dieses Motiv haben wir derzeit keine eigenen Aufnahmen der fertigen Arbeit aus dem Atelier. Wenn wir es das nächste Mal malen, werden wir es aufnehmen, und die Aufnahmen erscheinen auf dieser Seite. Bis dahin gilt, was für jedes Leinwandgemälde bei uns gilt: vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme genau der Leinwand, die für Sie gemalt wurde, und sie geht erst hinaus, wenn Sie sie freigegeben haben.

Welche Größe für welche Wand?

Das Original misst 24,8 x 15,9 Zentimeter, also zuerst die Breite und dann die Höhe, wie wir Maße überall angeben. Das ist wirklich eine kleine Tafel – eine, die in die Hand passt.

Unsere kleinste Größe, 25 x 16 cm, ist genau das Original, auf ganze Zentimeter gerundet; das Museum gibt das Maß selbst an, unabhängig von unserer Leiter, und deshalb dürfen wir das schreiben. Wollen Sie das Werk in der Größe, in der es entstand, ist genau diese Größe gemeint. Für ein Regal oder einen Tisch 25 x 16 cm; fürs Wohnzimmer 50 x 30 und 60 x 40 cm; 70 x 45 und 80 x 50 cm stehen für sich; 90 x 60, 120 x 75 und 150 x 100 cm machen aus der Taschenskizze eine große Arbeit, was ein breiter Strich mühelos trägt.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Wenn keines der acht Maße zu Ihrer Wand passt, malen wir die Arbeit nach Ihren Maßen und behalten das Verhältnis des Originals bei, sodass die Szene nie gedehnt wirkt; das ist unser Gemälde nach Maß. Jedes Exemplar kommt auf einen Keilrahmen aus Holz gespannt und fertig zum Aufhängen.

Den Rahmen wählen Sie in unserer 3D-Anwendung. Bei den kleinsten Maßen zählt der Rahmen mehr als bei großen: auf 25 x 16 cm schluckt ein breiter Rahmen die Szene, ein schmaler fasst sie zusammen. Wie die Arbeit an Ihrer Wand aussieht, zeigt unser gesonderter Dienst zur Visualisierung des Gemäldes an Ihrer Wand.

Lieferung und Garantie

Jedes Exemplar entsteht auf Bestellung in unserem Atelier in Slowenien, rechnen Sie also je nach Größe mit 15 bis 45 Tagen. Wir versenden es gespannt und geschützt, gerahmt, wenn Sie einen Rahmen gewählt haben, innerhalb der Europäischen Union ohne Zoll. Vor dem Versand geben Sie eine Aufnahme frei, und für jede Bestellung gilt unsere Rückgaberegelung. Das ganze Angebot dieses Malers steht in der Galerie Georges Seurat, und über seine Arbeit schreibt unser Artikel über Georges Seurat. Eine Reproduktion eines berühmten Gemäldes entsteht bei uns immer auf diesem Weg.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In New York, im Metropolitan Museum of Art, unter der Inventarnummer 59.16.5. Das Museum gibt an, dass es in Saal 825 ausgestellt ist.

Aus welchem Jahr stammt es?

Das Museum gibt 1882–83 an, also eine Spanne und kein einzelnes Jahr, und so schreiben wir es auch.

Wie groß ist das Original?

Das Museum gibt 15,9 x 24,8 Zentimeter nach Höhe und Breite an, was in unserer Schreibweise Breite mal Höhe 24,8 x 15,9 cm ergibt.

Was ist ein Croqueton?

Eine kleine Ölskizze auf einer Holztafel. Das Museum sagt, Seurat habe am Anfang seines Wegs etwa siebzig davon gemacht und sie selbst so genannt.

Wer sind die beiden Gestalten vorn?

Angler. Das Museum sagt, sie werfen ihre Angeln aus, während hinter ihnen Frachtkähne fahren.

Ist das mit Punkten gemalt?

Nein. Die Arbeit stammt von 1882–83, einige Jahre vor der Methode der feinen Punkte; dies ist eine frühe Skizze im Freien.

Warum ist unsere Fassung nicht auf Holz?

Weil wir mit Ölfarben auf Leinwand arbeiten. Strich und Farbe übertragen wir, den Grund ahmen wir nicht nach.

Welche Größe soll ich wählen?

Fürs Wohnzimmer 60 x 40 cm. Wollen Sie die Größe des Originals, wählen Sie 25 x 16 cm.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht in der Liste steht?

Ja. Wir malen nach Ihrem Maß und behalten das Seitenverhältnis des Originals bei.

Ist das ein Druck?

Nein. Die Arbeit ist mit der Hand und mit Ölfarben gemalt; die Striche sind zu sehen und zu ertasten, was ein Druck nicht nachahmen kann.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja. Kleine Maße wirken persönlich, und das Motiv ist ruhig. Wenn Sie die Wahl dem Beschenkten überlassen möchten, gibt es einen Geschenkgutschein.

  • Motiv: zwei Angler an der Seine am Rand von Paris, dahinter Kähne und Schlote
  • Original: 24,8 x 15,9 cm, Öl auf Holztafel, Metropolitan Museum of Art (59.16.5)
  • Unsere Fassung: handgemalte Leinwand, acht Maße von 25 x 16 bis 150 x 100 cm
  • Wichtig: Seurat, französischer Maler, machte etwa siebzig solcher Tafeln – diese ist unter den ersten am Fluss

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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