Amedeo Modigliani – Bildnis Max Jacob (Düsseldorf)

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1660__ Kategorie:

Beschreibung

Bildnis Max Jacob ist eine Leinwand von 1916 in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, unter der Nummer 1036. Ein Mann mit schwarzer Melone ist aus der Nähe zu sehen, ein Auge offen und grün, das andere geschlossen, und sein Name steht zweimal im Grund geschrieben. Bei uns entsteht das Werk als handgemalte Kopie, Öl auf Leinwand, auf Bestellung, in acht Maßen oder in einem Maß, das Sie uns nennen; vor dem Versand senden wir Ihnen eine Aufnahme der fertigen Leinwand.

Titel:Bildnis Max Jacob
Weitere Titel:Portrait de Max Jacob, die Form des Museums; die Werkverzeichnisnummer lautet Restellini RP 116
Maler:Amedeo Modigliani (1884–1920)
Entstehungsjahr:1916 – das Jahr des Museums, und der Maler schrieb es neben seinen Namen auf die Leinwand
Originalgröße (Breite × Höhe):63,8 × 76,7 cm, die Malerei; das Museum nennt auch den Rahmen, 83,4 × 95,5 × 8,5 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Expressionismus, École de Paris
Standort:Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (Inv. 1036, erworben 1965)
Unsere Reproduktion:handgemalte Kopie, Öl auf Leinwand, acht Maße oder ein Maß nach Wunsch

Bildnis Max Jacob – Amedeo Modigliani

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Kopf und Schultern füllen die Leinwand, aus der Nähe gesehen, der Kopf ein wenig nach rechts gedreht. Das Gesicht ist eine breite ziegelrosa Maske, von schweren dunklen Konturen begrenzt, ihre Flächen geschnitten und nicht modelliert; die Nase ist lang und aus zwei zusammengesetzten Flächen gebaut, der Mund klein und dunkel, die Brauen schwer. Die beiden Augen sind kein Paar: das linke von uns aus ist eine grüne Mandel mit dunkler Lidlinie und offen, das andere ein geschlossenes Lid, eine blass graumauve Sichel ganz ohne Pupille. Er trägt eine schwarze Melone, deren Krempe über den Kopf läuft, und ein dunkles Sakko über weißem Hemd mit gemusterter Krawatte aus dunklem Stoff mit hellen Vierecken. Hinter ihm ist der Grund aus Feldern gebaut: schwarz oben links, ein blasses graues Feld oben rechts, braunrot an beiden Rändern und ein graugrünes Feld hinter dem Kopf. In zwei dieser Felder sind helle Buchstaben eingeritzt, und Signatur und Jahreszahl stehen zusammen unten rechts.

Warum steht der Name zweimal darauf?

Weil Modigliani ihn zweimal geschrieben hat, und die Inschriftenzeile des Museums verzeichnet alle drei Marken: unten rechts modigliani mit dem Jahr, oben links MAX J und oben rechts MAX JACOB auf zwei Zeilen. Auf der Aufnahme liest sich oben links klar MAX mit einem weiteren Buchstaben darunter, und der Block oben rechts gibt den Namen vollständig. Die eine Ecke beginnt den Namen und bricht ab, die andere vollendet ihn – dieselbe Gewohnheit, in die Arbeit hineinzuschreiben, die durch dieses Regal läuft, hier aber zweimal auf einer Leinwand. Lola de Valence trägt ihren Titel in den Grund gemalt und vom Kopf abgeschnitten; diese hier schneidet sich selbst ab und korrigiert sich dann in der gegenüberliegenden Ecke. Der Dargestellte war der Dichter Max Jacob, ein enger Freund des Malers, und das Regal trägt ein weiteres Porträt von ihm unter demselben Titel, Bildnis Max Jacob.

Der Eintrag zum Original

Das Original ist Öl auf Leinwand. Das Museum gibt die Malerei mit 76,7 × 63,8 × 2 cm an – die Tiefe ist der Keilrahmen – und den Rahmen getrennt mit 95,5 × 83,4 × 8,5 cm; wir drucken die Malerei, die Breite zuerst, auf unserer Seite steht daher 63,8 × 76,7 cm. Die Inventarnummer lautet 1036, die Werkverzeichnisnummer Restellini RP 116, das Erwerbungsjahr 1965. Die Erwerbungszeile lohnt das Zitat, weil sie ungewöhnlich ist: das Museum kaufte die Arbeit 1965 aus einer Spende des Westdeutschen Rundfunks. Die Aufnahme ist als gemeinfrei gekennzeichnet, und die Arbeit ist im Haus K20 ausgestellt. Sie hat auch einen eigenen Wikidata-Eintrag. Die ganze Auswahl steht in der Galerie Amedeo Modigliani, und über den Maler haben wir einen längeren Artikel geschrieben.

Wo ist die Arbeit gewesen?

Das Museum veröffentlicht eine Kette mit Daten und eigenen Vorbehalten und erklärt sie danach in Prosa – einschließlich dessen, wie wenig bekannt ist. Sie beginnt beim Maler selbst, von 1916 bis spätestens 1920; dann, möglicherweise, Joseph Altounian, ohne Datum; dann die Galerie Paul Guillaume in Paris vor 1923, der Händler, der auf diesem Regal immer wieder auftaucht und auf ihm auch gemalt ist, in Bildnis Paul Guillaume. Spätestens ab April 1923 gehörte die Arbeit Paul Poiret, dessen Sammlung am 18. November 1925 im Hôtel Drouot versteigert wurde, wo André Lefèvre sie erwarb; bei ihm blieb sie vierzig Jahre, bis auch seine Sammlung versteigert wurde, am 25. November 1965 im Palais Galliera. Dort kaufte das Museum sie – und dann, sagt es selbst, sorgte ein langjähriger Streit über die Ausfuhr dafür, dass die Arbeit erst 1972 in Düsseldorf ankam. Deshalb endet die eigene Kette mit der Doppelangabe 1965/1972. Ein Modeschöpfer, ein Sammler, zwei Auktionshäuser und eine Rundfunkspende: die École de Paris erreichte ihre Museen auf dem Weg, der gerade offen stand.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Ein Maler malt sie, mit dem Pinsel, in Öl auf Leinwand, auf Ihre Bestellung. Jedes Kunstgemälde entsteht über einige Wochen, und jede Kopie fällt ein wenig eigen aus; das ist die Folge davon, dass ein Mensch arbeitet und keine Maschine. Dies ist eine Arbeit geschnittener Flächen und nicht der Modellierung, und wer sie kopiert, muss dem Runden widerstehen: Wange, Nase und Kiefer treffen sich an Kanten, und weicht man diese Kanten auf, wird aus der Maske wieder ein Gesicht. Die beiden Augen müssen bleiben, wie sie sind – eines offen und grün, eines geschlossen –, denn der ganze Ausdruck hängt an der Ungleichheit. Die Schrift ist hell in Dunkles geritzt und gehört zur Oberfläche, wird also mit demselben Pinsel gemalt und nicht nachträglich gezeichnet. Das Ziegelrosa des Gesichts ist die stärkste Farbe, und alles andere – Schwarz, Braun, Graugrün – bleibt darunter. Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme der fertigen Leinwand und geben sie frei. Ein Druck ist es nie.

Welche Größe für welche Wand?

Für dieses Motiv schlagen wir 75 × 90 cm vor. Dies ist eine beinahe quadratische und keine hohe Arbeit, und zwei unserer Maße liegen bei den Proportionen gleich nah: 75 × 90 cm und 125 × 150 cm liegen beide 0,18 Prozent von der Form des Originals entfernt, 141 × 170 cm bei 0,29 und 58 × 70 cm bei 0,39. Zwischen den beiden Gleichen liegt 75 × 90 cm zugleich näher am eigenen Maßstab des Originals, einer Leinwand von rund vierundsechzig Zentimetern Breite. Der Kopf ist groß im Format und hält eine Wand allein; er braucht keine Gesellschaft und verträgt keinen unruhigen Grund daneben. Die Palette ist dunkel mit einem starken Rosa, was an Weiß, Grau und neben Holz gut steht. Ein postimpressionistisches Gemälde in einem Maß, das nicht aufgeführt ist, ist kein Problem: Wir fertigen es nach Wunsch.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, Inventarnummer 1036, ausgestellt im Haus K20.

Warum ist ein Auge geschlossen?

Weil Modigliani es so gemalt hat: ein Auge ist eine offene grüne Mandel, das andere ein geschlossenes Lid ohne Pupille. Wir geben beide genau so wieder.

Was steht darauf geschrieben?

Das Museum verzeichnet drei Marken: modigliani mit dem Jahr unten rechts, MAX J oben links und MAX JACOB oben rechts.

Wie genau folgt unsere Leinwand den Proportionen des Originals?

Das Original misst 63,8 × 76,7 cm. Am nächsten kommt unser Maß 75 x 90 cm, das vom Verhältnis des Originals um 0,18 % abweicht.

  • Motiv: ein Mann mit schwarzer Melone aus der Nähe, ein Auge offen und grün, eines geschlossen, sein Name zweimal in den Grund geschrieben
  • Original: 63,8 × 76,7 cm, Öl auf Leinwand, 1916, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Inv. 1036
  • Unsere Fassung: handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Maße oder nach Maß, mit einer Aufnahme zur Freigabe vor dem Versand
  • Wissenswert: Das Museum kaufte die Arbeit 1965 aus einer Rundfunkspende, und ein Ausfuhrstreit verzögerte ihre Ankunft bis 1972 – was es selbst sagt

Die Augen auf dieser Leinwand sind ohne Pupillen gemalt. Wir haben alle 76 Werke Modiglianis auf diesem Regal gezählt: 53 sind so, 17 nicht – Werk für Werk.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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