Beschreibung
Egon Schiele – Versinkende Sonne, 1913
Das handgemalte Gemälde von Egon Schiele Versinkende Sonne ist eine Ölreproduktion eines Werks von 1913. Das Original bewahrt das Leopold Museum in Wien.
Zwei Bäume vor einer Landschaft
Im Vordergrund stehen zwei schlanke Bäumchen: das linke trägt noch rostfarbenes Herbstlaub, das rechte ist fast kahl. Ihre Stämme sind als zwei Senkrechte gemalt, die die volle Bildhöhe durchschneiden und sie in drei Bänder teilen.
Ein rosa Himmel und zwei Gipfel
Der Himmel ist blass rosa und violett, in waagrechte Züge gekämmt. Am Horizont erheben sich zwei rosa Berggipfel, dazwischen ruht eine kleine rote Sonnenscheibe – die einzige warme, geschlossene Form des Werks.
Ein Hang in Bändern
Die unteren zwei Drittel füllt ein dunkelgrüner und oliver Hang aus waagrechten Bändern. Winzige gelbe Blüten sind darüber gestreut und wirken wie Lichtpunkte im Dunkeln.
Der rote Pflock
Unten in der Mitte steckt ein dünner roter Pflock im Gras. Er ist klein, hält aber den Blick und bindet den unteren Rand an die Sonne darüber. Signiert und datiert rechts: „EGON SCHIELE 1913“.
Technik und Format des Originals
Das Original ist in Öl auf Leinwand gemalt, im nahezu quadratischen Format 90 × 90,5 cm (Inv. LM 625), und hängt heute im Leopold Museum in Wien.
Unsere handgemalte Ölreproduktion
Unser Maler führt die Reproduktion von Hand in Öl auf Leinwand aus, im Format Ihrer Wahl. Vor der Lieferung erhalten Sie ein Foto des Gemäldes zur Freigabe.









































