Amedeo Modigliani – Das Dienstmädchen

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Beschreibung

Das Dienstmädchen – handgemalte Gemäldereproduktion nach Amedeo Modigliani

Das Dienstmädchen ist ein Porträt von 1916, und als Gemäldereproduktion trägt es sein ganzes Gewicht im Gesicht: die Dargestellte erscheint bis zur Brust, ohne Requisit und ohne Raum, vor einer dunkelgrünen Wand. Das Kunsthaus Zürich führt die Arbeit unter dem französischen Titel La Petite Servante und besitzt sie seit 1927 als Geschenk der Ulrico-Hoepli-Stiftung.

Was auf der Leinwand zu sehen ist

Die junge Frau ist frontal gegeben und füllt fast die gesamte Fläche. Das dunkle Haar ist zu einem kurzen Bob geschnitten, mit gerade abgeschnittenem Pony tief über der Stirn. Die Lider sind schwer und dunkel umrandet, die Augen beinahe geschlossen — sie schläft nicht, sie blickt nach unten. Die Nase ist lang, der Mund klein und orangerot. Der Hals ist ein gesättigtes Orange-Ocker und die wärmste Fläche der Arbeit; darunter beginnt ein dunkles blauschwarzes Kleidungsstück mit hohem Kragen, das fast in den Grund übergeht. Der Grund ist dunkelgrün, mit sichtbaren Zügen durchgearbeitet und nach links etwas heller. Die Signatur modigliani steht oben links und ist in Rot gemalt.

Was das Museum über diese Leinwand weiss — und wie sie heisst

Der Museumseintrag hält fest, dass die Arbeit oben links in Rot signiert ist und dass die Rückseite der Leinwand Modigliani. 3 Joseph Bara. Paris. trägt — die Adresse des damaligen Pariser Ateliers des Malers. Das Werk ist in beiden grossen Werkverzeichnissen geführt, als Ceroni 124 und als Patani 127. Neben dem französischen Titel nennt das Haus es auch La servetta, Das Dienstmädchen und The Servant-girl; der Name beschreibt also einen Beruf und keine Person, und keiner der Einträge nennt die Dargestellte.

Zum Original

Das Original ist Öl auf Leinwand. Das Museum misst es 73 cm hoch und 54 cm breit; wir nennen zuerst die Breite, bei uns steht also 54 x 73 cm. Die Angaben stammen aus der Online-Sammlung des Kunsthauses Zürich: Jahr 1916, Technik Öl auf Leinwand, Inventarnummer 1851, erworben 1927 als Geschenk der Ulrico-Hoepli-Stiftung. Das Haus weist darauf hin, dass die Digitalisierung seines Inventars noch andauert, und veröffentlicht für dieses Werk keine Besitzgeschichte — deshalb nennen auch wir keine. Unsere Arbeiten sind Kunstwerke auf Leinwand im Verhältnis des Originals, nicht in dessen Mass.

Was Sie erhalten

Wir malen das Werk von Hand, Öl auf Leinwand, auf Bestellung und in der Grösse Ihrer Wahl, auch nach Mass. Das Motiv ist dunkel und in sich geschlossen und trägt daher einen Raum mit warmem Licht: ein Esszimmer, eine Wand neben Bücherregalen oder eine Ecke, in der ein helles Werk kein Gewicht hätte. Vor dem Versand senden wir Ihnen eine Fotografie der fertigen Leinwand. Es ist handgemalt und kein Druck.

Entstehungsjahr:1916
Originalgröße (Breite × Höhe):54 x 73 cm
Malstil:Expressionismus
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Standort:Kunsthaus Zürich (Inv. 1851), Geschenk der Ulrico-Hoepli-Stiftung, 1927

Das Museum kennt das Jahr, die Masse, beide Katalognummern und sogar die Atelieradresse auf der Rückseite. Den Namen des Mädchens kennt niemand — geblieben ist nur die Bezeichnung ihrer Arbeit.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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