Claude Monet – Die Straße von Chailly

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1528__ Kategorie:

Beschreibung

Die Straße von Chailly ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Pariser Musée d’Orsay: ein breiter, mit abgefallenem Laub bestreuter Grasweg führt zwischen zwei Reihen hoher herbstlicher Bäume auf einen schmalen Streifen blassen Himmels zu, rechts nah vor uns steht ein grauer Stamm, und links im Vordergrund zieht sich eine Fahrspur durch das Gras. Das Original misst 59,3 x 43,5 cm, ist Öl auf Leinwand und trägt die Inventarnummer RF 1672. Das Museum datiert es mit »vers 1865«, also um 1865. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werkes zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Die Straße von Chailly
Weitere Titel:Le Pave de Chailly ; Route du Bas-Breau (der maschinenlesbare Museumseintrag, der Akzente weglässt); Le Pavé de Chailly (der französische Titel bei Wikidata)
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:um 1865: das Museum schreibt »vers 1865«, also mit Vorbehalt
Originalgröße:59,3 cm x 43,5 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Musée d’Orsay, Paris (Inv.-Nr. RF 1672)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Die Straße von Chailly – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Ein Weg durch den Wald im Herbst. Ein breiter Grasstreifen, bestreut mit braunen und orangefarbenen Blättern, führt aus dem Vordergrund in die Tiefe zwischen zwei Reihen hoher Bäume. Über seine linke Seite entfernt sich im Bogen eine blasse Fahrspur, und das Gras rechts liegt teils im langen Schatten der Bäume.

Die Bäume links stehen wie eine einzige geschlossene Wand aus grünem, ockerfarbenem und braunem Laub. Rechts stehen hohe schlanke Stämme, am Ende der Reihe ein dunkler Busch, am Rand rötliches Unterholz und nah vor uns ein großer grauer Stamm mit dunklen Flecken in der Rinde. Oben zeigt sich der Himmel nur als schmaler blasser Keil zwischen den Baumreihen.

Wann ist es entstanden, und warum steht dort »vers«?

Das Museum schreibt in seinem Eintrag »vers 1865«, also um 1865; ein genaues Jahr behauptet es nicht. Wikidata nennt für dieselbe Leinwand 1865 nur mit der Genauigkeit eines Jahrzehnts und behauptet damit ebenfalls kein einzelnes Jahr.

Deshalb schreibt diese Seite »um 1865«, und der maschinenlesbare Eintrag des Produkts bleibt ohne Jahr. Lieber keine Angabe als eine, die niemand behauptet.

Was sagt der Museumseintrag über das Werk?

Das Werk verwahrt das Musée d’Orsay in Paris unter der Inventarnummer RF 1672. Die Maße gibt es in der Folge Höhe, Breite an, 43,5 und 59,3 cm, mit Rahmen 75,2 und 92,3 cm, die Technik als Öl auf Leinwand. Der Titel im maschinenlesbaren Museumseintrag lautet Le Pave de Chailly ; Route du Bas-Breau, denn dieser Eintrag lässt Akzente weg; der zweite Titel nennt den Weg Bas-Breau. Wikidata führt den französischen Titel mit Akzent, Le Pavé de Chailly.

Ein Feld für Aufschriften hat der maschinenlesbare Museumseintrag nicht, die Lesung der Signatur ist also unsere: unten links steht in dunkler Farbe »C. Monet«. Gelesen haben wir sie auf unserer eigenen Datei, die byteweise mit der Aufnahme übereinstimmt, auf die sich Wikidata beruft. Diese Aufnahme zeigt das Werk auf allen vier Seiten im vergoldeten Rahmen, deshalb stammen alle Maße auf dieser Seite vom Museum, und keines ist von der Datei abgelesen.

Wie kam die Leinwand ins Museum?

Das Museum nennt eine einzige Angabe: »Donation Etienne Moreau-Nelaton, 1906«, also eine Schenkung von Étienne Moreau-Nélaton aus dem Jahr 1906. Das ist die Art des Erwerbs und keine Kette von Besitzern, deshalb schreiben wir hier kein Kapitel über die Herkunft der Leinwand.

Dieselbe Schenkung von 1906 nennt das Musée d’Orsay bei drei weiteren Leinwänden, die wir anbieten: Mohnfeld bei Argenteuil, RF 1676, datiert 1873, Stillleben mit Fleisch, RF 1675, datiert »vers 1864«, und Carrières-Saint-Denis, RF 1674, datiert 1872.

Eine größere Waldleinwand von 1865

Das Metropolitan Museum of Art in New York verwahrt eine auf 1865 datierte Leinwand, deren Titel den Wald von Fontainebleau nennt, The Bodmer Oak, Fontainebleau Forest, Öl auf Leinwand, 96,2 x 129,2 cm, mehr als doppelt so breit wie unsere. Unsere Leinwand ist RF 1672 im Musée d’Orsay, 43,5 x 59,3 cm groß und um 1865 datiert; wer genau dieses Werk sucht, gehe nach dieser Nummer.

Warum ist dieses Werk wichtig?

Weil es den jungen Maler bei einem Motiv zeigt, das auf Weg, Bäume und Licht beschränkt ist: Auf der Leinwand geschieht nichts als Laub im Gras, ein langer Schatten rechts und der blasse Spalt des Himmels.

In unserem Regal stehen zwei weitere Leinwände, die Wikidata auf 1865 und 1867 datiert: Bazille und Camille (Studie zum Frühstück im Grünen) von 1865 in der National Gallery of Art in Washington und Der Karren auf der verschneiten Straße bei Honfleur von 1867 im Musée d’Orsay. Ein impressionistisches Gemälde dieser Art erzählt nichts, es hält einen klaren Herbsttag auf einem Waldweg fest.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, in Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist im Laub auf dem Gras anspruchsvoll: Jedes Blatt ist ein kleiner, eigener Tupfer in Braun oder Orange, und sie müssen verstreut bleiben, statt zu einem Teppich zu verschwimmen.

Die zweite Probe ist der Schatten rechts, der durchsichtig genug bleiben muss, dass man das Gras darunter sieht. Eine Reproduktion dieser Art hängt daran, ob das Ende des Weges blass und weich bleibt und der Vordergrund scharf. Ein solches Ölgemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt unseres matt. Eine handgemalte Kopie ist keine Nachahmung bis ins Detail; zwei Leinwände gleicher Größe unterscheiden sich immer im Strich.

Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme der fertigen Leinwand. Prüfen Sie darauf drei Dinge: ob die abgefallenen Blätter eigene Tupfer sind, ob das Ende des Weges blass bleibt und ob die Signatur unten links steht wie auf dem Original. Stimmt davon etwas nicht, sagen Sie es uns, bevor Sie das Werk freigeben.

Welche Größe für welche Wand?

Es gibt acht Größen, von 50 x 40 bis 150 x 110 cm. Der Größe nach steht 60 x 40 cm dem Original am nächsten, 0,7 cm breiter und 3,5 cm niedriger, dem Verhältnis nach mit 1,5000 aber gestreckter als das Original mit 1,3632. Dem Verhältnis nach am nächsten ist 150 x 110 cm mit 1,3636, fast genau die Form des Originals; es folgen 80 x 60 und 120 x 90 cm, beide bei 1,3333.

Wer fast die Größe des Originals will, nimmt 60 x 40; wer genau die Form des Originals will, 150 x 110, und für eine kleinere Wand 80 x 60. Ein kleiner, stiller Waldweg passt an eine Wand, auf die man bei der Arbeit blickt, deshalb ist dies ein gutes Gemälde fürs Büro. Alle Maße stehen beim Produkt in unserer Galerie Claude Monet.

Das Licht zählt so viel wie das Maß. Die Leinwand ist aus grünen, ockerfarbenen und braunen Tönen mit einem einzigen blassen Himmelsstreifen gebaut und wirkt deshalb am schönsten bei Tageslicht oder warmem Licht; unter kaltem Licht werden die Herbstfarben stumpf. Hängen Sie sie so, dass das Ende des Weges etwa auf Augenhöhe liegt.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Für ein Maß, das nicht auf der Liste steht, sind Maße nach Wunsch der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe, das Verhältnis des Originals behalten wir bei. Die Leinwand wird auf einen Holzkeilrahmen gespannt. Ein Rahmen ist nicht im Preis enthalten; der des Museums misst 92,3 x 75,2 cm.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger. Das Werk kommt auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung. Kommt es beschädigt an oder weicht es sichtbar von der freigegebenen Aufnahme ab, ersetzen wir es oder erstatten den Preis. Kleine Unterschiede im Strich sind bei Handarbeit zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In Paris, im Musée d’Orsay, unter der Inventarnummer RF 1672.

Aus welchem Jahr stammt es?

Das Museum schreibt »vers 1865«, also um 1865. Ein genaues Jahr behaupten wir nicht, weil auch das Museum keines behauptet.

Was zeigt es?

Einen breiten Grasweg durch den Wald im Herbst, abgefallenes Laub, einen großen grauen Stamm rechts und einen schmalen Streifen blassen Himmels.

Ist Route du Bas-Breau dasselbe Werk?

Ja. Das Museum gibt der Leinwand beide Titel, Le Pavé de Chailly und Route du Bas-Breau.

Ist das ein Druck?

Nein. Bei uns entsteht es immer von Hand, in Öl auf Leinwand; Gedrucktes verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

60 x 40 cm, wenn Sie fast die Größe des Originals wollen, und 150 x 110 cm, wenn Ihnen die Form am wichtigsten ist.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht auf der Liste steht?

Ja. Ein Werk nach Ihrem Maß behält das Verhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Worum geht es in einem Satz?

Um einen Waldweg an einem Herbsttag, auf dem es nichts gibt als Laub, Schatten und Licht.

Ist das Original zu kaufen und was ist es wert?

Nicht zu kaufen: Es gehört einer Museumssammlung, und einen Wert schätzen wir nicht.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie beim Maß unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein, mit dem die beschenkte Person wählt.

  • Motiv. Ein grasbewachsener Waldweg im Herbst zwischen hohen Bäumen, mit abgefallenem Laub und einem schmalen Streifen blassen Himmels.
  • Original. Öl auf Leinwand, 59,3 x 43,5 cm, um 1865; Signatur unten links »C. Monet«; Musée d’Orsay, Paris, Inv.-Nr. RF 1672.
  • Unseres. Acht Größen; 60 x 40 cm kommt der Größe am nächsten, 150 x 110 cm dem Verhältnis.
  • Wissenswert. Das Musée d’Orsay erhielt diese Leinwand 1906 als Schenkung von Étienne Moreau-Nélaton, nach seinen eigenen Einträgen zusammen mit drei weiteren Leinwänden aus unserem Regal.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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