Claude Monet – Carrières-Saint-Denis

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1474__ Kategorie:

Beschreibung

Carrières-Saint-Denis ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Musée d’Orsay: vom anderen Ufer aus sehen wir geradewegs über einen breiten Fluss auf ein Dorf, dessen helle Häuser den Hang hinaufsteigen, davor ein langer steinerner Kai und daran eine dunkle Lastkahn festgemacht. Das Original misst 81 x 61 cm, ist Öl auf Leinwand und trägt die Inventarnummer RF 1674. Das Museum datiert es auf 1872, und die Leinwand trägt in beiden unteren Ecken eine Signatur. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werkes zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Carrières-Saint-Denis
Weitere Titel:Carrières-Saint-Denis ; Vétheuil (die vollständige Bezeichnung im Eintrag des Musée d’Orsay) · Wildenstein-Katalog, Nr. 237
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1872 nach dem Museumseintrag, ohne Vorbehalt; das Museum nennt keine Inschrift, und die Signatur unten links haben wir als »Claude Monet 72« gelesen
Originalgröße:81 cm x 61 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Musée d’Orsay, Paris (Inv.-Nr. RF 1674)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Carrières-Saint-Denis – Claude Monet

Was sehen wir vom anderen Ufer?

Der Standpunkt liegt tief am Wasser und sieht geradewegs über den Fluss. Am gegenüberliegenden Ufer steigt ein Dorf an: helle Häuser mit braunroten Dächern drängen sich aneinander und staffeln sich den Hang hinauf, und links der Mitte ragt ein Turm mit spitzem Dach über sie hinaus. Unter den Häusern zieht sich ein langer niedriger Steinkai hin, hell und fast waagerecht, der die ganze obere Hälfte der Leinwand im Gleichgewicht hält.

In der Mitte liegt daran ein großer dunkler Lastkahn mit flachem Dach vertäut, die einzige wirklich dunkle Fläche. Links davon eine sandige Untiefe, auf der ein paar winzige Gestalten stehen, mit roten und orangefarbenen Punkten angedeutet. Am rechten Rand liegt ein zweites kleines dunkles Boot.

Was ist auf der Leinwand?

Drei hohe dunkle Pappeln stehen links der Mitte und reichen fast bis zum oberen Rand; sie geben der Leinwand ihre Senkrechten. Der Himmel ist blau mit lang gezogenen weißen Wolken. Das untere Drittel ist Wasser, in langen waagerechten Zügen gemalt, und darin laufen die Pappeln und der Kahn als lange verwischte Spiegelungen nach unten.

Zwei Aussagen unserer älteren Beschreibung gelten hier nicht mehr. Erstens: im Wasser spiegeln sich nicht die Häuser, sondern die Pappeln und der Kahn, die Häuser allenfalls als blasse Farbflecken. Zweitens: es trifft nicht zu, dass die Bäume noch keine volle Krone tragen, die Pappeln sind dicht und dunkel. Zurückgenommen ist auch das Urteil, eine solche Malweise sei damals unerhört gewesen, weil kein Museumseintrag das stützt.

Zwei Signaturen auf einer Leinwand, und was das Museum dazu sagt

Unsere Aufnahme des Originals in 3005 mal 2195 Punkten trägt in beiden unteren Ecken eine Signatur. Unten links steht in dunkelroten Zügen »Claude Monet 72«, mit einer Jahreszahl, die mit der des Museums übereinstimmt. Unten rechts steht eine zweite Signatur, in Dunkelblau, ohne Jahreszahl, und reicht bis an den Rand der Leinwand.

Das Museum sagt dazu nichts. Der Eintrag zu RF 1674 hat kein Feld für eine Inschrift, es gibt also weder Bestätigung noch Widerspruch. Die Lesung ist somit unsere, von unserer eigenen Aufnahme, und genau so nennen wir sie hier. Der Unterschied zählt: bei manchen anderen Leinwänden dieser Sammlung gibt das Museum die Signatur selbst wieder, hier nicht.

Was sagt der Museumseintrag zu Größe und Jahr?

Das Werk bewahrt das Musée d’Orsay unter der Inventarnummer RF 1674. Die Maße veröffentlicht es als Höhe mal Breite, 61 x 81 cm; unsere Tabelle stellt die Breite voran, hier lesen Sie daher 81 x 61 cm. Die Korrektur betrifft nur die Reihenfolge: die Zahlen waren in unserer älteren Beschreibung richtig, standen aber in der Reihenfolge des Museums.

Das Jahr ist 1872, ohne Spanne und ohne vorsichtiges um. Die Datensammlung Wikidata stimmt mit dem Museum vollständig überein: dieselbe Inventarnummer, dieselbe Sammlung, dasselbe Jahr bei Genauigkeit 9 und dieselben Maße. Das sagen wir ausdrücklich, weil eine Seite mit diesem Hinweis und eine Seite ohne jeden Vergleich gleich aussehen.

Wie kam das Werk ins Orsay?

Durch eine einzige Zeile, und genau das ist erwähnenswert. Das Museum nennt die Erwerbungsart — die Schenkung von Étienne Moreau-Nelaton 1906 — und sonst nichts. Eine Eigentümerkette, wie andere Museen sie für manche Leinwände veröffentlichen, gibt es hier nicht, und wir werden sie nicht aus Vermutungen zusammensetzen.

Bekannt ist also dies: die Leinwand kam 1906 als Geschenk in die französische Staatssammlung. Wer sie vorher hatte und auf welchem Weg, geht aus dem Eintrag nicht hervor.

Warum trägt das Werk im Museum zwei Namen?

Weil das Musée d’Orsay beide in die Bezeichnung schreibt, getrennt durch ein Semikolon: Carrières-Saint-Denis ; Vétheuil. Auf den ersten Blick sieht das nach einem Zweifel am Ort aus, denn es sind zwei Orte und sie liegen weit auseinander.

Wir haben geprüft, ob es Zweifel ist oder eine Schreibweise, und die Antwort ist die Schreibweise. Dieselbe Sammlung führt auch Coquelicots ; La promenade für RF 1676 und Effet de neige à Vétheuil ; L’Église de Vétheuil, neige für RF 3755. Drei von drei geöffneten Monet-Einträgen tragen hinter dem Semikolon eine zweite Bezeichnung, das Orsay schreibt also so, und es ist kein Warnzeichen. Unser Titel folgt dem ersten Namen; die vollständige Bezeichnung steht in der Tabelle.

Welche Leinwände Monets von demselben Fluss verkaufen wir?

Diese hat unter ihnen einen ungewöhnlichen Nachbarn. Das Becken von Argenteuil stammt aus demselben Jahr, wird vom selben Museum bewahrt und misst 81 x 60 cm, ist also gleich breit und einen einzigen Zentimeter niedriger. Zwei im Maß so nahe Leinwände wirken an einer Wand wie ein Paar.

In unserer Galerie Claude Monet steht das Werk neben mehreren Ansichten desselben Flusses: Die Brücke von Argenteuil zeigt dasselbe Ufer zwei Jahre später, Die Seine bei Bougival einige Jahre früher. Den zweiten Namen aus der Bezeichnung tragen Schnee-Effekt bei Vétheuil und Die Ufer der Seine bei Vétheuil; den ersten davon bewahrt ebenfalls das Musée d’Orsay, unter RF 3755.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, in Öl auf Baumwoll- oder Leinenleinwand. So entsteht jedes Gemälde auf Leinwand bei uns: ohne Druck, ohne Übertragung, ohne maschinellen Zwischenschritt. Dieses Kunstgemälde ist in den Spiegelungen anspruchsvoll. Die Pappeln wiederholen sich im Wasser nicht, sie lösen sich auf, und zeichnet die Hand sie zu bestimmt, wird der Fluss zum Spiegel statt zu Wasser. Die zweite Probe ist das Dorf: Dutzende kleiner Häuser in drei oder vier hellen Tönen, die einzeln bleiben müssen, ohne zum Muster zu werden. Bei Arbeit im Freien, en plein air, bleibt die Untermalung hell und der Schatten wird aus kühlen Lasuren aufgebaut.

Welche Größe für welche Wand?

Acht Größen stehen zur Wahl, von 50 x 40 bis 150 x 110 cm, und diesmal decken sich die beiden Antworten fast, was bei uns selten ist. Der Größe nach liegt 80 x 60 cm am nächsten: einen Zentimeter schmaler und einen Zentimeter niedriger als die Leinwand in Paris. Nach dem Seitenverhältnis liegt 65 x 49 cm mit 0,754 am nächsten, das Original hat 0,753, also praktisch dasselbe; 80 x 60 cm hat 0,750 und ist nur drei Tausendstel entfernt. Wer die Größe des Originals und sein Verhältnis zugleich will, bekommt beides bei diesem Motiv aus derselben Größe. Im Flur genügen 50 x 40 cm, über dem Sofa 120 x 90 cm, als Gemälde fürs Wohnzimmer 100 x 75 cm.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Wollen Sie ein Maß, das nicht auf der Liste steht, ist die Anfertigung nach Maß der einzige Weg: schicken Sie uns Breite und Höhe in Zentimetern. Die Leinwand kommt aufgespannt auf einem Keilrahmen oder gerollt in einer Hülse; der Rahmen ist nicht im Preis enthalten. Zu diesem Motiv passt eine schmale Leiste in dunklerem Holz, die das Dunkel des Kahns aufnimmt; eine breite Vergoldung lässt die hellen Häuser grau wirken.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger, weil das Öl zwischen den Schichten trocknen muss. Aufgespannte Leinwände reisen im festen Karton, gerollte in einer Hülse. Kommt das Werk beschädigt an oder weicht es deutlich von der freigegebenen Aufnahme ab, ersetzen wir es oder erstatten den Preis. Eine handgemalte Kopie ist kein Fabrikprodukt, kleine Unterschiede im Strich sind zu erwarten.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In Paris, im Musée d’Orsay, unter der Inventarnummer RF 1674, wohin es 1906 als Schenkung kam.

Welcher Ort ist auf der Leinwand?

Das Dorf Carrières-Saint-Denis an der Seine. Das Museum nennt in der Bezeichnung auch Vétheuil, was seine Schreibweise ist und kein Zweifel.

Ist Carrières-Saint-Denis ; Vétheuil dasselbe Werk?

Ja. Das ist die vollständige Bezeichnung, unter der das Musée d’Orsay es führt.

Ist das ein Druck?

Nein. Ein Ölgemälde entsteht bei uns immer von Hand, in Öl auf Leinwand. Gedruckte Werke verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

80 x 60 cm, weil sie zugleich der Größe des Originals am nächsten kommt und fast genau in seinem Verhältnis liegt. Sonst etwa zwei Drittel der Wandbreite.

Kann ich ein Maß erhalten, das nicht auf der Liste steht?

Ja, und das ist bei uns üblich; bei diesem Motiv weniger nötig als bei anderen, weil die Liste das Original gut trifft.

Wie kommt das Werk zu mir?

Aufgespannt im festen Karton oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Was sagt das Werk in einem Satz?

Dass sich ein ganzes Dorf malen lässt und drei Bäume es aufrecht halten.

Ist das Original verkäuflich und was ist es wert?

Nein, es ist seit 1906 in einer öffentlichen Sammlung. Einen Wert nennen wir nicht, weil kein öffentlicher Eintrag ihn festlegt.

Wie hoch soll ich es hängen?

Die Mitte etwa 145 cm über dem Boden, bei diesem Motiv eher etwas tiefer, weil der Horizont hoch liegt.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie bei der Größe unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein: die beschenkte Person wählt Größe und Motiv selbst.

  • Motiv. Ein Dorf am anderen Ufer der Seine, ein langer Steinkai, ein dunkler Kahn und drei Pappeln.
  • Original. Öl auf Leinwand, 81 x 61 cm, 1872; Musée d’Orsay, Inv.-Nr. RF 1674.
  • Unsere Ausführung. Acht Größen; 80 x 60 cm der Größe nach am nächsten und fast im Verhältnis.
  • Wissenswert. Die Leinwand ist in beiden unteren Ecken signiert; das Museum nennt keine Inschrift.

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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