Claude Monet – Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain bei vollem Sonnenlicht

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1497__ Kategorie:

Beschreibung

Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain bei vollem Sonnenlicht ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Pariser Musée d’Orsay: die Fassade ist aus der Nähe gemalt und der Stein reicht an alle vier Ränder, nur in den Lücken am oberen Rand zeigt sich tiefblauer Himmel, und die Mitte nimmt das große Portal mit der dunklen Fensterrose darüber ein. Das Original misst 73,5 x 107 cm, ist Öl auf Leinwand und trägt die Inventarnummer RF 2002. Das Museum datiert es auf 1893, die Signatur unten links liest sich »Claude Monet 94«. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Fotografie des fertigen Werks zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain bei vollem Sonnenlicht
Weitere Titel:La Cathédrale de Rouen. Le Portail et la Tour Saint-Romain, plein soleil ; Harmonie bleue et or (vollständiger Name im Museumseintrag, mit beiden Teilen); im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1360
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1893 nach dem Museumseintrag, ohne Vorbehalt; auf der Leinwand lesen wir die Signatur »Claude Monet 94«, die Jahreszahlen gehen auseinander
Originalgröße:73,5 cm x 107 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Musée d’Orsay, Paris (Inv.-Nr. RF 2002)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain bei vollem Sonnenlicht – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Dies ist die Mittagsstunde. Der Stein ist weiß, cremefarben und golden, mit kühlen blaugrauen Zügen in den Vertiefungen, und die Sonne trifft ihn so gerade, dass sich das Maßwerk beinahe in Licht auflöst. Himmel zeigt sich nur in den Lücken am oberen Rand, und dort ist er tiefblau.

Die Mitte der unteren Hälfte ist das Hauptportal: ein tiefer Spitzbogen in blaubraunem Schatten, mit einem warmen Ockerfleck in der Öffnung. Darüber ein schmaler Dreiecksgiebel, dessen Spitze die dunkle runde Fensterrose anschneidet. Zwischen Giebelspitze und Bogenscheitel sitzt ein kleines rundes Fenster, ein blasser Kranz mit dunklerem Kern.

Links steigt der Turm Saint-Romain auf, den der obere Rand abschneidet, rechts eine zweite Masse mit Arkaden und ein weiterer, dunklerer Bogen in warmem Braun. Am unteren Rand läuft ein blasser Ockerstreifen Boden, und Figuren gibt es keine.

Wir sagen es, weil der Unterschied zählt.

Was steht auf der Leinwand?

Unten links, über dem blassen Stein am Fuß, steht die Signatur in dunkel olivfarbenen Zügen. Sie liest sich Claude Monet, danach zwei Ziffern, 94.

Dasselbe liest man auf der Tafel des Museums, wo die Signatur ebenso deutlich ist. Die Frage ist hier also nicht, ob die Signatur da ist, sondern was mit ihr zu tun ist, denn sie stimmt mit der Jahreszahl des Museums nicht überein.

Warum steht in der Tabelle 1893 und auf der Leinwand 94?

Weil das zwei Quellen sind und sie auseinandergehen. Das Museum datiert das Werk auf 1893, ohne Vorbehalt und ohne Spanne, und diese Jahreszahl kommt in die Tabelle, weil die verwahrende Einrichtung vorgeht. Die Jahreszahl auf der Leinwand ist die des Malers und bleibt hier festgehalten.

Das ist kein Einzelfall, und wir haben es gezählt. Bei der Morgensonne RF 2000 halten wir keine Signatur fest. Warum die Jahreszahlen auseinandergehen, behaupten wir nicht, denn im Eintrag des Museums steht es nicht.

Was sagt der Museumseintrag zur Größe?

Das Werk verwahrt das Musée d’Orsay in Paris unter der Inventarnummer RF 2002. Die Maße veröffentlicht es in der Reihenfolge Höhe und Breite, 107 und 73,5 cm; unsere Tabelle setzt die Breite an die erste Stelle, deshalb lesen Sie hier 73,5 x 107 cm. Mit Rahmen gibt es 119,8 und 86,5 cm an.

Das Museum veröffentlicht keine Kette von Eigentümern, sondern nur die Erwerbungsart: Vermächtnis des Grafen Isaac de Camondo, 1911. Eine einzige Zeile ist keine Kette, also bekommt sie hier keinen eigenen Abschnitt; den Rest zu erfinden wäre schlimmer, als ihn nicht zu haben.

Harmonie bleue et or, und was der zweite Teil des Titels bedeutet

Der Name, den das Museum dem Werk gibt, hat zwei Teile, durch ein Semikolon getrennt. Der erste sagt, was auf der Leinwand ist und bei welchem Licht: Portal und Turm Saint-Romain, bei vollem Sonnenlicht. Der zweite benennt die Farbe: Harmonie bleue et or, blaue und goldene Harmonie.

Ein solcher zweiter Teil ist kein Zierrat, sondern wiederholt sich in dieser Reihe. Die zweite Leinwand im selben Haus trägt im zweiten Teil Harmonie blanche, weiße Harmonie, und ist die Morgenfassung. Unsere Tabelle nennt den vollständigen Namen mit beiden Teilen, weil das der Name des Museums ist; der Titel unseres Artikels ist die deutsche Übersetzung des ersten Teils.

Zwei Leinwände aus demselben Vermächtnis, und wir verkaufen beide

Das Museum verwahrt eine zweite Rouener Fassade, die der unseren außerordentlich nahe kommt: RF 2001 misst 73,2 x 106,5 cm gegen unsere 73,5 x 107, also drei Millimeter in der Breite und fünf in der Höhe. Beide sind auf dasselbe Jahr 1893 datiert, beide kamen mit demselben Camondo-Vermächtnis von 1911 ins Haus, und beide tragen eine Signatur mit 94. Über die Zahlen sind sie kaum zu trennen.

Auf den Blick aber sind sie es, und der Unterschied ist die Entfernung. Auf der Museumstafel von RF 2001 stand der Maler weiter weg und weiter links: die linke Kante des Turms schneidet sich scharf gegen einen blassen, leeren Himmel ab, der den ganzen linken Streifen der Leinwand einnimmt, und am Fuß steht ein niedriges Straßenhaus mit dunklem Dach und blauer Front. Auf unserer Leinwand fehlt das: der Stein läuft bis an den linken Rand, seitlich gibt es keinen Himmel und kein Haus. Unsere ist an die Fassade gedrückt, die andere steht einen Schritt zurück.

Und noch ein Unterschied, den das Museum selbst nennt: unser Name trägt im zweiten Teil plein soleil, volle Sonne, der andere effet du matin, Morgenwirkung. Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain ist bei uns diese zweite Leinwand.

Welche unserer Rouener Kathedralen ist welche?

Wir verkaufen sechs Rouener Fassaden, fünf in Paris und eine in Washington. Neben dem oben beschriebenen Paar hängen im Pariser Haus Kathedrale von Rouen, graues Wetter unter der Nummer RF 1999, 65,4 x 100,2 cm; Kathedrale von Rouen, Morgensonne unter RF 2000, 63 x 92,2 cm; und Kathedrale von Rouen, Portal von vorn unter RF 2779, 74 x 107 cm.

Die sechste verwahrt die National Gallery of Art in Washington: Kathedrale von Rouen, Portal unter der Nummer 1963.10.49, 65,9 x 100,1 cm. Sie ist die einzige der sechs, bei der Museumsjahr und Leinwand übereinstimmen, denn das Museum datiert sie auf 1894. Sehen Sie auf die Inventarnummer, nicht auf den Titel.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, mit Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist im Licht anspruchsvoll: der weiße Stein muss aus getrennten Zügen zusammengesetzt bleiben, sonst wird die Fassade eine glatte weiße Wand und der Mittag verschwindet.

Die zweite Probe ist der Schatten. Die blaugrauen Vertiefungen müssen neben dem warmen Stein kühl bleiben, sonst kippt die Leinwand ins einheitlich Gelbe. Ein impressionistisches Gemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt ein Ölgemälde bei uns matt.

Welche Größe für welche Wand?

Zur Wahl stehen acht Größen, von 38 x 55 bis 120 x 170 cm. Der Größe nach ist 70 x 100 cm am nächsten, 3,5 cm schmaler und 7 cm niedriger als das Original. Dem Verhältnis nach ist die kleinste Größe am nächsten, 38 x 55 cm mit 1,4474 gegen 1,4558; unter den größeren ist es 90 x 130 cm mit 1,4444.

Für eine große Wand bleibt 120 x 170 cm. Als Gemälde fürs Büro wirkt das Motiv, weil es hell ist und sich nicht aufdrängt. Alle Größen stehen beim Artikel in unserer Galerie Claude Monet.

Wie hoch Sie das Gemälde hängen: mitte etwa 150 cm über dem Boden, sodass das Portal auf Augenhöhe bleibt und die Rose darüber.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Für ein Maß, das nicht auf der Liste steht, ist die Maßanfertigung der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe. Ein Rahmen ist nicht im Preis; der des Museums misst 86,5 x 119,8 cm und ist damit deutlich breiter als die Leinwand.

Lieferung und Gewährleistung

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger. Kommt das Werk beschädigt an oder weicht es deutlich von der freigegebenen Fotografie ab, tauschen wir es oder erstatten den Preis. Eine handgemalte Kopie ist kein Fabrikerzeugnis, kleine Unterschiede im Duktus sind zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Wenn Sie das Gemälde verschenken und bei der Größe unsicher sind, gibt es einen Wertgutschein: Der Beschenkte wählt Größe und Motiv selbst.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In Paris, im Musée d’Orsay, unter der Inventarnummer RF 2002.

Welches Bauwerk zeigt sie?

Die Westfassade der Kathedrale von Rouen, aus der Nähe, am Mittag.

Wie oft malte Monet die Kathedrale von Rouen?

Mehr als dreißigmal, 1892 und 1893; 28 Leinwände zeigen die Westfassade. Vollendet hat er sie 1894 im Atelier, und zwanzig davon wählte er im Mai 1895 für die Ausstellung bei Durand-Ruel in Paris aus.

Warum malte Monet die Kathedrale von Rouen so oft?

Ihn interessierte nicht das Bauwerk, sondern das Licht darauf. 1892 und 1893 malte er die Westfassade rund dreißigmal, zu verschiedenen Tageszeiten und bei verschiedenem Wetter, an mehreren Leinwänden zugleich, die er wechselte, sobald sich das Licht änderte. Vollendet hat er sie 1894 im Atelier.

  • Motiv. Die Rouener Fassade am Mittag, Stein bis an alle vier Ränder, tiefblauer Himmel nur in den Lücken oben, das Portal in blaubraunem Schatten und die dunkle Rose darüber.
  • Original. Öl auf Leinwand, 73,5 x 107 cm; Museum 1893, auf der Leinwand 94; Musée d’Orsay, Paris, Inv.-Nr. RF 2002, Vermächtnis Camondo 1911.
  • Unsere Ausführung. Acht Größen; 70 x 100 cm ist der Größe nach am nächsten, 90 x 130 cm dem Verhältnis nach unter den großen.
  • Wissenswert. Das Museum verwahrt eine fast gleiche Leinwand, drei Millimeter schmaler, aus demselben Vermächtnis und demselben Jahr; es trennt sie die Entfernung, aus der der Maler sah.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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