Claude Monet – Waterloo Bridge, Sonnenlicht

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1533__ Kategorie:

Beschreibung

Waterloo Bridge, Sonnenlicht ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Art Institute of Chicago: ein lila und blauer Dunst füllt die ganze Leinwand, quer durch die Mitte zieht sich eine lange Brücke mit einer Reihe von Bögen und kleinen orangen, gelben und roten Tupfern obenauf, dahinter stehen im Nebel hohe Schornsteine und ein dunkler Turm, und der Fluss nimmt das untere Drittel ein. Das Original misst 101 x 65,7 cm, ist Öl auf Leinwand, unten rechts mit »Claude Monet 1903« signiert, stammt von 1903 und trägt die Inventarnummer 1933.1163. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werkes zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Waterloo Bridge, Sonnenlicht
Weitere Titel:Waterloo Bridge, Sunlight Effect (Titel des Museums); La Tamise à Londres, Waterloo Bridge, effet de soleil, 1903 (Eintrag im Lagerbuch von Durand-Ruel 1904); im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1586
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1903
Originalgröße:101 cm x 65,7 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Art Institute of Chicago, Chicago (Inv.-Nr. 1933.1163)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Waterloo Bridge, Sonnenlicht – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Dunst füllt fast die ganze Leinwand, in kurzen Strichen in Lila, blassem Blau und Rosa aufgetragen. Quer durch die Mitte läuft die Brücke, ein blasses Band auf einer Reihe breiter dunkler Bögen, und oben auf ihr läuft eine Reihe kleiner heller Tupfer in Orange, Gelb, Rot und Grün.

Hinter der Brücke steigen hohe Schornsteine und ein dunkler Turm in den Nebel; aus einem Schornstein links der Mitte zieht dunkler Rauch, oben links rosa Rauch. Der Fluss nimmt das untere Drittel in lila und blauen Strichen mit rosa Flecken ein. Die Signatur steht unten rechts in dunklem Blau.

Wann ist es entstanden, und von wo aus?

Das Museum datiert die Leinwand auf 1903, Wikidata nennt dasselbe Jahr, ebenso die Aufschrift unten rechts, die Claude Monet 1903 lautet. Der Museumseintrag fügt hinzu, dass seine beiden Gemälde der Waterloo-Brücke auf 1900 und 1903 datiert sind, Monet aber wahrscheinlich beide 1900 begann und erst datierte, als er sie für vollendet hielt.

Derselbe Eintrag beschreibt, wie die Tage verliefen: früh am Morgen malte er die Waterloo-Brücke, mittags und nachmittags die Charing-Cross-Brücke, beide aus seinem Fenster im fünften Stock des Savoy Hotel. An allen Londoner Gemälden arbeitete er in seinem Atelier in Giverny und schickte keines davon an seinen Händler, bevor er mit ihnen als Ganzem zufrieden war. Der Eintrag gibt auch Monets Bemerkung wieder, ohne den Nebel wäre London keine schöne Stadt, denn erst der Nebel gebe ihr ihre großartige Weite.

Was sagt der Museumseintrag über das Werk?

Das Werk verwahrt das Art Institute of Chicago unter der Inventarnummer 1933.1163, in der Mr. and Mrs. Martin A. Ryerson Collection. Das Museum gibt die Maße mit 65,7 x 101 cm an, die Höhe zuerst, und mit Rahmen 88,9 x 123,2 x 10,8 cm; Wikidata nennt dieselben 65,7 x 101 cm. Die Technik ist Öl auf Leinwand, im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1586.

Der Eintrag lautet »Inscribed lower right: Claude Monet 1903«, also Aufschrift unten rechts. Auf unserer Datei steht sie dort in dunklem Blau, mit der Jahreszahl hinter dem Namen, was mit dem Museum übereinstimmt. Unsere Datei stimmt byteweise mit der Aufnahme überein, auf die sich Wikidata beruft, misst 3000 x 1941 Pixel und hat das Verhältnis 1,5456, die Leinwand 1,5373; ob die Aufnahme beschnitten ist, haben wir nicht gemessen.

Wo war die Leinwand überall?

Das Museum nennt die ganze Kette. Monet verkaufte die Leinwand am 11. Mai 1904 für 9.000 Franc an Durand-Ruel in Paris; der Händler trug sie in sein Lagerbuch als La Tamise à Londres, Waterloo Bridge, effet de soleil, 1903 ein. Durand-Ruel gab sie am 14. Dezember 1904 oder 6. Januar 1905 an sein New Yorker Haus weiter; das Museum nennt beide Tage. Am 10. Januar 1905 kaufte sie W. A. Putnam für 4.000 Dollar; nach dem Wildenstein-Katalog von 1996 war der Käufer A. M. Putnam.

Am 22. Mai 1913 ging sie für 25.000 Franc an Durand-Ruel in New York zurück; Wildenstein nennt als Besitzer um 1913 Lawrence J. Abbott und William Lowell Putnam. Am 10. Februar 1914 kaufte sie Martin A. Ryerson aus Chicago, gestorben 1932, für 7.500 Dollar, und 1933 kam sie durch Vermächtnis an das Art Institute of Chicago.

Das Museum nennt auch eine Quittung auf Briefpapier von Durand-Ruel vom selben Tag: Mit dieser Leinwand erwarb Ryerson La cabane de douaniers von 1897 und Les nymphéas, paysage d’eau von 1906, alle drei zusammen für 20.000 Dollar. Beide bieten wir an: Das Zollhäuschen bei Varengeville, 1933.1149, und Seerosen, 1933.1157.

Welche Waterloo-Brücke ist das?

Monet hat diese Brücke mehrmals gemalt, der Titel allein bestimmt also keine Leinwand. Das Art Institute of Chicago verwahrt eine zweite, Waterloo Bridge, Gray Weather, datiert 1900, Öl auf Leinwand, 65,4 x 92,6 cm, unten links signiert Claude Monet, Inventarnummer 1984.1173. In unserem Regal steht außerdem Waterloo Bridge, grauer Tag aus der National Gallery of Art in Washington, 1963.10.183, datiert 1903. Unsere ist 1933.1163, 65,7 x 101 cm groß und unten rechts mit Jahreszahl signiert; wer genau dieses Werk sucht, gehe nach dieser Nummer.

Warum ist dieses Werk wichtig?

Wegen des Nebels, von dem der Museumseintrag spricht: Brücke, Schornsteine und Fluss sind hier im selben Lila und Blau wie der Dunst gemalt, nur heller oder dunkler, und aus ihm hebt sich nur die Reihe warmer Tupfer auf der Brücke ab.

In unserem Regal stehen zwei weitere Londoner Leinwände: Die Charing-Cross-Brücke, London, die andere Brücke, die das Museum als vom Savoy aus gemalt nennt, und London, das Parlament im Nebel. Ein impressionistisches Gemälde dieser Art erzählt nichts, es zeigt Licht, durch Nebel gesehen.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, in Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist im Dunst anspruchsvoll: Die lila und blauen Striche müssen getrennt und in der Helligkeit nah beieinander bleiben, sonst verschwinden Brücke und Schornsteine oder werden hart.

Die zweite Probe ist die Reihe warmer Tupfer auf der Brücke, die leuchten muss, ohne den Dunst um sie herum zu zerreißen. Eine Reproduktion dieser Art hängt daran, ob alle anderen Farben blass genug bleiben, um in dieselbe Luft zu gehören. Ein solches Ölgemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt unseres matt. Eine handgemalte Kopie ist keine Nachahmung bis ins Detail; zwei Leinwände gleicher Größe unterscheiden sich immer im Strich.

Welche Größe für welche Wand?

Es gibt acht Größen, von 70 x 45 bis 200 x 130 cm. Der Größe nach steht 100 x 65 cm dem Original am nächsten, 1,0 cm schmaler und 0,7 cm niedriger, und mit 1,5385 ist sie auch dem Verhältnis nach am nächsten, das Original hat 1,5373. Dasselbe Verhältnis hat 200 x 130 cm in doppelter Größe; danach folgt 92 x 60 cm mit 1,5333.

Wer fast die Größe und genau die Form des Originals will, nimmt 100 x 65; für dieselbe Form an einer großen Wand 200 x 130. Die blassen, gleichmäßigen Farben wirken ruhig über einem Tisch, an dem man zusammensitzt, deshalb ist dies ein gutes Gemälde fürs Esszimmer. Alle Maße stehen beim Produkt in unserer Galerie Claude Monet.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Für ein Maß, das nicht auf der Liste steht, sind Maße nach Wunsch der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe, das Verhältnis des Originals behalten wir bei. Die Leinwand wird auf einen Holzkeilrahmen gespannt. Ein Rahmen ist nicht im Preis enthalten; der des Museums misst 123,2 x 88,9 cm und ist 10,8 cm tief.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger. Das Werk kommt auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung. Kommt es beschädigt an oder weicht es sichtbar von der freigegebenen Aufnahme ab, ersetzen wir es oder erstatten den Preis. Kleine Unterschiede im Strich sind bei Handarbeit zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In Chicago, im Art Institute of Chicago, unter der Inventarnummer 1933.1163.

Aus welchem Jahr stammt es?

Aus dem Jahr 1903. Museum, Wikidata und die Aufschrift unten rechts nennen dasselbe Jahr; das Museum fügt hinzu, dass es wahrscheinlich 1900 begonnen wurde.

Was zeigt es?

Die Waterloo-Brücke in London im lila Dunst, mit Schornsteinen im Nebel dahinter und warmen Lichttupfern auf der Brücke.

Von wo aus hat Monet sie gemalt?

Aus seinem Fenster im fünften Stock des Savoy Hotel, wie das Museum festhält.

Ist das ein Druck?

Nein. Bei uns entsteht es immer von Hand, in Öl auf Leinwand; Gedrucktes verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

100 x 65 cm, die der Größe und dem Verhältnis nach am nächsten ist, oder 200 x 130 cm für dieselbe Form an einer großen Wand.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht auf der Liste steht?

Ja. Ein Werk nach Ihrem Maß behält das Verhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Worum geht es in einem Satz?

Um eine Brücke, ihre Reihe von Bögen und die Schornsteine dahinter, alle durch denselben Londoner Dunst gesehen.

Ist das Original zu kaufen und was ist es wert?

Nicht zu kaufen: Es gehört einer Museumssammlung, und einen Wert schätzen wir nicht.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie beim Maß unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein, mit dem die beschenkte Person wählt.

  • Motiv. Die Waterloo-Brücke im lila Dunst, mit Schornsteinen im Nebel dahinter und warmen Tupfern obenauf.
  • Original. Öl auf Leinwand, 101 x 65,7 cm, 1903; Signatur unten rechts »Claude Monet 1903«; Art Institute of Chicago, Inv.-Nr. 1933.1163.
  • Unseres. Acht Größen; 100 x 65 cm kommt der Größe und dem Verhältnis am nächsten.
  • Wissenswert. Nach dem Museumseintrag kaufte Ryerson diese Leinwand am 10. Februar 1914 auf einer Quittung zusammen mit zwei Leinwänden, die wir ebenfalls anbieten.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

Gemälde nach Wunsch

Wir malen alles: Ihr Motiv, Ihre Farben, Ihre Wunschmaße. Schreiben Sie uns: info@svetslik.si

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