Claude Monet – Waterloo Bridge, grauer Tag

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1488__ Kategorie:

Beschreibung

Waterloo Bridge, grauer Tag ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand in der National Gallery of Art in Washington: die Brücke liegt über die ganze Breite als dunkle waagerechte Masse mit vier sichtbaren Bögen, dahinter steigen Fabrikschlote im Dunst auf, und unten liegen drei lange schmale Kähne auf dem grüngrauen Wasser. Das Original ist Öl auf Leinwand, 100 x 65,1 cm, Inventarnummer 1963.10.183. Das Museum datiert es auf 1903; die Signatur unten links lautet »Claude Monet 1903«. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Fotografie des fertigen Werks zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Waterloo Bridge, grauer Tag
Weitere Titel:Waterloo Bridge, Gray Day ist der Name im Museumseintrag; im Wildenstein-Katalog steht das Werk unter der Nummer 1569
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1903 nach dem Museumseintrag, ohne Vorbehalt; die Signatur auf der Leinwand lautet »Claude Monet 1903«, also dieselbe Jahreszahl und vollständig ausgeschrieben
Originalgröße:100 cm x 65,1 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:National Gallery of Art, Washington (Inv.-Nr. 1963.10.183)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Waterloo Bridge, grauer Tag – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand?

Die Brücke liegt über die ganze Breite, knapp über der Mitte, eine dunkle Masse, deren Bögen auf der Stirnseite aschbraun und an der Unterseite kobaltblau sind. Ganz zu sehen sind vier Bögen, ein fünfter ist am linken Rand angeschnitten. Darunter ist das Wasser blass gelblich, heller als sonst, und über die Oberkante läuft ein Band kleiner orangefarbener und blaugrüner Striche: der Verkehr.

Hinter der Brücke stehen Fabrikschlote, zwei deutlichere und mehrere blasse, deren rosa und weißer Rauch nach links zieht, und über der rechten Hälfte der Brücke wälzt sich eine blassrosa Wolke aus Rauch oder Dampf über das Wasser. Das andere Ufer ist ein blasses Band, das sich im Dunst auflöst. Unten liegen drei lange schmale Kähne auf dem Wasser: einer unter einem linken Bogen mit einer winzigen Gestalt an Deck, einer niedrig und blau am unteren Rand, einer ganz am linken Rand.

Hier die erste Berichtigung. Unsere ältere Beschreibung sagte, die Brücke hebe sich kaum vom Nebel ab und die Schlote seien nur ein paar dunklere Striche. Auf der Leinwand ist es umgekehrt: die Brücke ist das Dunkelste und Festeste darauf, die Schlote sind hoch und rauchen, und was im Dunst verschwindet, ist das andere Ufer. Geprüft haben wir das an unserer eigenen Aufnahme und an der Werkbeschreibung des Museums.

Was steht auf der Leinwand?

Unten links, über den grüngrauen Strichen des Wassers, steht die Signatur in Dunkelblau. Sie liest sich mühelos und lautet Claude Monet 1903, die Jahreszahl vollständig, alle vier Ziffern.

Dasselbe vermerkt das Museum, das im Feld für Aufschriften »lower left: Claude Monet 1903« schreibt. Angesehen haben wir sie auf unserer eigenen Aufnahme des Originals, 4000 mal 2579 Punkte, und dasselbe gesehen.

Warum stimmen die Jahreszahlen hier überein?

Weil die Quellen übereinstimmen, und auf diesem Regal ist das die Ausnahme. Das Museum datiert das Werk auf 1903, ohne Vorbehalt und ohne Zeitraum, also geht die Jahreszahl auch in die Daten hinter der Seite. Die Leinwand trägt dieselbe Jahreszahl und schreibt sie vollständig aus.

Auch die Datensammlung Wikidata stimmt unter Q20190882 in allem überein, was sie angibt: dieselben Maße, dieselbe Jahreszahl bei Genauigkeit 9 und dieselbe Nummer 1569 im Wildenstein-Katalog.

Was sagt der Museumseintrag zur Größe?

Das Werk bewahrt die National Gallery of Art in Washington unter der Inventarnummer 1963.10.183. Die Maße veröffentlicht sie mit der Höhe zuerst, 65,1 x 100 cm, und daneben in Zoll, 25 5/8 mal 39 3/8. Mit Rahmen gibt sie 84,4 x 120 cm an.

Hier die zweite Berichtigung. Unsere ältere Beschreibung hatte die richtigen Zahlen in der Reihenfolge des Museums, Höhe voran, unter einer Tabelle, die überall die Breite voranstellt.

Das Maß 100 x 65 cm auf unserer Liste liegt nah am Original: die Breite trifft genau, die Höhe ist einen einzigen Millimeter niedriger. Dem Seitenverhältnis nach ist dasselbe Maß am nächsten, 0,6500 gegenüber 0,6510 des Originals, obwohl kein Maß das Verhältnis auf drei Dezimalen trifft.

Grauer Tag ist nicht graues Wetter

In Chicago hängt eine Leinwand mit fast demselben Titel, und sie ist es nicht. Waterloo Bridge, Gray Weather läuft im Art Institute of Chicago unter 1984.1173, ist auf 1900 datiert, misst 92,6 x 65,4 cm und ist unten links nur mit dem Namen signiert, ohne Jahreszahl. Unsere ist in Washington, von 1903, misst 100 x 65,1 cm und trägt die Jahreszahl ausgeschrieben. Jene Leinwand verkaufen wir nicht.

Wir verkaufen dafür drei andere Londoner Leinwände. Waterloo Bridge, Sonnenlicht ist dieselbe Brücke aus demselben Jahr, unter 1933.1163, 101 x 65,7 cm, mit der Jahreszahl 1903 signiert, aber unten rechts. Die Charing-Cross-Brücke, London trägt 1933.1150 und das Jahr 1901, und London, das Parlament im Nebel ist in Paris. Alle drei Chicagoer Leinwände, auch die fast gleichnamige, hängen nach dem Museumseintrag in Saal 243 — im selben Raum wie Getreideschober (Sonnenuntergang, Schnee).

Was beschreibt das Museum und was benennt es nie?

Der Eintrag hat einen Abschnitt Visual Description, eine Beschreibung der Leinwand für Leser, die sie nicht sehen, bis hin zu den aschbraunen Bogenstirnen, dem muschelrosa Rauch und dem eisblauen Himmel. Genau dort wurde unsere Zählung der Bögen und der Kähne berichtigt.

Was der Eintrag nie tut, ist die Szene zu verorten. Das Wort London kommt darin nicht vor, auch nicht die Themse, der Nebel oder das Savoy; jedes von ihnen steht auf der archivierten Seite genau null Mal. Das Museum sagt also, was gemalt ist, aber nicht, wo und warum.

Hier die dritte Berichtigung, und sie betrifft zwei Aussagen zugleich. Unsere ältere Beschreibung schrieb, das Werk sei aus Monets Zimmer im Savoy entstanden, und zitierte ihn, London wäre ohne seinen Nebel nicht schön. Keine der beiden Aussagen steht im Museumseintrag. Wir nennen das Zimmer also nicht und wiederholen das Zitat nicht: was wir keiner Quelle zuschreiben können, steht hier nicht.

Eine Kette, die nicht beim Maler beginnt

Das Museum veröffentlicht die Kette der Eigentümer, aber sie beginnt nicht dort, wo solche Ketten sonst beginnen. Die erste Station ist die Privatsammlung von Paul Durand-Ruel in Paris, und wie die Leinwand dorthin kam, sagt der Eintrag nicht. 1904 verkaufte Durand-Ruel sie an Franklin F. Nicola aus Pittsburgh, am 7. Januar 1933 kaufte sie Chester Dale aus New York, und 1963 kam sie mit dessen Vermächtnis ins Museum.

Das Datum von Dales Kauf führt das Museum auf Kopien seiner Papiere im eigenen Kuratorenarchiv zurück — es sagt also auch, woher es das weiß. Deshalb fällt die Lücke am Anfang auf: wo es eine Quelle gibt, nennt das Museum sie, und wo keine ist, rät es nicht. Heute hängt das Werk nach dem Museumseintrag in Saal 80 des Westbaus, im selben Raum wie Die Weiden, die wir ebenfalls verkaufen.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, mit Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist im Dunst anspruchsvoll, der nicht eine Farbe ist: blass rosa, cremefarbene und grünliche Striche, die ohne Kante ineinanderlaufen müssen, sonst zerfällt der Schleier in Flecken.

Die zweite Probe ist die Brücke: zu dunkel gemalt zerschneidet sie die Leinwand, zu hell verliert sie das Gewicht, das das einzig Feste in der Szene ist. Ein solches impressionistisches Gemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt das Ölgemälde bei uns matt.

Welche Größe für welche Wand?

Es gibt acht Größen, von 70 x 45 bis 200 x 130 cm, und die Antworten stimmen überein. Der Größe und dem Verhältnis nach ist 100 x 65 cm am nächsten, wo die Breite genau trifft und die Höhe um einen Millimeter danebenliegt. Alle Maße stehen beim Artikel in unserer Galerie Claude Monet.

Für eine große Wand hält 150 x 100 cm die Form, und in einem schmaleren Raum genügt 92 x 60 cm. Als Gemälde fürs Büro wirkt es bei Tageslicht, weil es ganz aus weichen Tönen ohne starken Kontrast besteht.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Wünschen Sie ein Maß, das nicht auf der Liste steht, ist die Maßanfertigung der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe in Zentimetern. Die Leinwand kommt gespannt oder gerollt in einer Hülse. Ein Rahmen ist nicht im Preis; eine schmale dunkle Leiste gibt dem Dunst eine Kante.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen länger, weil das Öl zwischen den Schichten trocknen muss. Kommt das Werk beschädigt an oder weicht es von der freigegebenen Fotografie ab, tauschen wir es oder erstatten den Preis. Eine handgemalte Kopie ist kein Fabrikstück, kleine Unterschiede im Strich sind zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In Washington, in der National Gallery of Art, Inventarnummer 1963.10.183, Saal 80.

Ist das dasselbe Werk wie Waterloo Bridge, Gray Weather?

Nein. Jenes ist in Chicago, von 1900, unter 1984.1173, und wir verkaufen es nicht.

Welche Brücke ist das?

Waterloo Bridge, wie der Titel des Museums sagt.

Warum steht auf der Seite kein Zitat des Malers?

Weil wir keines einer Quelle zuschreiben können. Das Museum beschreibt die Leinwand, nennt aber weder den Nebel noch die Themse noch das Hotel.

Ist das ein Druck?

Nein. Eine Reproduktion entsteht bei uns immer von Hand, mit Öl auf Leinwand; gedruckte Werke verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

100 x 65 cm, weil die Breite genau trifft; für eine große Wand 150 x 100 cm in derselben Form.

Kann ich ein Maß erhalten, das nicht auf der Liste steht?

Ja, und ein Werk nach Ihrem Maß behält das Verhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Gespannt in einem festen Karton oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Wie hoch soll ich es hängen?

Die Mitte etwa 145 cm über dem Boden, damit die Brücke nahe der Augenhöhe liegt.

Ist das Original verkäuflich und was ist es wert?

Es ist nicht verkäuflich, denn es gehört zu einer Museumssammlung. Einen Wert nennen wir nicht; das Museum schreibt in der Kette keinen Preis auf.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und sind Sie beim Maß unsicher, lässt der Geschenkgutschein die beschenkte Person selbst wählen.

  • Motiv. Die Brücke über die ganze Breite mit vier Bögen, dahinter Schlote mit rosa Rauch, unten drei Kähne.
  • Original. Öl auf Leinwand, 100 x 65,1 cm, 1903; National Gallery of Art, Washington, Inv.-Nr. 1963.10.183.
  • Unsere Ausführung. Acht Größen; bei 100 x 65 cm trifft die Breite genau.
  • Wissenswert. Museum und Leinwand nennen dieselbe Jahreszahl 1903.

100 % handgemalte Gemälde

Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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