Claude Monet – London, das Parlament im Nebel

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1489__ Kategorie:

Beschreibung

London, das Parlament im Nebel ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Pariser Musée d’Orsay: rechts der Mitte steigt ein dunkler Turm aus dem Nebel, der oben in drei Spitzen endet, links davon verliert sich der niedrige Baukörper des Parlaments im Nebel, und oben links bricht die Sonne als blasser Kreis in einer orangen und roten Flamme durch, die sich unten auf der Themse zu einem breiten Streifen aus Spiegelungen ausgießt. Das Original misst 92,5 x 81,5 cm und ist Öl auf Leinwand, Inventarnummer RF 2007. Das Museum datiert es auf 1904, die Signatur unten links liest sich »Claude Monet 1904«. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werks zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:London, das Parlament im Nebel
Weitere Titel:Londres, le Parlement. Trouée de soleil dans le brouillard (Name im Museumseintrag, mit dem Zusatz zum Sonnendurchbruch im Nebel); im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1610
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1904 nach dem Museumseintrag, ohne Vorbehalt; die Signatur auf der Leinwand lautet »Claude Monet 1904«, also dieselbe Jahreszahl und vollständig ausgeschrieben
Originalgröße:92,5 cm x 81,5 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Musée d’Orsay, Paris (Inv.-Nr. RF 2007)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

London, das Parlament im Nebel – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand?

Rechts der Mitte steht ein Turm. Er ist das Dunkelste auf der Leinwand, aus blauen und graulila Strichen gesetzt, und oben endet er in drei Spitzen: die linke niedriger, die mittlere am höchsten und breitesten, die rechte wieder niedriger. Zwischen ihnen liegen zwei Lücken, in denen der Nebel sichtbar bleibt. Rechts des Turms lässt sich noch ein niedrigerer, schmalerer Block erkennen. Links davon zieht sich der niedrige Baukörper hin und verliert sich im Nebel.

Oben links vom Turm steht die Sonne. Ein blasser Kreis liegt in einer Flamme aus orangen, roten und gelben Strichen, die sich von ihm nach oben und zu beiden Seiten ausbreiten. Das ist, was das Museum im Titel trouée de soleil nennt, den Durchbruch der Sonne.

Das untere Drittel ist die Themse. Über sie läuft ein Streifen aus Spiegelungen in Orange, Rosa und Rot, in kurzen waagerechten Strichen auf grünlich grauem und violettem Wasser gesetzt.

Hier die erste Korrektur. Unsere ältere Beschreibung behauptete, die Sonne fiele als schmaler heller Streifen auf das Wasser. Auf der Leinwand ist dieser Streifen breit: er nimmt den größeren Teil des unteren Drittels ein und reicht vom linken Rand bis unter den Turm. Geprüft an unserer eigenen Aufnahme des Originals und an der Tafel des Museums, die dasselbe zeigt.

Was steht auf der Leinwand?

Unten links, über dem Wasser und über den Spiegelungen selbst, steht die Signatur in Dunkelblau und Grau. Sie liest sich ohne Mühe und lautet Claude Monet 1904, mit der Jahreszahl vollständig, alle vier Ziffern.

Der Museumseintrag sagt über Aufschriften auf der Leinwand nichts; ein Feld dafür gibt es darin nicht. Wir korrigieren hier also nicht das Museum, sondern sagen nur, was wir gesehen haben: auf unserer Aufnahme des Originals und auf der Tafel, die das Museum in seinem Manifest veröffentlicht, steht dasselbe.

Warum stimmen die Jahreszahlen überein?

Weil die Quellen übereinstimmen. Das Museum datiert das Werk auf 1904, ohne Vorbehalt und ohne Spanne, und die Leinwand trägt dieselbe Jahreszahl vollständig ausgeschrieben.

Auch die Datensammlung Wikidata stimmt unter Q17493907 in allem überein, was sie angibt: dieselben Maße, dieselbe Jahreszahl bei Genauigkeit 9 und dieselbe Nummer 1610 im Wildenstein-Katalog. An dieser Leinwand ist also nichts abzuwägen; wir sagen nur, dass wir abgewogen haben.

Was sagt der Museumseintrag zur Größe?

Das Werk bewahrt das Musée d’Orsay in Paris unter der Inventarnummer RF 2007. Die Maße veröffentlicht es in der Reihenfolge Höhe mal Breite, H. 81,5 ; L. 92,5 cm; unsere Tabelle setzt die Breite an die erste Stelle, deshalb lesen Sie hier 92,5 x 81,5 cm. Mit Rahmen nennt es 112,5 x 101,5 cm, ebenfalls umgestellt.

Dieses Parlament ist nicht das Washingtoner

Monet hat dasselbe Bauwerk mehrfach gemalt, und die Leinwände liegen im Maß so nahe beieinander, dass sie über Zahlen nicht zu trennen sind. In Washington hängt The Houses of Parliament, Sunset unter der Inventarnummer 1963.10.48, und jene Leinwand ist nicht diese. Sie misst 92,5 x 81,3 cm, also genau unsere Breite und zwei Millimeter weniger in der Höhe. Sie ist auf 1903 datiert, unten rechts signiert, und die Signatur lautet »Claude Monet 1903«.

Drei Dinge trennen sie, die keine Maße sind: die Jahreszahl, die Ecke mit der Signatur und das Licht. Unsere ist aus Paris und von 1904, unten links signiert, und in ihr bricht die Sonne durch den Nebel. Die Washingtoner ist von 1903, unten rechts signiert, und in ihr geht die Sonne unter. Jene Leinwand verkaufen wir nicht.

Wir verkaufen dagegen drei andere Londoner. Waterloo Bridge, grauer Tag von 1903 hängt in Washington, Waterloo Bridge, Sonnenlicht ist aus demselben Jahr und hängt in Chicago, und Die Charing-Cross-Brücke, London trägt die Jahreszahl 1901. Alle drei zeigen die Themse wie diese Leinwand, und auf allen drei liegt eine Brücke, die hier fehlt.

Was sagt der Museumseintrag nicht?

Er sagt, was gemalt ist, wann, und wie es ins Museum kam. Er sagt nicht, von wo der Maler geschaut hat, zu welcher Stunde er gearbeitet hat und was er über den Londoner Nebel dachte: kein Haus, keine Stunde, kein Zitat.

Hier die zweite Korrektur, und sie betrifft zwei Behauptungen auf einmal. Unsere ältere Beschreibung schrieb, der Maler habe die Serie von der Terrasse eines Krankenhauses gegenüber gemalt, und fügte hinzu, er habe jeden Tag zur selben Stunde gearbeitet. Keine der beiden Behauptungen steht im Museumseintrag. Den Raum, aus dem er schaute, nennen wir daher nicht, und über die Stunde behaupten wir nichts: was wir keiner Quelle zuschreiben können, steht hier nicht.

Wie kam die Leinwand nach Paris?

Durch ein einziges Vermächtnis. Das Museum nennt bei diesem Werk legs comte Isaac de Camondo, 1911, also das Vermächtnis des Grafen Isaac de Camondo, sieben Jahre nachdem die Leinwand gemalt wurde. Eine Kette von Eigentümern veröffentlicht es bei diesem Werk nicht; es sagt, von wem es ins Museum kam, nicht aber, auf welchem Weg es zu ihm kam.

Dasselbe Vermächtnis steht auch bei zwei Kathedralen von Rouen, die wir verkaufen. Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain unter RF 2001 und Kathedrale von Rouen, Portal und Turm Saint-Romain bei vollem Sonnenlicht unter RF 2002 kamen auf demselben Weg und im selben Jahr ins Museum wie dieses London. Drei sehr verschiedene Motive, ein einziges Übernahmeprotokoll.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, mit Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist gerade dort anspruchsvoll, wo es am schönsten ist: der Nebel ist nicht eine Farbe, sondern Lila, Blassblau und lachsfarbenes Rosa zugleich, und diese Striche müssen ohne Kante ineinanderlaufen, sonst zerfällt der Schleier in Flecken.

Die zweite Probe ist die Sonne. Wird die Flamme zu stark gemalt, wird sie ein Fleck und der Nebel verliert die Tiefe; zu schwach, und der Szene fehlt das, was ihr den Titel gab. Ein impressionistisches Gemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt das Ölgemälde bei uns matt.

Welche Größe für welche Wand?

Es stehen acht Größen zur Verfügung, von 50 x 40 bis 150 x 140 cm, und es gibt zwei Antworten, weil die Leinwand fast quadratisch ist. Der Größe nach kommt 90 x 80 cm dem Original am nächsten, 2,5 cm schmaler und 1,5 cm niedriger als die Leinwand in Paris. Dem Seitenverhältnis nach ist 80 x 70 cm am nächsten, bei 0,8750 gegen 0,8811 beim Original, während 90 x 80 cm ein Verhältnis von 0,8889 hat.

An der Wand ist der Unterschied zwischen beiden nicht zu sehen; der wirkliche Grund für die Wahl ist daher der Raum. Für eine große Wand hält 130 x 120 cm die Form, in einem engeren Raum genügt 70 x 60 cm. Als Gemälde fürs Büro wirkt das Motiv besonders gut, weil es außer der Sonne keinen starken Kontrast enthält, und die liegt oben, über Augenhöhe. Alle Maße stehen beim Artikel in unserer Galerie Claude Monet.

Maßanfertigung, Keilrahmen und Rahmen

Wenn Sie ein Maß wünschen, das nicht auf der Liste steht, ist die Maßanfertigung der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe in Zentimetern. Die Leinwand kann gespannt auf einem hölzernen Keilrahmen kommen oder gerollt in der Hülse. Ein Rahmen ist im Preis nicht enthalten; zu diesem Motiv passt eine schmale dunkle Leiste, die dem Nebel eine Kante gibt.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger, weil das Öl zwischen den Schichten trocknen muss. Kommt das Werk beschädigt an oder weicht es deutlich von der freigegebenen Aufnahme ab, tauschen wir es oder erstatten den Preis. Eine handgemalte Kopie ist kein Fabrikartikel, und kleine Unterschiede im Strich sind zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo befindet sich das Original?

In Paris, im Musée d’Orsay, unter RF 2007.

Welcher Turm steigt aus dem Nebel?

Der Turm des Parlaments, jener mit den drei Spitzen; der Museumseintrag nennt ihn nicht namentlich.

Ist das dasselbe Werk wie The Houses of Parliament, Sunset?

Nein. Jenes ist in Washington, von 1903, unter 1963.10.48, und wir verkaufen es nicht, obwohl es genau dieselbe Breite misst.

Ist das ein Druck?

Nein. Die Reproduktion eines Gemäldes entsteht bei uns immer von Hand, mit Öl auf Leinwand; gedruckte Werke verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

90 x 80 cm für die Größe des Originals, 80 x 70 cm für das nächstliegende Seitenverhältnis; der Unterschied ist an der Wand nicht zu sehen.

Kann ich ein Maß erhalten, das nicht auf der Liste steht?

Ja. Ein Werk nach Ihrem Maß ist bei uns üblich und gibt Ihnen das Seitenverhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Gespannt auf dem Keilrahmen im festen Karton oder gerollt in der Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Worum geht es in einem Satz?

Um das Loch, das die Sonne in den Nebel schlägt, und um ein Haus, das darin kaum noch zu erkennen ist.

Ist das Original verkäuflich und was ist es wert?

Es ist nicht verkäuflich, weil es zur Museumssammlung gehört. Einen Wert nennen wir nicht; das Museum schreibt in seinem Eintrag keinen Preis.

Wie hoch soll ich es hängen?

Die Mitte etwa 145 cm über dem Boden, sodass der Streifen der Spiegelungen auf dem Wasser knapp unter Augenhöhe liegt.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie beim Maß unsicher sind, gibt es einen Wertgutschein, bei dem die beschenkte Person selbst wählt.

  • Motiv. Ein dunkler Turm mit drei Spitzen rechts der Mitte, links davon ein Haus, das sich im Nebel verliert, oben links die Sonne, unten ein breiter Streifen Spiegelungen auf der Themse.
  • Original. Öl auf Leinwand, 92,5 x 81,5 cm, 1904; Musée d’Orsay, Paris, Inv.-Nr. RF 2007.
  • Unsere Ausführung. Acht Größen; 90 x 80 cm ist der Größe nach am nächsten, 80 x 70 cm dem Verhältnis nach.
  • Wissenswert. Museum und Leinwand nennen dieselbe Jahreszahl 1904, vollständig ausgeschrieben.

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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