Claude Monet – Der Fluss Petite Creuse

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Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

Artikelnummer: 1521__ Kategorie:

Beschreibung

Der Fluss Petite Creuse ist eine handgemalte Reproduktion nach Monets Leinwand im Art Institute of Chicago: von links oben fällt ein steiler Hang im Schatten zum Wasser ab, gemalt in schrägen Strichen in Violett, Rosa und Blau, über den unteren rechten Teil glitzert in kurzen blauen und weißen Strichen ein breiter Fluss, an seinem Rand steht ein einzelner Baum mit wenigen gelben Blättern, und dahinter steigen unter einem blassen Himmel türkisfarbene Hügel auf. Das Original misst 93,1 x 65,9 cm, ist Öl auf Leinwand, stammt von 1889 und trägt die Inventarnummer 1922.432. Wir malen es in acht Größen oder nach Ihrem Maß, mit einer Aufnahme des fertigen Werkes zur Freigabe vor dem Versand.

Titel:Der Fluss Petite Creuse
Weitere Titel:The Petite Creuse River (Titel des Museums); La Petite Creuse (der französische Titel bei Wikidata); im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1231
Maler:Claude Monet (1840–1926)
Entstehungsjahr:1889
Originalgröße:93,1 cm x 65,9 cm
Originaltechnik:Öl auf Leinwand
Malstil:Impressionismus
Standort:Art Institute of Chicago (Inv.-Nr. 1922.432)
Unsere Reproduktion:Handgemaltes Öl auf Leinwand, acht Größen oder nach Maß

Der Fluss Petite Creuse – Claude Monet

Was ist auf der Leinwand zu sehen?

Ein Flusstal ohne Gebäude und ohne Figur. Von links oben zieht sich ein steiler Hang im Schatten über fast die Hälfte der Leinwand, gemalt in langen schrägen Strichen in Violett, Rosa, Blau und Grün; an seinem Fuß reicht ein dunkler Fels bis ans Wasser. Der Fluss läuft als breites Band kurzer, gebrochener Striche in Blau, Weiß und Lila durch den unteren Teil, sodass die Oberfläche glitzert.

Rechts der Mitte steht allein ein dünner Baum am Wasser, mit nur wenigen gelben Blättern; weiter rechts füllen Bäume in gelbgrünem Licht den Rand. Dahinter steigt ein zweiter Hang in Türkis und Blau zu einem Grat mit einem einzigen kleinen Baum an, und der Himmel zeigt sich nur als blasser Streifen am oberen Rand, rechts am breitesten.

Wann ist es entstanden, und was geschah mit dem Baum?

Das Museum datiert die Leinwand auf 1889, Wikidata nennt dasselbe Jahr. Der Museumseintrag erzählt auch, wie sie entstand: Monet begann sie im April 1889 und kehrte erst später in jenem Frühjahr zu ihr zurück, als sich die Landschaft schon deutlich verändert hatte. Eine Eiche trieb Blätter und verdeckte die Ansicht, die er bereits angelegt hatte. Statt die Leinwand zu überarbeiten oder neu zu beginnen, stellte er Arbeiter an, die den Baum entlaubten, damit er ihn so malen konnte, wie er vorher ausgesehen hatte.

Was sagt der Museumseintrag über das Werk?

Das Werk verwahrt das Art Institute of Chicago unter der Inventarnummer 1922.432, in der Potter Palmer Collection. Das Museum gibt die Maße mit 65,9 x 93,1 cm an, die Höhe zuerst, und mit Rahmen 83,2 x 109,9 x 7,3 cm; Wikidata nennt 66 x 93 cm, und diese Seite folgt dem Museum. Die Technik ist Öl auf Leinwand, im Wildenstein-Katalog trägt das Werk die Nummer 1231.

Der Eintrag lautet »Inscribed lower left: Claude Monet«, also Signatur unten links. Auf unserer Datei steht sie dort in Rot, ohne Jahreszahl, was mit dem Museum übereinstimmt. Die Datei stimmt byteweise mit der Aufnahme überein, auf die sich Wikidata beruft, misst 3000 x 2111 Pixel und hat das Verhältnis 1,4211, die Leinwand 1,4127. Ob die Aufnahme beschnitten ist, konnten wir nicht messen, weil der Server, der die Aufnahmen des Museums ausliefert, unsere Anfragen abweist; deshalb behauptet diese Seite darüber nichts.

Wo war die Leinwand überall?

Das Museum nennt eine kurze Kette von Eigentümern. Der erste Eigentümer, den der Eintrag nennt, ist Potter Palmer aus Chicago, gestorben 1902; das Museum stützt sich dabei auf den Wildenstein-Katalog von 1996 und fügt hinzu, dass Tucker 1989 vermutet, die Leinwand sei von Berthe Palmer gekauft worden und nicht von Potter Palmer. Danach ging sie durch Erbgang an die Familie in Chicago, die der Eintrag Potter Family nennt, und 1922 wurde sie dem Art Institute of Chicago geschenkt.

Dieselbe Angabe Potter Palmer Collection tragen drei weitere Leinwände, die wir anbieten: Bordighera von 1884, Inventarnummer 1922.426, Der Aufbruch der Boote, Étretat von 1885, Inventarnummer 1922.428, und Am Ufer der Seine bei Bennecourt von 1868, Inventarnummer 1922.427.

Welche Petite Creuse ist das?

Der Maler hat den Fluss mehrmals gemalt. Das Museum sagt, diese Leinwand sei eine von dreien der Petite Creuse. Das Metropolitan Museum of Art in New York verwahrt eine Leinwand mit dem Fluss im Titel, Rapids on the Petite Creuse at Fresselines, Öl auf Leinwand, 65,4 x 91,8 cm, datiert 1889. Unsere ist 1922.432 in Chicago, 65,9 x 93,1 cm; wer genau dieses Werk sucht, gehe nach dieser Nummer.

Warum ist dieses Werk wichtig?

Wegen dessen, was aus der Reise wurde. Nach dem Museumseintrag verbrachte Monet ab Anfang März 1889 drei Monate im abgelegenen Tal der Creuse in Mittelfrankreich, nachdem er im Februar einige Tage mit dem Kritiker Gustave Geffroy dort gewesen war, und kehrte trotz zeitweiliger Krankheit und schlechten Wetters mit 24 Leinwänden nach Giverny zurück. Das Museum nennt sie die erste geplante und streng umrissene Serie des Malers.

Eine spätere Serie, die Getreideschober, die das Museum auf 1890–91 datiert, steht ebenfalls in unserem Regal: Getreideschober (Sonnenuntergang, Schnee), ebenfalls aus der Potter Palmer Collection, und Getreideschober (Tagesende, Herbst), beide im Art Institute of Chicago.

Auf dieser Leinwand leistet das Licht die meiste Arbeit: Der Hang liegt fast ganz im Schatten, und die hellsten Striche bekommt das Wasser. Ein impressionistisches Gemälde dieser Art erzählt nichts, es hält einen Augenblick Licht in einem Tal fest.

Wie entsteht unsere handgemalte Fassung?

Jede Bestellung malt ein Maler einzeln, in Öl auf Baumwoll- oder Leinengewebe. So entstehen alle unsere Gemälde auf Leinwand, ohne Druck und ohne maschinellen Schritt. Dieses Kunstgemälde ist im Hang anspruchsvoll: Die schrägen Striche müssen getrennt bleiben und ihre Rosa- und Violetttöne behalten, sonst wird der Hang zu einer flachen dunklen Masse.

Die zweite Probe ist das Wasser, dessen kurze blaue und weiße Striche gebrochen bleiben müssen, sonst verliert der Fluss sein Glitzern. Eine Reproduktion dieser Art hängt daran, ob Schatten und Licht ihren Abstand halten. Ein solches Ölgemälde verträgt keinen hohen Glanz, deshalb bleibt unseres matt. Eine handgemalte Kopie ist keine Nachahmung bis ins Detail; zwei Leinwände gleicher Größe unterscheiden sich immer im Strich.

Vor dem Versand erhalten Sie eine Aufnahme der fertigen Leinwand. Prüfen Sie darauf drei Dinge: ob der Hang noch getrennte schräge Striche zeigt, ob das Wasser noch glitzert und ob die rote Signatur unten links steht wie auf dem Original. Stimmt eines davon nicht, sagen Sie es uns, bevor Sie freigeben.

Welche Größe für welche Wand?

Es gibt acht Größen, von 50 x 35 bis 150 x 110 cm. Der Größe nach steht 90 x 65 cm dem Original am nächsten, 3,1 cm schmaler und 0,9 cm niedriger, dem Verhältnis nach mit 1,3846 etwas weniger gestreckt als das Original mit 1,4127. Dem Verhältnis nach am nächsten sind 70 x 50 und 105 x 75 cm, beide bei 1,4000.

Wer fast die Größe des Originals will, nimmt 90 x 65; wer seine Form an einer größeren Wand will, 105 x 75. Die gestreckte Form und das stille Tal passen in einen Raum, in dem man sitzt und länger schaut, deshalb ist dies ein gutes Gemälde fürs Arbeitszimmer. Alle Maße stehen beim Produkt in unserer Galerie Claude Monet.

Das Licht ist so wichtig wie die Größe. Der größte Teil der Leinwand ist kühler Schatten in Violett und Blau, darum wirkt sie am besten bei Tageslicht oder warmem Seitenlicht; unter kaltem Licht wird der Hang schwer. Hängen Sie sie so, dass das Wasser, das durch den unteren Teil läuft, etwas unter Augenhöhe liegt.

Maß nach Wunsch, Keilrahmen und Rahmen

Für ein Maß, das nicht auf der Liste steht, sind Maße nach Wunsch der einzige Weg; schreiben Sie uns Breite und Höhe, das Verhältnis des Originals behalten wir bei. Die Leinwand wird auf einen Holzkeilrahmen gespannt. Ein Rahmen ist nicht im Preis enthalten; der des Museums misst 109,9 x 83,2 cm und ist 7,3 cm tief.

Lieferung und Garantie

Die Anfertigung dauert zwei bis drei Wochen, bei den größten Maßen einige Tage länger. Das Werk kommt auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung. Kommt es beschädigt an oder weicht es sichtbar von der freigegebenen Aufnahme ab, ersetzen wir es oder erstatten den Preis. Kleine Unterschiede im Strich sind bei Handarbeit zu erwarten; ein Schaden ist es nicht.

Häufige Fragen

Wo ist das Original?

In Chicago, im Art Institute of Chicago, unter der Inventarnummer 1922.432.

Aus welchem Jahr stammt es?

Aus dem Jahr 1889. Museum und Wikidata nennen dasselbe Jahr.

Was zeigt es?

Einen steilen Hang im Schatten über der Petite Creuse, das glitzernde Wasser, einen einzelnen Baum am Ufer und türkisfarbene Hügel dahinter.

Hat Monet wirklich einen Baum entlauben lassen?

So steht es im Museumseintrag: Er stellte Arbeiter an, die eine ausgetriebene Eiche entlaubten, damit er die Leinwand so vollenden konnte, wie er sie begonnen hatte.

Ist das ein Druck?

Nein. Bei uns entsteht es immer von Hand, in Öl auf Leinwand; Gedrucktes verkaufen wir nicht.

Welche Größe soll ich wählen?

90 x 65 cm, wenn Sie fast die Größe des Originals wollen, und 70 x 50 oder 105 x 75 cm, wenn Ihnen das Verhältnis wichtig ist.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht auf der Liste steht?

Ja. Ein Werk nach Ihrem Maß behält das Verhältnis des Originals bei jeder Breite.

Wie kommt das Werk zu mir?

Auf den Keilrahmen gespannt in einer festen Schachtel oder gerollt in einer Hülse, mit Sendungsverfolgung.

Worum geht es in einem Satz?

Um das Licht in einem Flusstal, gemalt so, wie es war, als der Maler die Leinwand begann.

Ist das Original zu kaufen und was ist es wert?

Nicht zu kaufen: Es gehört einer Museumssammlung, und einen Wert schätzen wir nicht.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, und wenn Sie beim Maß unsicher sind, gibt es einen Geschenkgutschein, mit dem die beschenkte Person wählt.

  • Motiv. Ein Hang im Schatten über der Petite Creuse, glitzerndes Wasser, ein einzelner Baum und türkisfarbene Hügel.
  • Original. Öl auf Leinwand, 93,1 x 65,9 cm, 1889; Signatur unten links »Claude Monet«, ohne Jahreszahl; Art Institute of Chicago, Inv.-Nr. 1922.432.
  • Unseres. Acht Größen; 90 x 65 cm kommt der Größe am nächsten, 70 x 50 und 105 x 75 cm dem Verhältnis.
  • Wissenswert. Nach dem Museumseintrag ließ Monet einer Eiche die neuen Blätter nehmen, um diese Leinwand zu vollenden.

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