Edgar Degas – Zwei Tänzerinnen

ab 108,00 €

Alle Gemälde können wir in der gewünschten Dimension malen. Auf Bestellung können wir auch Gemälde anfertigen, die nicht in unserem Angebot enthalten sind. Kontaktieren Sie uns: info@svetslik.si

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Beschreibung

Zwei Tänzerinnen zeigt zwei Tänzerinnen in grüntürkisen Röckchen, die dicht nebeneinander stehen. Die linke hat einen Arm über den Kopf gehoben und hält in der anderen Hand einen aufgeschlagenen orangen Fächer; die rechte hat sich ihr zugewandt und die Hand in die Hüfte gestützt. Der Hintergrund ist kein Raum, sondern ein Vorhang aus demselben Grün, aus dem die Gestalten erst heraustreten, und unten deuten einige waagerechte Züge den Boden an. Der orange Fächer ist die einzige warme Farbe der ganzen Szene. Das Original ist ein Pastell auf Papier und wird von der Albertina in Wien unter der Kennung DL300 verwahrt. Unsere Ausführung ist eine Ölmalerei, nach dem Pastell neu geschaffen. Bei uns entsteht sie von Hand, in acht Größen von 30 x 40 bis 120 x 160 cm oder nach Ihrem Maß, und vor dem Versand erhalten Sie ein Foto der fertigen Arbeit zur Freigabe.

Titel:Zwei Tänzerinnen
Weitere Titel:Deux danseuses, Two Dancers
Maler:Edgar Degas (1834–1917)
Entstehungsjahr:um 1905
Maße des Originals:im Eintrag nicht angegeben
Technik des Originals:Pastell, Papier
Stilrichtung:Impressionismus
Wo das Original liegt:Albertina, Wien (Kennung DL300)
Unsere Ausführung:handgemaltes Öl auf Leinen, 8 Größen von 30 x 40 cm bis 120 x 160 cm, auf Wunsch Sondermaß

Zwei Tänzerinnen – Edgar Degas

Wer ist in der Szene?

Zwei Tänzerinnen und sonst niemand; der Eintrag nennt sie nicht. Die linke steht etwas weiter hinten, den rechten Arm über den Kopf gehoben, und hält mit der linken den aufgeschlagenen Fächer vor der Brust. Ihr Gesicht ist kaum angedeutet, das Haar rötlich braun und zu einem niedrigen Knoten gefasst. Die rechte steht im Vordergrund, im Profil der ersten zugewandt, eine Hand in der Hüfte, die andere zum Fächer ausgestreckt. Beide tragen dasselbe grüntürkise Röckchen mit schmalem ärmellosem Oberteil. Keine tanzt, keine sieht zu uns; sie stehen und sprechen miteinander oder warten.

Was ist auf der Leinwand?

Fast alles ist grün. Röckchen, Hintergrund und Boden bestehen aus demselben Türkisgrün, in einzelnen Pastellzügen übereinandergelegt, so dass die Oberfläche keine glatte Fläche ist, sondern ein körniges Gewebe. Zwischen dem Grün leuchten überall winzige orange und gelbe Punkte, die dem Ganzen Wärme geben, ohne die Farbe zu ändern. Der Hintergrund ist kein Zimmer: keine Wand, keine Ecke, nur senkrechte Züge, aus denen die Gestalten heraustreten. Unten deuten einige waagerechte Züge den Boden an. Der einzige wirkliche Gegenstand ist der aufgeschlagene Fächer, orange mit roten Strahlen. Unten rechts steht die Signatur in Blaugrün.

Warum ist gerade diese Szene wichtig?

Weil sie eine späte Arbeit ist und man das an jedem Zentimeter sieht. Degas sah in den letzten Jahren schlecht und arbeitete in Pastell, in großen, breiten Zügen, ohne Zeichnung der Gesichter und ohne Einzelheiten. Diese Szene ist keine Beobachtung des Übungssaals mehr, sondern die Erinnerung an ihn: zwei Gestalten, eine Farbe, eine Geste. Der zweite Grund ist der Fächer. In einer Szene, in der alles eine Farbe ist, ist der orange Fächer das Einzige, was das Auge sofort findet, und alles andere ordnet sich um ihn.

Was bedeutet die Szene?

Farbe als eigentlichen Inhalt. Der Impressionismus war beim späten Degas in etwas anderes hinübergewachsen: die Szene beschreibt keinen Raum mehr, sondern wirkt als Farbfläche, aus der sich zwei Körper kaum lösen. Ein impressionistisches Gemälde dieser Art steht der Malerei des 20. Jahrhunderts näher als den Szenen der siebziger Jahre. Als Kunstgemälde ist es außerordentlich dekorativ und stark in der Farbe. Wer ein Gemälde kaufen möchte, das einem Raum ein kräftiges Grün gibt, findet bei Degas wenige wie dieses.

Das Motiv unter Degas’ Arbeiten

Die späten Tänzerinnen sind bei Degas eine eigene Gruppe. Blaue Tänzerinnen stammen aus denselben Jahren und sind ebenfalls aus einer einzigen Farbe gebaut, Vier Ballerinen auf der Bühne zeigen dieselbe späte Weise auf der Bühne, und Die Tanzstunde ist früh und zeigt, wie genau Degas dreißig Jahre zuvor war. Ein verwandtes spätes Tänzerinnenpaar in Pastell beschreibt das Werkverzeichnis Degas unter MS 2372, das Motiv der Tänzerin mit Fächer Tänzerinnen mit Fächer, MS 188 im Saint Louis Art Museum.

Wie entsteht unsere handgemalte Ausführung?

Mit Pinsel und Ölfarbe, nicht mit einem Drucker. Hier ist ein Unterschied, den man geradeheraus sagen muss: das Original ist keine Ölmalerei, sondern ein Pastell auf Papier, und unsere Ausführung ist ein Ölgemälde auf Leinwand, nach dem Pastell neu geschaffen. Pastell liegt trocken und körnig, Öl glatt; deshalb ahmen wir die Körnung nicht mit einer glatten Fläche nach, sondern mit mehreren dünnen Schichten verschiedener Grüntöne, die wir teilweise durchscheinen lassen. Die orangen und gelben Punkte setzen wir einzeln und erst am Schluss, denn sie halten die Szene aufrecht. Den Fächer machen wir zuletzt. Jede Reproduktion entsteht neu, und zwei sind einander nie ganz gleich, weil eine Hand denselben Strich nicht zweimal wiederholt; jede handgemalte Kopie ist deshalb ihre eigene. Für diese Arbeit haben wir keine Fotos unserer fertigen Leinwände, deshalb zeigen wir hier keine und beschreiben auch keine. Das Foto Ihrer eigenen Leinwand erhalten Sie vor dem Versand.

Welches Maß für welche Wand?

Wenn Sie nicht wissen, welches: 60 x 80 cm. Bei dieser Arbeit müssen wir ehrlich sein: der Eintrag nennt die Maße des Originals nicht, deshalb können wir nicht sagen, welches unserer Maße ihm der Größe nach am nächsten kommt, und wir behaupten es auch nicht. Das Verhältnis können wir nennen: auf der Aufnahme des Museums ist das Original etwas breiter als alle unsere Maße, am nächsten liegt 40 x 50 cm. 30 x 40 und 40 x 50 cm gehören in einen schmalen Raum oder auf ein Regal. 50 x 70 und 60 x 80 cm sind die übliche Wahl über einer Kommode, und dort bekommt das Grün genug Raum, um zu wirken. 70 x 90 und 80 x 110 cm gehören an eine breitere Wand. Bei 100 x 130 und 120 x 160 cm ist die Wirkung sehr stark, weil das Grün den ganzen Raum übernimmt; rechnen Sie dort mit der Wandfarbe. Messen Sie das gewählte Maß vorher mit einem Papierausschnitt an der Wand ab. Kein Maß liegt als fertiges Stück auf Lager: Jedes Exemplar entsteht auf Bestellung und bleibt ein Einzelstück.

Sondermaß, Keilrahmen und Rahmen

Wenn keines der acht Maße passt oder wenn Sie das Verhältnis des Originals wünschen, malen wir nach Ihrem Maß und bewahren dabei die Verhältnisse der Szene, damit der Fächer an derselben Stelle bleibt und die Gestalten nicht zu schmal werden; das ist unsere Arbeit auf Bestellung. Jedes Exemplar versenden wir auf einen hölzernen Keilrahmen aufgespannt, fertig zum Aufhängen. Für den Rahmen nutzen Sie unsere 3D-Anwendung: Sie zeigt auf diesem Motiv alle Leisten, die wir führen, so dass Sie Gold, Silber, Schwarz, Weiß und Naturholz vergleichen können — sie dient der Rahmenwahl und sonst nichts. Wenn Sie sehen möchten, wie die Arbeit an Ihrer eigenen Wand wirkt, haben wir dafür einen eigenen Dienst, die Platzierung im Raum.

Lieferung und Garantie

Jedes Exemplar entsteht auf Bestellung in unserer Werkstatt in Slowenien, rechnen Sie deshalb mit 15-45 Tagen je nach gewähltem Maß; bei den größten Maßen liegt die Zeit meist am oberen Rand. Es reist aufgespannt und für den Transport geschützt, gerahmt, wenn Sie einen Rahmen gewählt haben, zollfrei nach Deutschland und Österreich sowie in vierzehn weitere Länder der Europäischen Union. Vor dem Versand erhalten Sie ein Foto der fertigen Arbeit zur Freigabe, und für jede Bestellung gilt unsere Rückgaberegelung. Das gesamte Angebot dieses Malers finden Sie in der Galerie Edgar Degas, und sein Leben beschreibt unser Artikel über Edgar Degas.

Häufige Fragen

Welches Werk ist das?

Es ist Degas’ spätes Pastell zweier Tänzerinnen von etwa 1905, verwahrt von der Albertina in Wien unter der Kennung DL300.

Ist das Original eine Ölmalerei?

Nein. Das Original ist ein Pastell auf Papier. Unsere Ausführung ist eine Ölmalerei auf Leinwand, nach dem Pastell neu geschaffen, und das sagen wir geradeheraus.

Warum ist kein Maß des Originals angegeben?

Weil der Eintrag keines nennt. Wo eine Angabe fehlt, erfinden wir sie nicht und schreiben sie nicht von anderswo ab.

Was hält die Tänzerin in der Hand?

Einen aufgeschlagenen Fächer. Er ist orange und die einzige warme Farbe der ganzen Szene.

Warum ist alles grün?

Weil Degas in den späten Jahren weitgehend mit einer Farbfamilie arbeitete. Röckchen, Hintergrund und Boden bestehen aus demselben Grün, in dem orange und gelbe Punkte verstreut sind.

Wo befindet sich das Original?

In der Albertina in Wien, unter der Kennung DL300.

Ist das eine späte Arbeit?

Ja, um 1905, als der Maler etwas über siebzig war und schlecht sah.

Folgen Ihre Maße dem Verhältnis des Originals?

Nicht ganz; das Original ist etwas breiter als alle unsere Maße. Am nächsten liegt 40 x 50 cm.

Ist das ein Druck?

Nein. Die Arbeit entsteht von Hand mit Ölfarbe; die Pinselstriche sind sichtbar und fühlbar.

Kann ich ein Maß bekommen, das nicht auf der Liste steht?

Ja, wir malen nach Maß und bewahren dabei die Verhältnisse der Szene.

Eignet es sich als Geschenk?

Ja, besonders für jemanden, der starke Farben mag. Da jedes Exemplar auf Bestellung entsteht, rechnen Sie die Herstellungszeit ein; wenn Sie die Wahl lieber den Beschenkten überlassen, gibt es unseren Geschenkgutschein.

  • Motiv: zwei Tänzerinnen in grüntürkisen Röckchen, eine mit aufgeschlagenem orangem Fächer
  • Original: Edgar Degas, Pastell auf Papier, Albertina, Wien (DL300); Maße im Eintrag nicht angegeben
  • Unsere Ausführung: von Hand in Öl auf Leinwand nach dem Pastell, acht Größen von 30 x 40 bis 120 x 160 cm
  • Wissenswert: der orange Fächer ist die einzige warme Farbe in einer Szene, die sonst ganz aus einem Grün besteht

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Jedes Gemälde malt ein Künstler mit dem Pinsel auf Leinwand – niemals ein Druck.

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